Rösler ist Mitglied bei âPartners for Defenceâ â starke Region, starke Zusammenarbeit
Rösler ist Mitglied bei âPartners for Defenceâ â starke Region, starke Zusammenarbeit
KVP des Monats Februar â Zeitersparnis und Arbeitserleichterung beim Messerwechsel
Neuer Online-Shop: Per Klick zu Arbeitskleidung und Orange Teamwear
Gesucht: Möglichst viele Teilnehmer fĂŒr den NP-Firmenlauf im September
Unsere S1 â Benchmark im Post Processing von SLS-Bauteilen
Unser neuer Imagefilm zeigt, was uns antreibt: Menschen mit Leidenschaft.
Wir haben neue Kollegen â Herzlich willkommen in der Rösler Group!
FrĂ€nkisch-bayerische Industriekompetenz bĂŒndelt sich fĂŒr einen wachsenden Zukunftsmarkt: Mit der neu gegrĂŒndeten Interessengemeinschaft âPartners for Defenceâ (P4D) schlieĂen sich acht fĂŒhrende Unternehmen aus der Region zusammen, um ihre StĂ€rken gezielt im Verteidigungsbereich einzubringen. Als WeltmarktfĂŒhrer in der OberflĂ€chenbearbeitung sind auch wir von Rösler GrĂŒndungsmitglied dieser Initiative und freuen uns auf die kommende Zusammenarbeit.
Ziel von P4D ist es, der RĂŒstungsindustrie schnell und effizient Produktionskompetenzen entlang der gesamten Prozesskette bereitzustellen â von Automatisierung, Robotik und Antriebstechnik ĂŒber Kunststofftechnik sowie Dosier- und Plasmatechnologie bis hin zu KĂŒnstlicher Intelligenz und moderner OberflĂ€chentechnik. Gemeinsam bĂŒndeln die Partner ihre Kompetenzen, heben Synergien und ermöglichen insbesondere regionalen Unternehmen aus Bayern einen koordinierten Zugang zum Defence-Markt. Dabei agiert P4D nicht als zentrale Vertriebseinheit, sondern als strategischer Zusammenschluss eigenstĂ€ndig verantwortlicher Unternehmen: Jedes Mitglied fĂŒhrt seine Technologien und Projekte eigenverantwortlich, nutzt jedoch gezielt Synergien, wenn gemeinsame Marktchancen oder integrierte Projektanforderungen dies sinnvoll machen. So entsteht ein abgestimmtes Gesamtangebot mit klaren Verantwortlichkeiten und maximaler technologischer Tiefe.
Initiiert wurde das Netzwerk von M.A.i. Neben dem Kronacher Automatisierungsspezialist gehören StĂ€ubli Robotics (Spezialist fĂŒr hochprĂ€zise Industrieroboter, Bayreuth), Taktomat (Spezialist fĂŒr Antriebstechnik, Pöttmes bei Augsburg), SchlĂ€ger M-Tech (Experte fĂŒr Kunststofftechnik / Mechatronik, Bayreuth), bdtronic (Experte fĂŒr Dosieren, ImprĂ€gnieren & HeiĂnieten, Weikersheim), senswork (Spezialist fĂŒr Machine-Vision und KI-Lösungen, Burghausen), Asis (Systemanbieter fĂŒr automatisierte Anlagen in der OberflĂ€chentechnik, Landshut) und Rösler zu den Partnern.
Das erste Auftakttreffen der Partner fand am 17. Dezember 2025 in Kronach statt. Beim Folgetermin am 19. Januar 2026 bei Rösler wurden die nĂ€chsten Schritte konkretisiert. Ein weiteres Treffen ist fĂŒr den 3. MĂ€rz 2026 bei der Asis GmbH geplant. Erstmals öffentlich prĂ€sentierte sich das Netzwerk auf der Enforce Tac 2026 (23.â25. Februar in NĂŒrnberg) ĂŒber die StĂ€nde von Taktomat und M.A.i.
In der Produktion in Hausen wurde schon lĂ€nger nach einer praktikablen Lösung gesucht. Den entscheidenden Impuls lieferte eine Mitarbeiterin: Bei einem anderen Verfahren kommen Messer gleicher Abmessung in Kombination mit einem Spannring zum Einsatz, der automatisch fĂŒr den passenden Freiwinkel sorgt â warum dieses Prinzip nicht ĂŒbertragen?
Nach Einreichung eines KVP-Antrags wurde die Idee umgesetzt. Ein Adapterring mit speziell ausgelegten SpannflĂ€chen sorgt nun automatisch fĂŒr den richtigen Anpressdruck und Freiwinkel. Die Klingen lassen sich dadurch direkt und sicher im Messerhalter fixieren â das manuelle Biegen, das oft eine Herausforderung war, entfĂ€llt vollstĂ€ndig. Das erleichtert die Arbeit, reduziert Risiken und schafft Freiraum fĂŒr eine intensivere QualitĂ€tskontrolle.:
Fazit
Der Adapterring vereinfacht den Messerwechsel deutlich, erhöht die Prozesssicherheit und verbessert die SchnittqualitĂ€t. QualitĂ€tsabweichungen werden schneller erkannt, Ausschuss wird reduziert. ZusĂ€tzlich erreichen die eingesetzten Messer eine bis zu vierfach lĂ€ngere Standzeit im Vergleich zu bisherigen Rasierklingen, wodurch Stillstandszeiten spĂŒrbar sinken. Das Ergebnis: Höhere Effizienz bei gleichzeitiger Entlastung der Mitarbeitenden.
Workwear ist lĂ€ngst mehr als reine Funktionskleidung fĂŒr Produktion, Messe oder Kundentermine. Hochwertige Materialien, zeitgemĂ€Ăe Schnitte und ein stimmiges Design sorgen dafĂŒr, dass viele Rösler-Artikel, wie zum Beispiel unser Hoodie, auch in der Freizeit gerne getragen werden. Diesem Anspruch trĂ€gt der neue Orange Teamwear Shop Rechnung.
Ab sofort besteht die Möglichkeit, Arbeits- und Freizeitbekleidung im Rösler-Design bequem online zu bestellen und sich jederzeit einen Ăberblick ĂŒber das aktuelle, deutlich gewachsene Sortiment sowie die entsprechenden Preise zu verschaffen. Der Shop bietet eine einfache, transparente und komfortable Lösung fĂŒr den persönlichen Bedarf an Teamwear.
So funktioniert der Bestellprozess
Der Zugriff auf den Orange Teamwear Shop erfolgt ausschlieĂlich ĂŒber das Rösler-Netzwerk â entweder ĂŒber das Intranet oder ĂŒber die direkte URL. Ein externer Zugriff ist aus SicherheitsgrĂŒnden nicht möglich.
Nach Auswahl der gewĂŒnschten Artikel kann die Bestellung direkt online aufgegeben werden. Im Anschluss wird automatisch eine BestellbestĂ€tigung per E-Mail versendet, die den Eingang dokumentiert. Der Einkauf wird ebenfalls automatisch informiert, bereitet die Bestellung vor und benachrichtigt per E-Mail oder telefonisch, sobald die Ware abholbereit ist.
Abholung und Bezahlung erfolgen wie gewohnt vor Ort im Personalverkauf. Der Betrag ist passend mitzubringen. Ein Versand oder eine interne Lieferung ist nicht vorgesehen.
Abholzeiten im Personalverkauf
Dienstag: 11:00 â 12:30 Uhr
Donnerstag: 11:00 â 12:30 Uhr
ZusÀtzlich besteht die Möglichkeit, ausgewÀhlte Artikel vorab in einer neuen Vitrine in der NÀhe der Kaffeestation im Betriebsrestaurant zu begutachten. Dadurch kann bereits vor der Bestellung ein genauer Eindruck von Passform, Material und Design gewonnen werden.
Viel Freude beim Stöbern im Sortiment.
Es gibt einen neuen Pflichttermin im Rösler-Laufkalender: Am 11. September 2026 findet in GemĂŒnda der Neue Presse Firmenlauf statt. WĂ€hrend bei diesem regionalen GroĂ-Event Rösler-LĂ€ufer in den letzten Jahren nur sporadisch an den Start gegangen sind, wollen wir dieses Jahr versuchen, ein möglichst groĂes Team zu stellen und zeigen, dass die Farbe Orange nicht nur fĂŒr KreativitĂ€t und Lebensfreude, sondern auch fĂŒr Energie steht.
Noch nicht ganz ĂŒberzeugt? Dann kommt jetzt das Beste: Beim NP-Firmenlauf geht es nicht um schnelle Zeiten, sondern um SpaĂ in der Gemeinschaft. Das Motto der Veranstaltung lautet deshalb auch âLaufen. Feiern. Wochenende.â Klingt doch schon mal gut. Sportliche Höchstleistungen sind kein Muss. Die Strecke â im letzten Jahr waren es keine 5 Kilometer, in diesem Jahr wird es sicher auch wieder um dem Dreh sein â kann joggend, walkend oder wandernd zurĂŒckgelegt werden. Eine Zeitnahme findet nicht statt. Preise gibt es fĂŒr die gröĂten Gruppen (im VerhĂ€ltnis zur FirmengröĂe) und das kreativste Team. Gewinner sind aber alle Teilnehmer, weil nach dem Lauf am Sportplatz in GemĂŒnda bei der âAfter Work Partyâ mit den anderen Firmenteams gefeiert wird. Gemeinsam Laufen schweiĂt zusammen.
WĂ€hrend es beim NP-Firmenlauf selbst einfach ums Mitmachen geht, lohnt sich schnell sein im Vorfeld der Veranstaltung hingegen sehr wohl: Die ersten Mitarbeiter, die ihre Teilnahme bei Gabi Lodes (g.lodes@rosler.com) anmelden, bekommen nicht nur die TeilnahmegebĂŒhren erstattet, sondern erhalten auch einen kostenlosen Verzehrgutschein ĂŒber 10 Euro fĂŒr die After Work Party. Die TeilnahmegebĂŒhren werden grundsĂ€tzlich allen Startern im orangenen Rösler-Laufshirt erstattet. Das Shirt gibt es ebenfalls bei Frau Lodes im Marketing. RĂŒckmeldung bitte bis 30.03.2026.
Wir freuen uns auf alle LĂ€ufer, Walker, Wanderer oder SpaziergĂ€nger, die den Firmenlauf und die anschlieĂende âAfter Work Partyâ mit uns bestreiten wollen. Los gehtâs am Veranstaltungstag um 16.30 Uhr. Der Startschuss fĂ€llt eine Stunde spĂ€ter. Der Erlös der Veranstaltung kommt einem guten Zweck zugute.
Alle Infos und einen RĂŒckblick der vergangenen NP-FirmenlĂ€ufe gibt es unter Neue Presse Firmenlauf
Das Selektive Lasersintern (SLS) zĂ€hlt zu den etabliertesten Verfahren der additiven Fertigung. Dabei entstehen die Bauteile schichtweise durch das gezielte Verschmelzen eines pulverförmigen Polymerwerkstoffs mittels Hochleistungslaser. In der anschlieĂenden Nachbearbeitung stehen Anwender jedoch vor zentralen Herausforderungen: So mĂŒssen die Bauteile von anhaftendem Pulver befreit werden (Reinigen), wĂ€hrend die prozessbedingt sehr rauen OberflĂ€chen ein homogenes Finish erfordern (Surface Finishing).
Bislang wurden diese Prozessschritte meist durch die Kombination verschiedener Strahlverfahren realisiert; als Strahlmittel kamen unter anderem Glasperlen zum Einsatz. Diese Vorgehensweise brachte jedoch Nachteile mit sich. So konnten sich beispielsweise Strahlmittelreste, also Glasbruch, in den OberflĂ€chen festsetzen, die beim anschlieĂenden FĂ€rben nicht mit eingefĂ€rbt wurden und dadurch das FĂ€rbeergebnis beeintrĂ€chtigten. Zudem war in vielen FĂ€llen eine manuelle Nachbearbeitung erforderlich â ein zeit- und personalintensiver Aufwand, der mehrere Stunden in Anspruch nehmen konnte.
Mit der S1 hat AM Solutions eine Nachbearbeitungsanlage entwickelt, die neue MaĂstĂ€be im Post Processing von SLS-Bauteilen setzt. Der innovative 2-in-1-Prozess vereint die Prozessschritte Reinigen und Homogenisieren in einem Arbeitsschritt â in einer Maschine und unter Einsatz nur eines Strahlmittels (Polybeads). In Kombination mit einer integrierten Strahlmittelaufbereitung und einer konsequent auf die additive Fertigung abgestimmten Anlagenkonzeption entsteht eine Lösung, die Effizienz, Prozesssicherheit und BauteilqualitĂ€t gleichermaĂen erhöht. FĂŒr viele Anwender ist die S1 damit die derzeit sauberste und effektivste Lösung zur Nachbearbeitung von SLS-Bauteilen am Markt.
Der bayerische 3D-Druckdienstleister FORMRISE, der aktuell drei S1-Anlagen einsetzt, hat die Potenziale der Technologie intensiv analysiert und mit bestehenden Prozessschritten verglichen. Das Ergebnis ist beeindruckend: Die Bearbeitungszeit konnte um 50 % reduziert, die Prozesskosten sogar um 72 % gesenkt werden. Gleichzeitig verringerte sich der CO2-AusstoĂ um 69 %. Auch qualitativ zeigt sich der Fortschritt deutlich: Die homogenisierten und verdichteten OberflĂ€chen sind spĂŒrbar glatter und wirken insgesamt hochwertiger.
Die S1 steht damit exemplarisch fĂŒr eine neue Generation von Nachbearbeitungslösungen, die AM Solutions exakt auf die Anforderungen der additiven Fertigung zuschneidet: wirtschaftlich, ressourcenschonend und prozesssicher.
Unser neuer Imagefilm zeigt, was uns antreibt: Menschen mit Leidenschaft. Technologien mit Wirkung. Lösungen fĂŒr die Industrie von morgen.
Vielen Dank an alle Mitarbeitenden, die dieses Projekt unterstĂŒtzt haben, egal, ob vor der Kamera oder dahinter.
Gilbricht, Linda
Mitarbeiterin Finanzbuchhaltung
Untermerzbach - Memmelsdorf