Konservierungslinie
STRAHLTECHNIK

Konservierungslinien

  • Aufstellung individuell konfigurierbar

  • Teflonbeschichtung im Innenraum der Lackieranlage zur einfachen Reinigung

  • Oversprayreduzierung durch Sensorabtastung der Werkstücke

  • Effektives Bürstenvorabscheidungssystem

  • Recycling der Warmluft

  • Sicherheitsüberwachung für lösemittelhaltige Farben

Konservierungslinie

Konservierungslinien

Eine Konservierungslinie ist eine hochkomplexe, individuell zusammengestellte Anlage, die vollautomatisch Stahl vorwärmt, entrostet, entzundert und dann einen temporären Korrosionsschutz, den Schweißprimer, aufträgt. Konservierungslinien können enorme Dimensionen annehmen. Sie kommen dort zum Einsatz, wo große Mengen an Stahlblechen oder -profilen bearbeitet werden müssen, etwa in Schiffswerften, im Stahlhandel oder in Walzwerken.

Hauptbestandteil der Konservierungslinie ist eine Rollenbahn-Strahlanlage, verschiedene Komponenten sind vor- und nachgeschaltet.

Der beheizte Vorwärmer erlaubt in Verbindung mit einer zusätzlich vorgeschalteten Abblasanlage auch die Bearbeitung von feuchten und kalten Stahlteilen, die im Freien gelagert wurden. Als Transportsysteme können, je nach Anwendungsfall und örtlichen Gegebenheiten, Rollenbahnen, Kettenfördersysteme, Querfördersysteme oder Ähnliches eingesetzt werden. In der Strahlanlage, dem Herzstück der Konservierungslinie, angekommen, werden die Werkstücke mit Hochleistungsturbinen entrostet und entzundert. Anschließend wird mittels einer Lackieranlage eine Primerschicht aufgebracht. Diese Beschichtung wird durch den nachgeschalteten Trockner so weit getrocknet, dass die Werkstücke am Auslauf der Linie sofort zur weiteren Bearbeitung abgenommen werden können, ohne dabei die Beschichtung wieder zu beschädigen. Hierbei kann die Abwärme des Vorwärmers energiesparend im Trockner genutzt werden.

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