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Lean Management
MEHR ERFAHREN Seminarprogramm Lean Management Lean Management ist für die Rösler Oberflächentechnik GmbH zu einem universellen Managementinstrument geworden, um Werte zu vermitteln sowie Arbeitsprozesse zu optimieren und nachhaltig positiv zu beeinflussen. Mit der 2016 gegründeten Abteilung Lean Management und dem gleichzeitigen Start der Rösler (R)Evolution begann für die Geschäftsfelder Gleitschliff- und Strahltechnik die Lean Transformation. Mit der Modulreihe Lean Management bietet Ihnen die Rösler Academy ein umfangreiches Managementkonzept an, um Ihre Visionen zu verwirklichen und Ihr Potential optimal auszuschöpfen. Unsere versierten Trainer haben ihre Konzepte, Methoden und Werkzeuge in einer Vielzahl von Projekten immer weiter verfeinert und begleiten Sie in den Seminaren gerne bei Ihrer Lean Transformation.
Zufriedene Kunden mit Engagement für Innovation
Referenzen Ob Global Player oder KMU, maßgeblich für unseren Erfolg ist die zielorientierte und effiziente Umsetzung von Projekten. Kundenzufriedenheit, Innovation, Service und Qualität sind die Leitlinien in unserer Mission und Vision. Der Auszug aus unserer Kundenliste gibt Ihnen einen Überblick über den weltweiten Einsatz unserer Produkte. Auszug unserer Kundenliste Industrie Auszug unserer Kundenliste Automotive Auszug unserer Kundenliste Medizin Auszug unserer Kundenliste Luftfahrt Die Namen und Logos von Produkten und Unternehmen Dritter, die auf der Website dargestellt werden und in den Artikeln Verwendung finden, sind Eigentum der jeweiligen Inhaber und möglicherweise ebenfalls Marken.
Rösler Insight 11/2025
11/2025 Inhalt / Themen Weihnachtsgruß von unserem geschäftsführenden Gesellschafter Stephan Rösler zum artikel KVP des Monats November: Optimierung der Antennenleitung – ein kleines Detail mit großer Wirkung zum artikel Hingucker aus dem 3D-Drucker: Kunde überrascht Geschäftsführung mit Hightech-Sneaker zum artikel Starke Teamleistung: Rösler meistert Einführung von AutoStore und SAP EWM zum artikel Höhenrettung im Hochregallager: Jährliche Pflichtschulung für maximale Sicherheit zum artikel Starke Partnerschaft, innovative Produkte: AM Solutions definiert automatisierte SLS-Nachbearbeitung neu zum artikel Wir haben neue Kollegen – Herzlich willkommen in der Rösler Group! Zum Artikel Weihnachtsgruß Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, seit vielen Jahren ist es für mich Tradition, Ihnen an dieser Stelle im Namen der Familie Rösler sowie meiner Geschäftsführer-Kollegen Volker Löhnert und Oliver Grün unseren Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung und Ihre Loyalität im vergangenen Jahr auszusprechen. Das möchte ich auch diesmal wieder tun – von ganzem Herzen. Wie gerne würde ich Sie nun einfach mit ein paar warmen Weihnachtsgrüßen in eine ruhige Zeit verabschieden, die wir alle dringend brauchen und verdient haben. Doch Sie können sich sicher vorstellen, dass mir das in diesem Jahr schwerer fällt als sonst. Wir alle erleben eine Phase, die wirtschaftlich und für viele von uns auch persönlich herausfordernd ist. Das betrifft mich als Unternehmensleiter mit großer Verantwortung ebenso wie viele von Ihnen im privaten Umfeld. Im November haben wir Ihnen angekündigt, dass wir aufgrund der anhaltenden politischen und wirtschaftlichen Belastungen nicht mehr um Personalanpassungen herumkommen werden. Sie wissen, dass wir zuvor jede denkbare Alternative geprüft haben. Auch mir hat diese Entscheidung schlaflose Nächte bereitet. Denn das Wohl jedes einzelnen Mitarbeiters liegt mir am Herzen. Doch manchmal – und das habe ich in vielen Jahren an der Spitze der Firma Rösler gelernt – verlangt die Verantwortung, das große Ganze in den Mittelpunkt zu stellen. In einer solchen Zeit befinden wir uns gerade. Deshalb sind die Personalanpassungen in der aktuellen Situation leider unvermeidlich. Wir müssen diese Schritte gehen, um größeren Schaden von unserem Unternehmen und damit von der gesamten Belegschaft abzuwenden. Ich weiß, dass diese Worte niemanden trösten, der in den kommenden Tagen seine Kündigung erhält. Und ich bedaure den Zeitpunkt, an dem wir diese Maßnahmen umsetzen müssen – auch wenn es keinen wirklich guten Zeitpunkt für schlechte Nachrichten gibt. Länger zu warten hätte niemandem geholfen und dem Unternehmen sogar geschadet. Trotz der spürbaren Einbrüche bei den Auftragseingängen möchte ich eines ganz deutlich sagen: Wir sind ein Traditionsbetrieb mit über 90 Jahren Geschichte. Wir lassen uns durch die aktuellen Einschnitte weder den Glauben an unsere Produkte noch an unsere Technologien nehmen – und schon gar nicht den Glauben an unsere Belegschaft. Sie alle haben die Firma Rösler zu dem gemacht, was sie heute ist: Ein global erfolgreiches Unternehmen, das gleichzeitig seine Bodenständigkeit bewahrt hat und von Hausen und Memmelsdorf aus einzigartiges Know-how in die ganze Welt liefert. Wir sind fest verankert in unserer Region – und seit Generationen ein zuverlässiger Arbeitgeber. Und wir haben allen Grund, davon überzeugt zu sein, dass das so bleibt. Dafür steht die Familie Rösler. Und dafür stehe ich auch persönlich. Bitte lassen Sie sich nicht durch falsche Berichte oder Gerede verunsichern. Es ist richtig und wichtig, an unseren geplanten Investitionen festzuhalten. Diese aufzugeben würde bedeuten, in der Krise zu resignieren und widerspräche allem, wofür Rösler steht. Davon sind wir weit entfernt. Ich bin überzeugt, dass sich die wirtschaftliche Lage wieder bessern wird. Wenn es so weit ist, werden uns gerade die Investitionen, die heute vielleicht manchem kritisch erscheinen, stärken: die neue Lackieranlage, der AutoStore oder Modernisierungskonzepte wie die Innowelt und die Energiezentrale. Sie sichern unsere Qualität, erhöhen unsere Effizienz und machen uns langfristig attraktiv für hochqualifizierte Fachkräfte. Glauben Sie weiterhin an unseren gemeinsamen Erfolg. Unsere Mission und Vision haben Bestand. Wir haben hervorragende Produkte. Wir entwickeln und liefern ständig beste Lösungen für unsere Kunden. Unser Leitsatz „finding a better way…“ treibt uns alle an. Wir sind das weltweit beste kundenorientierte Unternehmen unserer Branche – mit der besten Qualität und mit hoher Innovationskraft. Sie können sicher sein, dass meine Geschäftsführerkollegen Volker Löhnert und Oliver Grün und ich alles daransetzen, dass das so bleibt. Dass ich dabei auf Sie alle zählen darf – auf jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter hier in Deutschland und an all unseren weltweiten Standorten – erfüllt mich trotz aller Herausforderungen mit Stolz und Zuversicht. Gemeinsam werden wir Rösler in eine erfolgreiche Zukunft führen. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2026. KVP des Monats November: Optimierung der Antennenleitung – ein kleines Detail mit großer Wirkung Das Problem: Oft sind es gerade die kleinen, präzisen Schritte, die einen neuen Weg eröffnen. Unser KVP des Monats November zeigt das eindrucksvoll. Er stammt aus dem Schaltschrankbau – eingereicht von Folkert Rothe. Folkert baut seit 28 Jahren Schaltschränke für die verschiedensten Rösler-Anlagen. Seit etwa fünf Jahren gehören auch Anlagen mit Fernwartung dazu. Diese benötigen eine Antenne, die über ein Kabel mit dem Site-Manager verbunden wird. Dieser befindet sich nahezu direkt neben der Antenne. Trotzdem wurde bislang standardmäßig ein fünf Meter langes Kabel verwendet. Für Folkert und seine Kollegen bedeutete das: Das restliche, unnötige Kabel musste jedes Mal umständlich im Schaltschrank verstaut und „unsichtbar“ gemacht werden. Die Idee: Folkert ließ das nicht auf sich beruhen. Er suchte nach einer besseren Lösung – und fand sie: Das Verbindungskabel gibt es auch in einer Länge von einem Meter. Diese Option war intern jedoch schlicht nicht bekannt. Daraufhin stellte Folkert einen klar formulierten KVP-Antrag. Die Umsetzung: Nach der Recherche musste der Einkauf lediglich das passende Kabel bestellen. Ab sofort wird bei allen Fernwartungs-Schaltschränken das ein Meter lange Kabel eingesetzt. Das Ergebnis: Dank Folkerts Beharrlichkeit werden nun keine überflüssigen Kabellängen mehr verbaut. Das erleichtert die Arbeit im Schaltschrankbau, spart Zeit, reduziert Materialkosten und schont Ressourcen, die bei der Kabelherstellung benötigt würden. Vielleicht gibt es auch an anderen Arbeitsplätzen Dinge, die „schon immer so gemacht wurden“, sich aber mit einem kleinen Impuls wesentlich optimieren lassen? Vielen Dank an Folkert Rothe für diesen wertvollen KVP des Monats! Hingucker aus dem 3D-Drucker: Kunde überrascht Geschäftsführung mit Hightech-Sneaker Auf der diesjährigen Formnext, der weltweit größten Fachmesse für den industriellen 3D-Druck, gehörten sie zweifellos zu den größten Hinguckern: Die weißen Sneaker mit leuchtend orangefarbenen Sohlen und dem markanten Branding von Something Added. Mithilfe additiver Fertigung will das junge Unternehmen von Barcelona aus den Markt für High-End-Mittelsohlen revolutionieren – und suchte dafür einen verlässlichen Partner für die automatisierte Nachbearbeitung der 3D-gedruckten Komponenten. Diesen Partner hat Something Added in AM Solutions gefunden. Zum Dank überreichten die Gründer Maxime Hirt und Romain Adamowicz an der Formnext auch David Soldan, Abteilungsleitung AM Solutions, und unserem geschäftsführenden Gesellschafter Stephan Rösler ein Paar ihrer innovativen und heiß begehrten Schuhe. Das Besondere daran: Die Zwischensohlen der Sneaker werden im 3D-Druck aus Kunststoff gefertigt und anschließend in den Anlagen von AM Solutions gereinigt und oberflächenveredelt. Besonders unsere Systeme S1 und S2 übernehmen dabei zentrale Schritte in der Prozesskette. In der DFactory im Herzen Barcelonas leben Maxime Hirt und Romain Adamowicz ihren Traum von maßgeschneiderten High-End-Zwischensohlen, gefertigt in einer optimal skalierbaren Additive-Manufacturing-Umgebung. Von hier aus wollen sie ihr Unternehmensmodell global ausrollen und setzen dabei auf höchstmögliche Automatisierung sowie niedrige Total Cost of Ownership – unabhängig vom Produktionsstandort. Wir wünschen Something Added weiterhin viel Erfolg. Es ist uns eine Freude, Euch auf diesem Weg zu begleiten! Starke Teamleistung: Rösler meistert Einführung von AutoStore und SAP EWM Mit dem erfolgreichen Start des neuen Kleinteilelager- und Lagerautomatisierungssystems AutoStore und der Einführung der neuen Logistiksoftware SAP EWM hat Rösler im Oktober einen wichtigen Meilenstein in der digitalen Weiterentwicklung seiner Logistikprozesse erreicht. Der Go-live markiert den Abschluss eines Projekts, das über viele Monate hinweg Teams aus den Unternehmensbereichen Maschinenbau & SCM und Central IT-Services gleichermaßen gefordert – und zusammengeschweißt – hat. „Hätte mir zu Beginn des Projektes jemand einen Zettel hingelegt, auf dem draufstand, dass wir so in dieser Zeit und auf diese Art mit der Umstellung fertig werden – ich hätte ihn sofort unterschrieben, auch wenn uns bewusst ist, dass es noch Themen gibt, die zu optimieren sind“, so Marcus Henkel, Bereichsleiter Central IT-Services erleichtert. Seine Worte spiegeln wider, was viele im Projekt empfanden: Die Einführung von EWM und die Inbetriebnahme des AutoStore in der Halle J waren weit mehr als eine reine Softwareumstellung. Es war ein komplexes Gemeinschaftsprojekt, das technisches Know-how, Ausdauer und Teamgeist verlangte. Auf der Logistikseite zeigte sich allerdings schnell, dass sich die Mühen gelohnt haben. David Kirstner, Teamleiter Kommissionierung Kleinkomponenten und Hochregallager, zieht bereits wenige Tage nach dem Go-live eine positive Bilanz: „Am Anfang war alles recht neu, aber eigentlich hat alles auf Anhieb funktioniert. Wir konnten schon am ersten Tag ein bis zwei Aufträge kommissionieren und abschließen.“ Natürlich habe es kleinere Störungen gegeben, doch diese seien erwartbar gewesen. Viel wichtiger sei, dass die neuen Prozesse einen spürbaren Mehrwert bringen: „Wir werden schneller und effizienter. Das System arbeitet zügiger, die Ladeprozesse dauern kürzer, die Paletten fahren schneller – und das EWM ist einfacher zu bedienen als das Vorgängersystem.“ Ein wichtiger Erfolgsfaktor war die sorgfältige Vorbereitung der Mitarbeitenden. Dank intensiver Schulungen verlief die Einarbeitung reibungslos. „Die Eingabemasken sind sehr intuitiv, die Eingewöhnungszeit war entsprechend kurz“, erklärt Marcus Henkel. Im Gegensatz zur letzten großen Systemumstellung 2012 seien die Voraussetzungen heute zudem deutlich besser gewesen, da viele Kolleginnen und Kollegen bereits mit SAP vertraut sind. „Vor der Umstellung 2012 wurde vieles noch mit Papier und Stift dokumentiert.“ Auch auf technischer Ebene macht sich die neue Lösung bemerkbar: Die früher genutzte Schnittstelle „Viastore“ fällt weg, wodurch Prozesse erheblich beschleunigt werden. „Wenn man 500 Mal rein- und 500 Mal rausfährt und bei jeder Bewegung fünf Sekunden spart, dann summiert sich das eben“, erklärt Henkel. Die heiße Phase des Projekts lag in den Sommermonaten – insbesondere im Juli, August und September. Lukas Reinwand, Abteilungsleiter Logistics Operations, erinnert sich: „Im Oktober war die Arbeitsbelastung in der Logistik besonders hoch, weil wir durch die Umstellung eine gute Woche keine An- und Auslieferungen hatten.“ Grund dafür war die notwendige Bestandsbereinigung, um die Daten sauber in das neue System zu überführen. „Den dadurch entstandenen Berg mussten wir abarbeiten – mithilfe tatkräftiger Unterstützung aus der Montage und zahlreicher Überstunden, inklusive freiwilliger Samstagsschichten meiner Mitarbeiter. Wir haben alle 110 Prozent gegeben für unser gemeinsames Projekt. Ich bin wirklich stolz darauf, so eine Mannschaft hinter mir zu wissen.“ Auch in der Produktion werden die neuen Abläufe nun Schritt für Schritt verankert. Unterschiedliche Materialanforderungen – vom Maschinenbau über Kanban bis hin zu Supermarktprozessen – müssen sich im neuen System einspielen. „Wichtig ist, dass alle Bewegungsarten einmal komplett durchlaufen, damit wir sehen, wo wir noch nachsteuern müssen“, so Henkel. Trotz der Herausforderungen blieb die Stimmung im Team durchweg positiv. „Es ist nicht selbstverständlich, dass bei einer so großen Umstellung, wenn mal etwas nicht sofort funktioniert, alle ruhig und lösungsorientiert bleiben. Das habe ich auch schon anders erlebt“, betont Henkel. Der erfolgreiche Start von AutoStore und SAP EWM zeigt, was möglich ist, wenn verschiedene Abteilungen Hand in Hand arbeiten. IT, Logistik und Produktion haben gemeinsam bewiesen, dass komplexe Veränderungen mit Teamgeist, Offenheit und gegenseitigem Vertrauen gemeistert werden können. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Kollegen aus den Teams / Abteilungen SAP-Applications, Logistics Operations, Projektmanagement Office / Supply Chain Management und Montage GS und STR! Höhenrettung im Hochregallager: Jährliche Pflichtschulung für maximale Sicherheit Auf den ersten Blick erinnert es an eine Teambuilding-Maßnahme, tatsächlich handelt es sich jedoch um eine essenzielle Schulung für alle Kolleginnen und Kollegen, die im Hochregallager arbeiten oder dort unterstützende Aufgaben übernehmen. Einmal im Jahr absolvieren sie eine verpflichtende Unterweisung zum Sichern und Abseilen aus großer Höhe – zunächst theoretisch, anschließend direkt vor Ort im Hochregallager. Am Ende erhalten alle Teilnehmenden ein Zertifikat über ihre Qualifikation. „Für die Kolleginnen und Kollegen gehört dieser Termin sicherlich zu den abwechslungsreichsten und damit beliebtesten im Jahr, doch der Hintergrund ist ernst: Sicheres Arbeiten betrifft im Lager- und Logistikbereich nicht nur die Tätigkeit in den Gassen des Hochregallagers, sondern auch das Arbeiten in luftiger Höhe“, erklärt Alexander Hofmann, Teamleitung Lagerleitstand. In der Schulung lernen die Teilnehmenden, welche persönliche Schutzausrüstung im Ernstfall notwendig ist, wie Auffanggurte korrekt angelegt werden und welche Höhensicherungsgeräte zur Verfügung stehen. Eine praktische Rettungsübung mit einem Höhenrettungsgerät rundet das Seminar ab und stellt sicher, dass alle Kolleginnen und Kollegen für mögliche Einsätze im Hochregallager bestens vorbereitet sind – auch wenn wir hoffen, dass diese Situationen nie eintreten. Das ausgestellte Zertifikat hat eine Gültigkeit von einem Jahr. Bei der diesjährigen Höhenrettungsschulung Ende November konnten übrigens alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer – sowohl Erstteilnehmende als auch Wiederholer – das Zertifikat souverän bestehen. Ein herzlicher Dank geht an unseren externen Dienstleister Agora Akademie / Wiedenmann Seile für die professionelle Durchführung der Schulung. Starke Partnerschaft, innovative Produkte: AM Solutions definiert automatisierte SLS-Nachbearbeitung neu AM Solutions – 3D post processing technology, unsere Marke für die Nachbearbeitung 3D-gedruckter Bauteile, hat auf der Formnext Ende November, nach der Vorstellung eines ersten Entwicklungsstandes im letzten Jahr, nun die kommerziell verfügbaren Anlagen D1 und F1 gelauncht. Damit haben wir ein starkes Zeichen für die Zukunft der additiven Fertigung gesetzt. Mit den neuen Anlagen macht AM Solutions die SLS-Produktion schneller, sicherer und wirtschaftlicher. Beide Systeme wurden gemeinsam mit EOS, dem Weltmarktführer für pulverbettbasierten 3D-Druck, entwickelt und speziell auf deren P3 Polymerserie abgestimmt. Das macht sie zu einer besonders leistungsstarken Lösung für die industrielle Produktion. Die D1 automatisiert das Auspacken der fertigen Bauteile und zeichnet sich durch ein besonders schonendes Bauteilhandling aus. Bei einem Schweizer Medizinalunternehmen halbierte sie die Auspackzeit eines Baujobs und senkte den Personalaufwand um bis zu 80 %. Besonders praktisch: Die D1 kann auch nicht vollständig abgekühlte Bauteile entpacken, wodurch eine sonst nötige Abkühl- und somit Wartezeit von bis zu zehn Stunden entfällt. Das sorgt für schnelle Durchlaufzeiten, saubere Arbeitsbedingungen und maximale Sicherheit. Die F1 automatisiert den kritischen Prozess der Pulveraufbereitung, der entscheidend für die Qualität aller Bauteile ist. Sie vereint Sieben und Mischen in einem System, sorgt für gleichbleibende Pulverqualität und kann bis zu 45 Kilogramm pro Stunde verarbeiten. Für Formrise, den ersten Betatester, führte das zu über 30 % mehr Durchsatz und deutlich kürzeren Wartezeiten. Gleichzeitig sinkt der Personalaufwand und der direkte Kontakt mit dem Pulver wird minimiert – mehr Output, weniger Risiko. Nach intensiven Betatests entschieden sich beide Partner, die Anlagen zu übernehmen – ein starkes Signal für die Zuverlässigkeit und Zukunftsfähigkeit der Systeme. Die D1 und F1-Anlagen zeigen, dass konsequente Automatisierung in der SLS-Produktion nicht nur möglich, sondern wirtschaftlich sinnvoll ist und den Weg für eine vollautomatisierte, serientaugliche Fertigung ebnet. Auf der diesjährigen Formnext zeigten zahlreiche Kunden großes Interesse an unseren neuen Anlagen. Bereits einige Wochen zuvor hatte sich unser Partner EOS bei einem Besuch an unserem Standort in Untermerzbach persönlich davon überzeugt, dass die Anlagen die Erwartungen unserer Partner erfüllen und die Anforderungen unserer Kunden optimal abdecken. Darauf können wir stolz sein! Herzlich willkommen in der Rösler Group! Heim, Carlo Teamleiter - Schweißen 3 Untermerzbach - Memmelsdorf Moser, Moritz Mitarbeiter Servicetechniker Untermerzbach - Memmelsdorf Rösler INSIGHT Archiv 2025 10/2025 09/2025 08/2025 07/2025 06/2025 05/2025 04/2025 03/2025 02/2025 01/2025 Mehr laden Rösler INSIGHT Archiv 2024 12/2024 11/2024 10/2024 09/2024 08/2024 07/2024 06/2024 05/2024 04/2024 Mehr laden
Standort Spanien
WELTWEIT RÖSLER INTERNATIONAL GmbH & Co. KG Pol. Ind. Cova Solera C/Roma, 7 08191 Rubí Barcelona +34 93 5885585 +34 93 5883209 rosler-es@rosler.com Ihr Partner in Spanien Die Rösler International GmbH & Co. KG wurde 1991 als offizieller Standort der Rösler-Gruppe in Spanien gegründet. Über unser flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz bieten wir Gleitschliff- und Strahlanlagen, Anlagen für die Nachbearbeitung von additiv gefertigten Teilen, Verfahrensmittel, Compounds und Lösungen für das Prozesswassermanagement an. Neben der Abdeckung des gesamten spanischen Marktes sind wir auch für die Lieferung von Rösler-Strahlanlagen in Portugal zuständig. Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen, die wir in Versuchen an Ihren Originalteilen in unserem Customer Experience Center entwickeln. Unser qualifiziertes Team von Ingenieuren und Technikern verfügt über die Erfahrung und das Fachwissen, um das effektivste Oberflächenbearbeitungsverfahren für Ihre Werkstücke zu bestimmen. Dabei unterstützt uns unser hauseigenes Labor, in dem wir alle notwendigen Analysen schnell und sorgfältig durchführen können. Dank einer weitreichenden Abdeckung des Landes kann unser Serviceteam schnelle Reaktionszeiten garantieren, sodass Ihre Anlagen schnell und mit einem Minimum an Ausfallzeiten repariert und gewartet werden können. Unser lokales Lager mit einer großen Auswahl an Verfahrensmitteln wie Schleifkörper und Compounds stellt sicher, dass wir Ihr Unternehmen bei Bedarf unterstützen können. Unsere Leistungen auf einen Blick After Sales & Service / Ersatzteile Customer Experience Center Automatisierung Finding a better way ... After Sales & Service / Ersatzteile Unsere Service-Experten bieten Ihnen fachkundige Besuche und Wartungsverträge an, welche wir individuell auf Ihre Anlage und Nutzungsrate zuschneiden. Gerne geben wir Ihnen auch Vorschläge zur Prozessverbesserung und Tipps in Bezug auf Wartung, Reparatur und Überholung Ihrer Anlagen. Wir bieten Ihnen mit dem "TuneUp"-Service auch die Möglichkeit, Ihre aktuellen Maschinen aufzurüsten. Mit einem großen Lager an Ersatz- und Verschleißteilen in unserem Logistikzentrum garantieren wir Ihnen die Verfügbarkeit Ihrer Teile und eine schnelle Lieferung. Customer Experience Center (CEC) Unser CEC ist mit Gleitschliffanlagen, Strahlanlagen, Zentrifugen zur Prozesswasseraufbereitung und Nachbearbeitungsmaschinen für 3D-Teile ausgestattet. Wir sind in der Lage, das beste Verfahren für die Endbearbeitung von Teilen und die Prozesswasseraufbereitung zu ermitteln. Außerdem können wir die erzielten Ergebnisse mit Hilfe eines kompletten internen Messlabors bewerten und demonstrieren. Die in die Geschäftsprozesse integrierte R&D-Abteilung kann spezielle Entwicklungen unterstützen und so Innovation und kontinuierliche Verbesserung fördern. Automatisierung Eine unserer Haupttätigkeiten ist der Bau von automatisierten Systemen, und unsere höchste Priorität ist es, die Projekte unserer Kunden möglichst wunschgemäß zu verwirklichen. Unsere Engineering-Abteilung arbeitet mit den modernsten Zeichnungswerkzeugen und prüft die Machbarkeit jedes Projekts, um dem Kunden mögliche Lösungen in Bezug auf die Handhabung der Teile, die Verbindung zwischen den Maschinen und die zu verwendende Software aufzuzeigen. Oberflächentechnik liegt in unserer DNA. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! Anfrage senden Jan Pohl Geschäftsführer rosler-es@rosler.com Downloads Decalogo_Politica_ES.pdf Decalogo_Politica_EN.pdf Folgen Sie uns in den sozialen Medien
Standort Niederlande
WELTWEIT Rösler Benelux B.V. Reggestraat 18 NL-5347 JG, Oss +31 412 646600 rosler-nl@rosler.com Rösler Benelux B.V. ist eine Tochtergesellschaft der deutschen Rösler Oberflächentechnik GmbH. Mit Standorten in Oss (NL) und Tubize (B) sind wir ein attraktives Familienunternehmen mit mehr als 40 Mitarbeitern. Unser Unternehmen ist spezialisiert auf die Herstellung und Lieferung von Maschinen und Prozessmedien für mechanische Oberflächenbehandlungen wie: Gleitschleifen, Strahlen, Reinigen und die Veredelung oder Nachbearbeitung von additiv gefertigten Werkstücken. Neben dem Vertrieb von Maschinen entwickelt Rösler Benelux in seinem Customer Experience Center in Oss kundenspezifische "Finishing"-Prozesse. Darüber hinaus verfügen wir am Standort Oss über ein eigenes Oberflächenveredelungszentrum, an das sich Kunden aus allen Benelux-Ländern und dem Grenzgebiet zu Deutschland wenden können, um die oben genannten Oberflächenbehandlungen auszulagern. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine breite Palette an Dienstleistungen, Ersatzteilen, Schulungen und Prozessunterstützung. Mit einer eigenen Serviceabteilung und einem professionellen Team von Außendiensttechnikern sind wir in der Lage, unsere Kunden in den Beneluxländern und im Grenzgebiet zu Deutschland schnell und effektiv bei der Wartung, Reparatur und Überholung der Maschinen zu unterstützen. In Oss verfügt Rösler über ein eigenes Lager, von dem aus die Kunden im Vertriebsgebiet mit Prozessmedien wie Schleifkörper Compounds, Trocknungsmedien etc. versorgt werden. Unsere Leistungen auf einen Blick After Sales & Service / Ersatzteile Customer Experience Center Automatisierung Seminare Lohnfertigung Finding a better way ... After Sales & Service / Ersatzteile Unsere Service-Experten bieten Ihnen fachkundige Besuche und Wartungsverträge an, welche wir individuell auf Ihre Anlage und Nutzungsrate zuschneiden. Gerne geben wir Ihnen auch Vorschläge zur Prozessverbesserung und Tipps in Bezug auf Wartung, Reparatur und Überholung Ihrer Anlagen. Wir bieten Ihnen mit dem "TuneUp"-Service auch die Möglichkeit, Ihre aktuellen Maschinen aufzurüsten. Mit einem großen Lager an Ersatz- und Verschleißteilen in unserem Logistikzentrum garantieren wir Ihnen die Verfügbarkeit Ihrer Teile und eine schnelle Lieferung. Customer Experience Center (CEC) Unser CEC ist mit Gleitschliffanlagen, Strahlanlagen, Zentrifugen zur Prozesswasseraufbereitung und Nachbearbeitungsmaschinen für 3D-Teile ausgestattet. Wir sind in der Lage, das beste Verfahren für die Endbearbeitung von Teilen und die Prozesswasseraufbereitung zu ermitteln. Außerdem können wir die erzielten Ergebnisse mit Hilfe eines kompletten internen Messlabors bewerten und demonstrieren. Die in die Geschäftsprozesse integrierte R&D-Abteilung kann spezielle Entwicklungen unterstützen und so Innovation und kontinuierliche Verbesserung fördern. Automatisierung Eine unserer Haupttätigkeiten ist der Bau von automatisierten Systemen, und unsere höchste Priorität ist es, die Projekte unserer Kunden möglichst wunschgemäß zu verwirklichen. Unsere Engineering-Abteilung arbeitet mit den modernsten Zeichnungswerkzeugen und prüft die Machbarkeit jedes Projekts, um dem Kunden mögliche Lösungen in Bezug auf die Handhabung der Teile, die Verbindung zwischen den Maschinen und die zu verwendende Software aufzuzeigen. Seminare Wir bieten Schulungen in den Bereichen Gleitschleifen, Prozesswasseraufbereitung, Strahlen und Nachbearbeitung von mit 3D-Druck hergestellten Teilen an. Unser Ziel ist es, durch das Schulungsprogramm unser Wissen und unsere Erfahrung weiterzugeben, um die Kunden bei ihrer industriellen Entwicklung zu unterstützen. Lohnbearbeitung im Surface Finishing Center An unserem Standort in Oss haben wir ein Surface Finishing Center, das speziell für die Ausführung von Lohnbearbeitungsaufträgen eingerichtet wurde. Zur kurzfristigen Bewältigung von Produktionssteigerungen, zur Durchführung von Vorserien oder zur Auslagerung von Produktionsserien ohne Investition in eine Maschine können wir Ihnen unsere Dienstleistungen in gewohnter Spitzenqualität mit unserem eigenen Maschinenpark für Gleitschleifen, Strahlen, Druckluftstrahlen und AM-Lösungen anbieten.. In unserem Surface Finishing Center bieten wir Ihnen folgende Bearbeitungsoptionen: Entgraten und Kantenverrunden Glätten und Polieren Walzhautentfernung und Entrosten Entfetten und Reinigen Mattieren und Strukturieren 3D-Nachbearbeitung Nassstrahlen Weitere Details zu unserer Lohnbearbeitung Ihr Ansprechpartner für unseren Service Sales E-Mail Service E-Mail Ersatzteile E-Mail Lohnfertigung E-Mail Aktuelle Stellenangebote Rösler Benelux B.V. in Oss ist Teil der internationalen Organisation Rösler Oberflächentechnik GmbH, dem weltweit größten Hersteller von Maschinen und Verfahrensmitteln in den Bereichen Entgraten, Polieren, Reinigen, Strahlen und AM 3D post processing. Rösler Benelux B.V. ist eine Vertriebs- und Serviceorganisation mit ca. 45 Mitarbeitern. Sie liefert hochwertige, Maschinen, Techniken und Lösungen für die Oberflächenbearbeitung in einem B2B-Umfeld in den Benelux-Ländern und im Grenzgebiet zu Deutschland. Medewerker testcentrum Oberflächentechnik liegt in unserer DNA. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! Anfrage senden Kurt Beyens Geschäftsführer rosler-nl@rosler.com Folgen Sie uns in den sozialen Medien
Rösler Insight 12-2025
12/2025 Inhalt / Themen Ihr seid Rösler - DANKE für die langjährige Treue! zum artikel KVP des Monats Dezember: Längere Standzeit, weniger Verbrauch zum artikel Gemeinsam genießen: Weihnachtsstimmung im Betriebsrestaurant zum artikel KI bei Rösler – aktueller Stand der Nutzung und Ausblick zum artikel Team „Offshoare“ in See gestochen: Sponsoring-Engagement für das „World’s Toughest Row“ zum artikel Weltmarktführer Nord-Lock setzt auf Rösler-Lösung zum artikel Wir haben neue Kollegen – Herzlich willkommen in der Rösler Group! Zum Artikel Ihr seid Rösler – DANKE für die langjährige Treue! Fleiß, Erfahrung und Fachkompetenz sind das wertvollste Kapital eines Unternehmens – besonders in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Deshalb war es unserem geschäftsführenden Gesellschafter Stephan Rösler eine besondere Freude, Anfang Dezember die langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen der jährlichen Ehrungsfeier zu würdigen. Insgesamt 56 Kolleginnen und Kollegen wurden für 10, 25 oder sogar 40 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt. Viele von ihnen haben ihr gesamtes Berufsleben bei Rösler verbracht – ein Zeichen tiefer Verbundenheit, auf das wir sehr stolz sind. Die Auszeichnungen selbst wurden wie in jedem Jahr persönlich von Stephan Rösler an die Mitarbeiter überreicht. Seine Geschäftsführerkollegen Volker Löhnert und Oliver Grün lieferten bereits vorab wertvolle Einblicke in das zurückliegende Geschäftsjahr. Wir bedanken uns herzlich bei allen geehrten Mitarbeitenden – für ihre Loyalität, ihre Einsatzbereitschaft und den unermüdlichen Beitrag zum Erfolg unseres Unternehmens. Ohne Euch wäre Rösler nicht, was es heute ist. Die Rösler Oberflächentechnik GmbH gratuliert … zum 40-jährigen Betriebsjubiläum: Bernd Bartelmann, Roland Büttner, Wolfgang Freisleben, Stephan Geuß, Reinhard Grell, Bernhard Häfner, Karl Heinz Hertel, Ute Klee, Günther Landvogt, Norbert Oberst, Matthias Scharpf, Sonja Smuda, Harald Steinert, Karlheinz Thron, alle tätig am Hauptstandort Untermerzbach. …zum 25-jährigen Betriebsjubiläum: Benjamin Bertl, Dmitrij Devjatov, Robert Fischer, Martin Götz, Bernhard Grießer, Thomas Gundermann, Waldemar Ketschik, Wolfgang Kettler, Michael Klopf, Florian Kraus, Nicole Lehnick, Petra Neeb, Ronny Paasche, Gabriele Rögner, Tino Rottenbacher, Walter Rull und Christoph Sakautzky, alle tätig am Hauptstandort Untermerzbach, sowie Stephan Cichy vom Werk Hausen. …zum 10-jährigen Betriebsjubiläum: Steffen Albrecht, Lisa Ankenbrand, Daniel Bühling, Jens Geißenhöner, René Hanf, Patrick Kalb, Achim Langguth, Thomas Luthardt, Ralph Morgenroth, Rudolf Müller, Maria Öckler, Jutta Posekardt, Daniel Quinger, Michael Schmidt, Michael Schneider-von Nordheim, Lena Wahl, Marcus Witter, Patrick Zimprich, alle tätig am Hauptstandort Untermerzbach. Aus dem Werk Hausen gratulieren wir Alexander Cichy, Alexandr Gaizer, Steffen Scheibel, Peter Sommer, David Wich und Kerstin Zeck. Nach langjährigen, verdienstvollen Einsatz wurden Detlef Griebel, Gisela Hümmer, Waldemar Riwe, Harald Saske, Margarete Steppert, Stefan Thierauf, Christine Wehrsdorfer, Anna Wige und Georg Ziegmann in den Ruhestand verabschiedet. Zudem fand die feierliche Übergabe der Ausbildungsurkunden an die Auszubildenden des Jahrgangs 2025 sowie an die dualen Studierenden statt. KVP des Monats Dezember: Längere Standzeit, weniger Verbrauch Das Problem Beim manuellen Schneiden von Stahl mit der Flex wurden im Stahlbau bislang pro Arbeitsplatz täglich bis zu vier Trennscheiben verbraucht. Die nur 1 mm dicken Scheiben mussten wegen des hohen Verschleißes alle paar Stunden gewechselt werden. Das führte nicht nur zu häufigen Arbeitsunterbrechungen und Unzufriedenheit bei den Bedienern, sondern war aufgrund des hohen Materialverschleißes auch wenig nachhaltig. Die Idee Thomas Spindler war als betroffener Kollege regelmäßig mit diesem Problem konfrontiert. Schon länger überlegte er, wie sich der hohe Scheibenverbrauch reduzieren ließe. Die entscheidende Idee fand er schließlich zu Hause in einem YouTube-Video: Dort wurde eine Trennscheibe von Bosch vorgestellt, die mit einer rund 100-fach höheren Standzeit beworben wurde. Die Umsetzung Zu Testzwecken wurden zunächst drei „Bosch Diamond Metal Wheel“-Trennscheiben angeschafft. Im Stahlbau wurde geprüft, ob die Scheiben eine vergleichbare Schnittleistung bieten, tatsächlich weniger Funkenflug verursachen – wie vom Hersteller versprochen – und ob die Standzeit den angegebenen Werten entspricht. Das Ergebnis Die Trennscheibe hält, was sie verspricht, und wird inzwischen erfolgreich zum Schrottschneiden im Stahlbau eingesetzt. Statt vier Trennscheiben pro Tag wird nun lediglich eine Scheibe pro Monat benötigt. Dadurch spart man Geld, Ressourcen und durch den Wegfall des ständigen Scheibentauschens auch Arbeitszeit! Vielen Dank an Thomas Spindler für diesen wertvollen KVP des Monats! Gemeinsam genießen: Weihnachtsstimmung im Betriebsrestaurant Das Weihnachtsessen im Betriebsrestaurant am Standort Untermerzbach sorgte auch 2025 wieder für echte Vorweihnachtsstimmung und volle Tische. Am 11. Dezember standen Roulade mit Blaukraut und Semmelkloß auf dem Speiseplan – und das zum stark subventionierten Preis von 5,50 Euro. Rund 250 Mitarbeitende ließen sich dieses besondere Angebot nicht entgehen. Auch an den üblichen Besuchstagen ist das Betriebsrestaurant gut ausgelastet: Im Jahr 2025 wurden dort rund 30.000 Mittagessen und 82.000 Frühstücke ausgegeben. Besonders hoch im Kurs standen dabei, wie schon im letzten Jahr, die bekannten Klassiker. Laut Benjamin Nowotnik, Teamleiter Restaurant, zählen Currywurst mit Pommes, Burger und Schnitzel zu den absoluten Favoriten. Vielen Dank an das ganze Restaurant-Team! KI bei Rösler – aktueller Stand der Nutzung und Ausblick Sie ist in aller Munde, viele nutzen sie täglich im privaten Umfeld und an vielen Stellen ist ihr Einsatz – bei aller Bedenken – einfach praktisch: Künstliche Intelligenz (KI) ist längst auch im deutschen Mittelstand angekommen. Das Thema verlangt eine klare Positionierung der Unternehmen – auch bei Rösler – um zu vermeiden, dass die Mitarbeiter KI einfach auf eigene Faust nutzen. „Bei uns im Unternehmen wird Künstliche Intelligenz bereits in verschiedenen Abteilungen genutzt, darunter Marketing, Produktmanagement, strategischer Einkauf, der Bereich Central IT-Services sowie in ausgewählten Niederlassungen. Diese Abteilungen haben Zugang zu KI-Tools, die über den Varios AI Broker zur Verfügung gestellt werden, welcher den Nutzern Zugriff auf verschiedene Large Language Models (LLMs) gewährt. Die Auswahl des Modells erfolgt je nach Anwendungsfall“, erklärt der zuständige Bereichsleiter Central IT-Services, Marcus Henkel. Darüber hinaus werden in verschiedenen Abteilungen diverse Standard-KI-Tools getestet, im Marketing etwa Perplexity (Recherche / Informationstool), Eleven Labs (verwandelt Texte in gesprochene Sprache), Notebook LM (zur Analyse größerer Textmengen) und ChatGPT. Die Abteilung Strategischer Einkauf sowie das Team Projekteinkauf und unser kaufmännischer Geschäftsführer Oliver Grün nutzen Microsoft Teams Transcription, ein KI-basiertes Programm, welches den gesprochenen Text transkribiert und so somit etwa das Niederschreiben von Meetings übernimmt. Um sicherzustellen, dass keine sensiblen Daten preisgegeben werden, ist die allgemeine Nutzung von KI Tools durch unsere IT-Sicherheitssysteme derzeit streng reguliert. Des Weiteren wird in der Betriebsordnung auf den sachgemäßen Umgang mit den Werkzeugen hingewiesen. „Wir wissen natürlich, dass viele Kollegen privat mit KI Tools wie ChatGPT schon sehr vertraut sind und der Reiz groß ist, diese auch im beruflichen Kontext zu nutzen. Deshalb arbeiten wir derzeit an einer Lösung, wie wir dies ermöglichen können, ohne dabei unsere sensiblen Unternehmensdaten in Gefahr zu bringen“, erklärt Henkel. ChatGPT auf den Arbeitsrechnern für alle, ergänzt er, werde es aber so schnell erst mal nicht geben. Eine umfassende KI-Strategie für das gesamte Unternehmen, welche über die individuelle Nutzung von LLM-Tools hinausgeht, befindet sich in der Entwicklung, erklärt Marcus Henkel, der auch betont, dass man bei dem Thema jetzt Gas geben müsse. „Wir arbeiten in Bezug auf das Wissensmanagement an einem interessanten Ansatz – mehr kann ich aktuell dazu noch nicht sagen. Grundsätzlich haben wir extrem viele Daten, aus denen sich viele Rückschlüsse ziehen lassen. Kernaufgabe wird es sein, diese in Zukunft so einzusetzen, dass sie unser Handeln in allen Bereichen des Unternehmens verbessern und uns effektiver werden lassen. Was wir unbedingt vermeiden wollen ist, dass Kollegen Tools wie ChatGPT auf eigene Faust verwenden, wir brauchen verbindliche Regeln.“ Bereits im Januar sollen die Niederlassungsleiter auf den aktuellen Stand zum Thema KI-Strategie bei Rösler gebracht werden. Anschließend werden auch die Mitarbeiteten zeitnah informiert. Laut Marcus Henkel zeige sich derzeit, dass die KI dabei helfe, Dinge zu beschleunigen, aber niemanden ersetzen könne. Zudem wolle man auch bei diesem Thema im Einklang mit der Mission und Vision vorgehen. Team „Offshoare“ in See gestochen: Sponsoring-Engagement für das „World’s Toughest Row“ Mit einigen Tagen Verspätung – aufgrund der stürmischen See – ist am 14. Dezember auf La Gomera das „World’s toughest Row“ gestartet, der härteste Ruderwettbewerb der Welt. Neben zahlreichen Teams aus der ganzen Welt ist dabei auch ein Boot mit oberfränkischer Beteiligung am Start. Die Rede ist von Jana Stahl aus Coburg und dem Team „Offshoare“, die wir von Rösler seit Monaten als Sponsor begleiten. Weil sie für die Strecke bis nach Antigua und Barbuda in der Karibik (fast 3.000 Seemeilen) ungefähr 40 bis 50 Tage brauchen, werden sie das Festland wohl erst Anfang Februar wieder sehen. Unterwegs wollen sie nicht nur ihre persönlichen Grenzen ausloten, sondern auch Geld sammeln für den Kampf gegen Brustkrebs und für den Meeresschutz. Neben der körperlichen Belastung durch das permanente Rudern ist vor allem die psychische Belastung enorm: Der Schlafmangel in Kombination mit der eintönigen Ruderroutine vor der immer gleichen Kulisse von Meer und Himmel, dazu bis zu sechs Meter hohe Wellen. Im Ernstfall sind die Frauen auf sich gestellt – und auch an Heilig Abend und zum Jahreswechsel irgendwo draußen in den weiten des Atlantiks allein. Doch gerade das ist es, was für die Teilnehmer den Reiz des Rennens ausmacht. Bereits zum Start des Sponsorings im April zeigte sich unser geschäftsführender Gesellschafter Stephan Rösler tief beeindruckt: „Dieses Vorhaben ist absolut außergewöhnlich und stellt eine besondere Herausforderung dar. Es erfordert Mut, Disziplin, Organisation und vor allem ein hohes Maß an Durchhaltevermögen – sowohl in der Planung als auch auf See. Aufgrund der Einzigartigkeit des Projekts möchte ich das Team Offshoare bei der Umsetzung unterstützen. Ich bin sehr gespannt auf die Erfahrungen, die das Team während der Atlantiküberquerung sammelt.“ Wir wünschen Jana Stahl und dem Team Offshoare, sowie allen anderen Teilnehmern am Rennen Viel Durchhaltevermögen, eine ruhige See und eine gute und unvergessliche Reise. Wer den Status der Reise von Jana und ihren Mitstreiterinnen live mitverfolgen möchte, kann diese jederzeit tun, unter The World’s Toughest Row Weltmarktführer Nord-Lock setzt auf Rösler-Lösung Unterlegscheiben sind auf den ersten Blick unscheinbare Bauteile. Und doch sind sie aus der modernen Industrie nicht wegzudenken: Sie kommen in Maschinen und Anlagen zum Einsatz, im Hoch- und Tiefbau, in der Forst- und Landwirtschaft. Kurz gesagt überall dort, wo Zuverlässigkeit, Sicherheit und Langlebigkeit gefragt sind. Umso mehr erfüllt es uns mit Stolz, dass die Nord-Lock-Gruppe mit Hauptsitz in Mattmar, Schweden, weltweiter Marktführer im Bereich Verschraubungslösungen, bei der Bearbeitung dieser Schlüsselkomponenten auf unsere Technologie vertraut. Für das Reinigen und Entgraten von Unterlegscheiben hat Nord-Lock kürzlich in eine FKS 65.1 A2 von Rösler sowie eine Z1000 II-ASS Turbo inklusive Öl-Simmer investiert. Die Anlage ist vollständig in einen automatisierten Zuführ- und Bearbeitungsprozess eingebunden, der folgendermaßen abläuft: Die Unterlegscheiben werden zunächst in kundenseitigen Boxen angeliefert und mithilfe einer Ameise auf den Kettenförderer geladen. Anschließend wird jede einzelne Box per RFID eindeutig identifiziert. So erkennt das System automatisch die Größe der Unterlegscheiben und kann das passende Bearbeitungsprogramm auswählen, ein wichtiger Baustein für einen fehlerfreien, reproduzierbaren Bearbeitungsprozess. Auf dem Kettenförderer können parallel bis zu vier volle Boxen bereitgestellt werden. Die jeweils aktive Box fährt zur definierten Bearbeitungsposition, an der die Unterlegscheiben in die Fliehkraftanlage geleert werden und der Bearbeitungsprozess startet. Sollte das Chargengewicht einmal zu hoch sein, sorgt das System dafür, dass die Charge automatisch in zwei gleich große Bearbeitungsschritte aufgeteilt wird. Die leere Box wird währenddessen zurückgeführt, auf dem Förderer neu positioniert und verbleibt dort, bis der gesamte Prozess abgeschlossen ist. Anschließend werden die bearbeiteten Unterlegscheiben wieder vollständig in exakt dieselbe Box zurückgeführt und bis zur Endposition transportiert. Auch für Sonderfälle ist vorgesorgt: Wird ein RFID-Tag einmal nicht erkannt, erfolgt eine klare Fehlermeldung und der Bediener kann Artikel und Bearbeitungsprogramm manuell eingeben. So bleibt der Prozess jederzeit transparent, flexibel und sicher. Diese Anlage ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie unsere Lösungen Teil einer globalen Wertschöpfungskette werden und letztlich in Produkte verbaut werden, die überall auf der Welt im Einsatz sind. Darauf dürfen wir mit Recht stolz sein. Stimmen abgeben und mitentscheiden: Vom 07. bis 23.01.2026 findet die Delegiertenwahl der Rösler Oberflächentechnik Unterstützungseinrichtung e. V. statt. Die Stimmzettel wurden / werden über die jeweilige Führungskraft ausgegeben. Für die Stimmabgabe stehen im genannten Zeitraum Wahlurnen in Memmelsdorf (Zentrale) sowie in Hausen an der Stempeluhr am Eingang der Keramikproduktion bereit. Vielen Dank für Eure Beteiligung. Herzlich willkommen in der Rösler Group! Kraus, Christian Mitarbeiter - Werkschlosserei Untermerzbach - Memmelsdorf Rösler INSIGHT Archiv 2025 11/2025 10/2025 09/2025 08/2025 07/2025 06/2025 05/2025 04/2025 03/2025 02/2025 01/2025 Mehr laden Rösler INSIGHT Archiv 2024 12/2024 11/2024 10/2024 09/2024 08/2024 07/2024 06/2024 05/2024 04/2024 Mehr laden
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Pre-treatment line
Werften auf der ganzen Welt vertrauen bereits auf Rösler Pre-Treatment Line für Bleche und Profile Weltweit stehen Werften vor immer größeren Herausforderungen bei der Vorbehandlung von Blechen und Profilen nach hohen Qualitätsstandards, um die umfassenden Qualitätsanforderungen zu erfüllen und gleichzeitig Betriebskosten und Bearbeitungszeiten zu reduzieren. Die speziell für den Schiffbau entwickelte Rösler Pre-Treatment Line bietet eine ideale Lösung und kann individuell auf Ihre Anforderungen zugeschnitten werden. Das Herzstück der Anlage ist die Konservierungslinie KON , Bleche und Profile vollautomatisch vorwärmt, entrostet, entzundert und anschließend mit einem temporären Korrosionsschutz versieht. Ausgestattet ist die Strahlanlage mit Hochleistungsturbinen der Gamma G-Serie für perfekte Strahlergebnisse. Abhängig von Ihrer individuellen Anforderung kann die Pre-Treatment Line mit zusätzlichen Bearbeitungsschritten ausgestattet werden. Maschinendetails auf einen Blick: Strahlen der Oberfläche bis zur Reinheit Sa 2,5 für eine optimale Lackiervorbereitung Vorwärmen und Trocknen der Bleche und Profile Automatisches Lackieren mit minimiertem Overspray Abluftbehandlung zur Minimierung der VOC-Emissionen Erweiterte Funktionen für eine nahtlose und vollautomatische Materialbearbeitung: Automatisches Be- und Entladen Vollautomatische Bearbeitung und Handling von Blechen, Rund- und Flachprofilen Richtanlage für Bleche (bis zu einer Dicke von 20 mm) Richtanlage für Profile (Rund- und Flachprofile bis zu einer Breite von 220 mm) Vollständig vertikal in MES-/SCADA-Systeme integrierbar Automatisches Markierungssystem für Bleche Zentrierstation für Bleche Prospekt Werften auf der ganzen Welt vertrauen bereits auf die Pre-Treatment Line von Rösler Kontaktieren Sie uns für weitere Information und Ihr individuelles Angebot: Vorname * Nachname * Unternehmen: * Telefon: * E-Mail * Nachricht Captcha * Ich stimme der Datenschutzerklärung der Rösler Oberflächentechnik GmbH zu. * * Pflichtfelder Zurücksetzen Absenden Wir kümmern uns gerne um Ihre Anfrage! Vasili Schaermann v.schaermann@rosler.com +49 9533 924-254
Rösler Insight 01/2026
01/2026 Inhalt / Themen Erfolgreicher Meilenstein im Lackierkonzept: Neue Pulverlackieranlage in Betrieb genommen zum artikel KVP des Monats Januar: Optimierte Besuchsanmeldung übers Launchpad zum artikel Ein Blick ins Innere des AutoStore: Wie funktioniert das automatisierte Kleinteilehandling? zum artikel Branch Manager Meeting 2025 zum artikel Unser BEM-Team stellt sich neu auf zum artikel 5.000 Euro für Menschen in Not – Wir unterstützen „Helfen macht Spaß“ zum artikel Automatisiertes Strahlen von Großkomponenten setzt neue Maßstäbe zum artikel Wer möchte das Rösler-Handball-Team beim BUSINESS CUP 2026 unterstützen? zum artikel Wir haben neue Kollegen – Herzlich willkommen in der Rösler Group! Zum Artikel Erfolgreicher Meilenstein im Lackierkonzept: Neue Pulverlackieranlage in Betrieb genommen Pünktlich zum Jahresende konnte mit der erfolgreichen Abnahme der neuen Pulverlackieranlage der erste Bauabschnitt des neuen Lackierkonzeptes am Standort Untermerzbach abgeschlossen werden. Bereits jetzt werden rund 70 Prozent aller Lackieraufträge in der neuen Anlage abgewickelt. Konkret alle Bauteile, die im Pulverbeschichtungsverfahren beschichtet werden können. Installiert wurden unter anderem ein moderner Zweikammer-Einbrennofen mit integriertem Haftwassertrockner, eine Hand- sowie eine Automatik-Pulverbeschichtungsanlage, die komplette Vorbehandlung und die neue Fördertechnik inklusive der beiden Auf- und Abgabestationen. Damit verfügt der Standort über eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Lackieranlage auf höchstem technischen Niveau. Automatisierung entlastet Mitarbeitende Der Abschied von der bisherigen Lackieranlage, die nach 28 Jahren Betrieb verkauft wurde und voraussichtlich verschrottet wird, fiel den Mitarbeitenden nicht schwer. Abteilungsleiter Sebastian Hoffer berichtet, dass die Umstellung auf die neue Technik anfangs zwar eine gewisse Einarbeitung erforderte, sich das Team jedoch schnell an die neuen Abläufe gewöhnt habe. Die größte Veränderung liege im hohen Automatisierungsgrad der neuen Anlage. Lediglich bei großen Schweißbaugruppen oder komplexen Geometrien sei weiterhin manuelle Arbeit erforderlich. Insgesamt entfallen jedoch viele körperlich belastende Tätigkeiten, was sowohl die Arbeitssicherheit als auch die Ergonomie deutlich verbessert. Ausblick: Start des zweiten Bauabschnitts Nach dem Rückbau der alten Lackieranlage (Beginn in KW 05/2026) und den erforderlichen Vorbereitungsmaßnahmen wie dem Verlegen von Leitungen und dem Verfüllen von Gruben wird in der freigewordenen Halle die neue Nasslack- und Trocknungskabine sowie die Handfördertechnik samt Auf- und Abgabestation errichtet. Auch wenn das Nasslackieren aufgrund der eingesetzten Lösemittel weniger umweltverträglich ist, bleibt es für bestimmte Anwendungen unverzichtbar. Dies gilt insbesondere für temperaturempfindliche Bauteile wie Elektrokomponenten, gummierte Teile sowie PU-gespritzte oder gegossene Komponenten, welche die hohen Einbrenntemperaturen von 180 bis 200 °C nicht unbeschadet überstehen würden. Fertigstellung bis Ende 2026 geplant Der Aufbau der Nasslack- und Trocknungskabine und die dazugehörige Auf- und Abgabestation, die über eine Handverschiebebahn direkt an die Handpulverkabine aus dem ersten Bauabschnitt angebunden ist, soll bis Kalenderwoche 45 abgeschlossen sein, wie Projektleiter Ingo Staak bestätigt. Der Kammereinbrennofen, der zur Nasslackstrecke gehört, wurde bereits im Bauabschnitt 1 aufgebaut. Parallel dazu wird das zugehörige Logistikkonzept weitestgehend umgesetzt. Große Teile der Halle werden künftig als integraler Bestandteil der Lackierlogistik genutzt, unter anderem für Abstell- und Abholflächen sowie für Vorbereitungsbereiche. Das Projekt verläuft planmäßig „just in time“ und hat bereits zahlreiche positive Rückmeldungen erhalten. Mit der geplanten Fertigstellung des gesamten Lackierkonzeptes Ende 2026 wird der Standort Untermerzbach einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Effizienz, Qualität und Zukunftssicherheit gehen. KVP des Monats Januar: Optimierte Besuchsanmeldung übers Launchpad Die Ausgangssituation Der KVP des Monats Januar stammt von Florian Schulz aus dem Vertrieb Strahltechnik. Kundenbesuche werden dort regelmäßig über die Besuchsanmeldung im Launchpad angemeldet – ein Prozess, der grundsätzlich einfach und reibungslos funktioniert. Bei nachträglichen Änderungen bereits erfasster Anmeldungen war das System in der Vergangenheit aber unflexibel. Probleme gab es vor allem dann, wenn sich Termine verschoben haben oder sich die Besucherzahl änderte. Anpassungen waren ausschließlich durch den Besuchsanmelder über einen Bearbeitungscode möglich – und auch nur, nachdem ein Mitarbeiter des CEC die Anfrage zuvor angenommen oder abgelehnt und damit wieder freigegeben hatte. Die Idee Florian Schulz schlug vor, dass der Anmelder seine Besuchsanmeldung jederzeit mit dem Bearbeitungscode ändern können sollte – unabhängig davon, ob das CEC den Vorgang bereits bearbeitet hat. Das CEC sollte über Änderungen informiert werden und diese nach Prüfung bestätigen. Die Umsetzung Auf Basis dieses Vorschlags stellte er einen KVP-Antrag und entwickelte die Idee gemeinsam mit Diana Wawrzinek, Teamassistenz im CEC Gleitschlifftechnik, weiter. Dabei wurden zusammen mit Patrick Zimprich, der die Änderungen am Launchpad übernahm, mehrere Optimierungen umgesetzt: Der Bearbeitungscode für eine Reservierung wird nun nicht mehr nur an den Anmelder selbst, sondern zusätzlich an eine frei auswählbare Person gesendet. So können auch bei Abwesenheit des Anmelders Anpassungen vorgenommen werden. Änderungen der Personenzahl werden automatisch an die Küche gemeldet. Außerdem wurden zwei neue Besuchsgründe „Sonstiges“ und „Sonstiges mit Raum“ definiert. Bei der Besuchsart „Sonstiges“ wird keine weitere Zustimmung benötigt, bei „Sonstiges mit Raum“ wird nur die Bestätigung des CEC benötigt. Das Ergebnis Besuchsanmeldungen können nun bis zu einem Tag vor dem Termin unkompliziert im Launchpad angepasst werden. Durch den zusätzlichen Empfängerkreis des Änderungscodes bleibt der Prozess auch bei Ausfällen flexibel. Besonders positiv wirkt sich der vereinfachte Freigabeprozess aus: Termine werden deutlich schneller bestätigt – ein klarer Vorteil in der Kommunikation mit Kunden. Vielen Dank an Florian Schulz für die KVP-Idee sowie an Diana Wawrzinek und Patrick Zimprich für die erfolgreiche Umsetzung! Ein Blick ins Innere des AutoStore: Wie funktioniert das automatisierte Kleinteilehandling? Mehr Picks, weniger Energieverbrauch, deutlich schnellere Prozesszeiten: Die Inbetriebnahme des neuen Kleinteilelager- und Lagerautomatisierungssystems AutoStore in Kombination mit der Einführung der neuen Logistiksoftware SAP EWM haben letzten Herbst einen Meilenstein in der digitalen Weiterentwicklung bei Rösler gesetzt und gleichzeitig die Arbeit für die Kollegen in der Abteilung Logistics Operations deutlich erleichtert. Möglich war das nur, weil zahlreiche Kollegen aus den Teams / Abteilungen SAP-Applications, Logistics Operations, Projektmanagement Office / Supply Chain Management sowie Montage GS und STR über eine lange Zeit intensiv zusammengearbeitet haben. Nach einer aufwendigen Anlaufphase arbeitet der AutoStore nun zuverlässig und störungsfrei, wenn nötig sogar über Nacht. Viele Mitarbeiter haben den Würfel mit der aufwendig gestalteten Fassade schon von außen gesehen – und würden gerne mehr erfahren. Im Video blickt Lukas Reinwand, Abteilungsleitung Logistics Operations, mit uns in - und sogar auf den AutoStore. Branch Manager Meeting 2025 Während des internationalen Branch Manager Meetings der Rösler Gruppe kamen im November letzten Jahres die Niederlassungs- und Bereichsleiter aller weltweiten Rösler-Standorte in Luzern / Schweiz zusammen, um die aktuelle Wirtschaftslage zu bewerten und sich über die neuesten Unternehmenserkenntnisse und -entwicklungen auszutauschen. Gerade in Krisenzeiten bewährt sich dieses Format. Denn dass es auf dem deutschen Markt in den nächsten ein bis zwei Jahren zu einem spürbaren Aufschwung kommt, davon gehe man aktuell nicht aus, bestätigt der kaufmännische Geschäftsführer Oliver Grün. „Deshalb ist es entscheidend, dass wir unsere Kräfte noch stärker auf unsere internationalen Kunden und Märkte fokussieren.“ Als am besten performender Standort – hier wird nachhaltiges und profitables Wachstum bewertet – wurde auch in diesem Jahr wieder Brasilien ausgezeichnet, trotz schwieriger Rahmen- und Marktbedingungen vor Ort. Das zeige, so Oliver Grün, dass es auch in Märkten mit schwierigen Rahmenbedingungen möglich ist, unser Geschäft zu entwickeln und auszubauen. Unabhängig von der Größe einer Niederlassung kommt es vielmehr auf den persönlichen Einsatz aller Beschäftigten an. „Für die ganze Gruppe gilt: Wir müssen proaktiver werden, müssen uns mehr anstrengen und vor allem das Richtige tun. Dort, wo die Kollegen das umsetzen, sind wir erfolgreich. Wenn wir diesen Einsatz auf die ganze Gruppe übertragen, können wir es schaffen, auch unter diesen schwierigen Rahmenbedingungen ein Stück weit den zuletzt fehlenden Umsatz zu kompensieren.“ Er sei sich sicher, dass das möglich ist, so Grün weiter. Obwohl sich die wirtschaftliche und politische Lage im Vergleich zum Branch Manager Meeting 2024 weiter zugespitzt habe, sei die Stimmung innerhalb der Gruppe gut, ergänzt Oliver Grün. Sowohl auf geschäftlicher als auch auf menschlicher Ebene war das Branch Manager Meeting 2025 wieder ein großer Erfolg, dessen positive Auswirkungen sich auch weiterhin im Tagesgeschäft unserer weltweiten Standorte widerspiegeln werden. Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern und den diesjährigen Organisatoren der Rösler Schweiz AG. Gemeinsam sind wir stark! Unser BEM-Team stellt sich neu auf Der Wiedereinstieg in den Job nach einer längeren, krankheitsbedingten Abwesenheit kann eine große Herausforderung sein. Vom Gesetzgeber sind wir aufgefordert, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten. Dieser gesetzlichen Vorgabe kommen wir seit vielen Jahren nach und konnten durch das BEM viele Mitarbeitende bei ihrem Wiedereinstieg begleiten und unterstützen. Zum Jahresbeginn ändert sich die Zusammensetzung unseres BEM-Teams: Christine Friedmann zieht sich nach langjähriger Zugehörigkeit aus dem BEM-Team zurück und wird durch Alexandra Janson, Marie Laudenbach und Markus Vereschinski ersetzt. Weiter im Team bleiben Benjamin Haas und Marion Zeller. Christine Friedmann hat das BEM-Team fachkundig und einfühlsam unterstützt. Für ihre langjährige Mitarbeit danken wir ihr herzlich. Ziel einer BEM-Maßnahme Das Betriebliche Eingliederungsmanagement hat das Ziel, Beschäftigte nach längerer oder wiederholter Krankheit dauerhaft wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern und ihre Arbeitsfähigkeit zu sichern. Eine Teilnahme ist freiwillig und erfolgt nur mit Zustimmung der Betroffenen. Sie müssen zwar nicht ihre Diagnose preisgeben, aber Informationen über mögliche Einschränkungen am Arbeitsplatz mitteilen. Vertraulichkeit steht hierbei an erster Stelle. Aufgaben der BEM-Beauftragten BEM-Beauftragte sind zentrale Ansprechpartner für Mitarbeitende nach längerer Krankheit. Sie informieren über das BEM-Verfahren und seinen Ablauf, koordinieren Termine und den gesamten Prozess, erarbeiten gemeinsam mit den Betroffenen passende Maßnahmen und vermitteln zwischen Mitarbeitenden, Führungskräften, Fachabteilungen und evtl. externen Partnern (z .B. Rentenversicherung / Inklusionsamt). Außerdem begleiten sie das Ergebnis der Maßnahmen und schließen das Verfahren im beiderseitigen Einvernehmen ab. Nutzen einer BEM-Maßnahme für Mitarbeitende Eine erfolgreiche BEM-Maßnahme kann es Mitarbeitenden ermöglichen, langfristig möglichst gesund und leistungsfähig am Arbeitsplatz tätig zu sein. Ohne die BEM-Maßnahme besteht die Gefahr, dass alte Arbeitsmuster fortbestehen, die möglicherweise zur Erkrankung beigetragen haben. Im Rahmen des BEM wird geklärt, ob ergonomische oder arbeitszeitspezifische Anpassungen erforderlich sind. Vorschläge der Betroffenen sind ausdrücklich erwünscht. Die Maßnahmen werden gemeinsam auf Umsetzbarkeit geprüft, festgelegt, umgesetzt und überprüft. Ist das Ziel erreicht, wird die BEM-Maßnahme beendet. 5.000 Euro für Menschen in Not – Wir unterstützen „Helfen macht Spaß“ Ein Zeichen der Solidarität, das bei uns Tradition hat: Wie in den vergangenen Jahren haben wir unsere Geschäftspartner und Lieferanten gebeten, auf Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter der Firma Rösler zu verzichten und stattdessen gemeinsam mit uns die regionale Hilfsorganisation „Helfen macht Spaß“ zu unterstützen. Auch in diesem Jahr sind sie dieser Bitte wieder fleißig nachgekommen: Rund 2.800 Euro kamen von Seiten unserer Geschäftspartner zusammen. Diese Summe wurde von der Firma Rösler auf 5.000 Euro aufgestockt. Den entsprechenden Scheck hat unser geschäftsführender Gesellschafter Stephan Rösler zu Beginn des Jahres an die Initiatoren der Spendenaktion, Obermain-Tagblatt-Redakteur Till Mayer (rechts) und BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Petrak (links) übergeben. Der komplette Betrag fließt in schnelle und unbürokratische Hilfe für Menschen aus der Region, die unverschuldet in Not geraten sind. Ein herzliches Dankeschön an alle, die gezeigt haben, dass gemeinsames Engagement mehr bewirkt als jedes Geschenk. Automatisiertes Strahlen von Großkomponenten setzt neue Maßstäbe SEMAT ist ein führender Nutzfahrzeughersteller aus Frankreich, der sich auf Müll- und Reinigungsfahrzeuge spezialisiert hat. Die großvolumigen Container dieser Fahrzeuge müssen nach dem Zusammenschweißen und vor dem Lackieren in einem Stück reinigungsgestrahlt werden. Mit Höhen von bis zu 6.500 mm und Durchmessern von bis zu 4.000 mm stellen diese Bauteile höchste Anforderungen an den Strahlprozess. In vielen Betrieben erfolgt das Strahlen solcher Schweißkonstruktionen noch manuell – für SEMAT war das jedoch keine Option mehr. Stattdessen entschied sich das Unternehmen für eine Hängebahn-Durchlaufstrahlanlage von Rösler. Ausschlaggebend waren nicht nur die deutlich schnellere, wirtschaftlichere und ressourcenschonendere Bearbeitung, sondern vor allem die Vielzahl hochentwickelter Features, die bei Rösler zwar längst zum Standard gehören, am Markt jedoch den Benchmark setzen. Zentraler Bestandteil der Anlage sind die Gamma 400G Turbinen. Sie zeichnen sich durch eine hohe Durchschlagskraft bei gleichzeitig außergewöhnlicher Energieeffizienz aus – ein entscheidender Vorteil bei der zuverlässigen Entfernung von Rost und Zunder. Mit einer Leistungsaufnahme von lediglich 11 kW sind sie zudem deutlich sparsamer als herkömmliche Schleuderräder. Auch die Strahlmittelaufbereitung der Anlage setzt Maßstäbe. Herzstück ist ein besonders breit ausgeführter Kaskadenwindsichter, der einen extrem dünnen Strahlmittelvorhang erzeugt. Dadurch werden Verunreinigungen zuverlässig aus dem Strahlmittel entfernt, sodass deutlich weniger Fremdpartikel in den Strahlmittelkreislauf gelangen. Das reduziert den Verschleiß und schützt empfindliche Komponenten wie die Turbinenschaufeln nachhaltig. Ergänzt wird dieses Konzept durch eine leistungsstarke Staubabscheidung, deren Absaugleistung auf Basis computersimulierter Luftströmungen ausgelegt wurde. All diese Maßnahmen dienen jedoch nicht allein dem Schutz der Anlage. Im Fokus steht ein völlig staubfreies Werkstück, bei dem selbst nach dem Berühren kein Staubfilm sichtbar ist – die ideale Voraussetzung für einen hochwertigen und prozesssicheren Lackierprozess. Auch durch den Erfolg der Anlage bei SEMAT hat in der Branche langsam ein Umdenken eingesetzt. Manuelles Strahlen in Freistellhäusern wird zunehmend durch automatisierte Lösungen ersetzt. Kürzlich konnte Rösler eine ähnliche Anlage an einen weiteren Kunden ausliefern und dabei die Erkenntnisse aus dem SEMAT-Projekt gezielt einfließen lassen. Darauf können wir stolz sein! Wer möchte das Rösler-Handball-Team beim BUSINESS CUP 2026 unterstützen? Alle Handballspieler und vor allem auch Spielerinnen innerhalb der Belegschaft dürfen sich angesprochen fühlen: Die Firma Rösler würde gerne ein Team zum BUSINESS Cup 2026 am 18. April nach Coburg schicken. Dort treten die Mannschaften verschiedener regionaler Unternehmen gegeneinander an. Der BUSINESS Cup, präsentiert vom HSC 2000 Coburg und den Sana Kliniken Oberfranken, bietet eine großartige Gelegenheit, Teamgeist zu stärken, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam Spaß zu haben – fernab des Arbeitsalltags. Gespielt wird nach den Regeln des Deutschen Handballbundes, ergänzt durch einige Anpassungen, die den Spaßfaktor und die Chancengleichheit in den Vordergrund stellen. Wichtig: Pro Team müssen mindestens zwei Frauen gemeldet werden, zudem muss durchgehend eine Spielerin auf dem Feld stehen . Tore von Spielerinnen zählen doppelt. Wer Interesse hat, Teil des Rösler-Handball-Teams zu werden, meldet sich bitte bis zum 05.02.2026 per E-Mail bei Doris Brockardt-Riemann ( d.brockardt-riemann@rosler.com ). Gebt dabei kurz Euer Spielniveau an (aktiver Vereinsspieler, Hobby-/Freizeitspieler oder Einsteiger). Auch Kolleginnen und Kollegen ohne Handballerfahrung sind ausdrücklich willkommen. Die einzige Voraussetzung ist eine gewisse Grundfitness sowie körperliche Robustheit. Herzlich willkommen in der Rösler Group! Gutseel, Pascal Fachkraft Arbeitssicherheit Untermerzbach - Memmelsdorf Dr. Luft, Thomas Bereichsleiter Technik Untermerzbach - Memmelsdorf Pabstmann, Anja Controller Untermerzbach - Memmelsdorf Yilmaz, Kerim Teamleiter IT-Service Untermerzbach - Memmelsdorf Rösler INSIGHT Archiv 2025 12/2025 11/2025 10/2025 09/2025 08/2025 07/2025 06/2025 05/2025 04/2025 03/2025 02/2025 01/2025 Mehr laden Rösler INSIGHT Archiv 2024 12/2024 11/2024 10/2024 09/2024 08/2024 07/2024 06/2024 05/2024 04/2024 Mehr laden
Die Rösler Gruppe ist seit Jahren der Experte auf dem Gebiet der Oberflächenbearbeitung.
ÜBER UNS Surface Finishing is our DNA Gleitschlifftechnik | Strahltechnik | AM Solutions Wir verbinden langjährige Erfahrung mit einzigartiger Innovationskraft Wenn es um die Bearbeitung und Veredelung von Oberflächen geht, sind wir von Rösler für zahlreiche Unternehmen weltweit ganz selbstverständlich erste Wahl. Der Name Rösler steht seit über 90 Jahren für höchste Qualität bei der Herstellung von Maschinen und Anlagensystemen für die Bereiche Gleitschlifftechnik und Strahltechnik sowie bei der Entwicklung und Herstellung optimal abgestimmter Verfahrensmittel. Einfach ausgedrückt: Surface Finishing is our DNA! Mit dieser Erfahrung im Rücken entwickeln wir uns stetig weiter: Aufgrund des zunehmenden Einsatzes der additiven Fertigung als Produktionstechnologie bündeln wir seit 2018 unter der Marke AM Solutions alle Aktivitäten der Rösler Gruppe im Bereich des 3D-Drucks. Dies betrifft sowohl den Bereich der automatisierten Nachbearbeitungslösungen (3D post processing technology) als auch einen umfassenden Dienstleistungsbereich (Manufacturing service partner). Mit der jüngsten Marke Rösler Smart Solutions hat zuletzt auch der Bereich Digitalisierung in unser Produktportfolio Einzug gehalten. Wir haben die besten Lösungen Wussten Sie, dass im Schnitt jeder Mensch in Deutschland zwei Mal am Tag einen Gegenstand in der Hand hält, der mit einer Anlage aus dem Hause Rösler bearbeitet wurde? Wir sorgen dafür, dass bei Ihnen alles glattgeht. Und Ihre Produkte strahlen. Unser Produktportfolio ist in seinem Umfang weltweit einzigartig. Nur wir bieten Ihnen dank unserer einzigartigen Fertigungstiefe alle nötigen Komponenten für sämtliche Gleitschleifprozesse und Strahltechnikprozesse aus einer Hand – von der Anlage über Schleifkörper und Compounds bis zum Strahlmittel. Zusätzlich produzieren wir Industriewaschanlagen, die höchsten Standards entsprechen. So breit ist kein anderes Unternehmen im Bereich Oberflächenbearbeitung aufgestellt. Das macht uns zum Weltmarktführer – und, weil wir unsere Produkte und Services ständig verbessern und weiterentwickeln - auch zum Qualitätsführer. Unsere Erfahrung ist Ihr Gewinn: Unsere Experten begleiten Sie auf der kompletten Reise von der ersten Idee bis zur endgültigen Inbetriebnahme Ihrer Maschine, Anlage oder Fertigungslinie und darüber hinaus. In unseren weltweiten Customer Experience Center definieren wir den perfekten Prozess für Ihre Produkte. Und bei Fragen stehen wir Ihnen 365 Tage im Jahr gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Ein ganzes Maschinenleben lang. Wir sind weltweit aktiv, dennoch tief verwurzelt Unsere Vision ist es, das weltbeste kundenorientierte Unternehmen in der Oberflächenbearbeitung zu sein. Das heißt für uns ganz selbstverständlich auch: Vor Ort sein. Für Sie da sein. Immer ansprechbar sein. Die Rösler-Gruppe bietet Ihnen ein weltweites Netz mit 15 Standorten , darunter sieben Produktionsstätten. Dazu kommen 150 Vertretungen, die Ihnen mit ihrer langjährigen Erfahrung beratend zur Seite stehen. Das garantiert Ihnen besten Service rund um den Globus. Trotzdem bekennen wir uns klar zu unseren Standorten im Fränkischen: Bad Staffelstein und Untermerzbach. Wir sind ein in der Region verankertes Familienunternehmen. Als attraktiver, zukunftsorientierter Arbeitgeber stärken wir die gesamte Region. Wir sind zuverlässiger Ausbildungspartner, Magnet für Fachkräfte und Sponsor von Sport, Kultur und Sozialem. Wir geben unser Wissen weiter Unser größtes Kapital ist das Wissen unserer Mitarbeiter. Seit Jahren setzen wird deshalb konsequent auf die Themen Mitarbeiterschulung und Weiterbildung. Weil Lernen nie aufhört. Und auch der klügste Kopf mal ein Update braucht. Seit 2016 bündeln wir unser Schulungsengagement in unserer Rösler Academy . Hier vermitteln wir in modernster Umgebung und mit TÜV-zertifizierten Trainern gerne auch Ihren Fachkräften alles, vom Basiswissen bis hin zu den Special-Skills rund um sämtliche Themen aus dem Bereich der Oberflächenbearbeitung. Zur Seminarangebot Wir haben eine klare Haltung Unser Firmenmotto „Finding a better way…“ treibt uns seit Jahrzehnten an. Unsere Firmenphilosophie geht aber weit darüber hinaus: Wir wollen nicht nur immer wieder einen besseren Weg finden, sondern auch einen Weg, der dauerhaft von Bestand ist. Man nennt das heute Nachhaltigkeit. Bei uns heißt es Verantwortungsbewusstsein. Wir haben Verantwortung unseren Beschäftigten gegenüber. Deshalb bemühen wir uns um eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik. Wir haben Verantwortung der Region gegenüber. Deshalb bekennen wir uns zu unseren Hauptstandorten Untermerzbach und Hausen. Und wir haben Verantwortung unserer Umwelt gegenüber. Deshalb machen wir Umwelt- und Klimaschutz zu zentralen Themen in allen Bereichen unseres Unternehmens, auch in unseren Produkten. Wir wollen uns immer weiterentwickeln Seit 2016 setzen wir auf die Unternehmensphilosophie des „Lean Managements“ . In vielen kleinen Schritten haben wir so unser Unternehmensumfeld, unsere Prozesse und unsere interne Kommunikation stetig verbessert, auch indem wir unsere Mitarbeiter motivieren, ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen, und diese konsequent nachhalten. Davon profitieren wir und auch Sie als Kunde jeden Tag, weil wir so noch schneller, effizienter und kostengünstiger arbeiten. Wir folgen unserer Mission & Vision in Richtung Zukunft In unserer Mission & Vision haben wir klar definiert, wofür wir als Unternehmen stehen, was uns einzigartig macht und wie unser langfristiges Zukunftsbild aussieht. Für unsere Mitarbeiter, vom Facharbeiter bis hin zum Entscheidungsträger, soll sie Leitbild, Versprechen und täglicher Kompass sein. Denn wir wissen: Erfolgreich können wir als Unternehmen nur sein, wenn sich alle Mitarbeiter gleichermaßen mit dem Unternehmen identifizieren und dementsprechend handeln. Wir wissen aber auch: Unser Erfolg hängt maßgeblich von der Zufriedenheit unserer Kunden ab. Von Kunden, die uns ihr Vertrauen schenken, unsere Produkte kaufen und unsere Services in Anspruch nehmen, weil wir sie mit unserem Gesamtpaket überzeugen konnten. Wir können gemeinsam stolz darauf sein, Weltmarktführer auf dem Gebiet der Oberflächentechnik zu sein. Unsere Mission & Vision hilft uns jeden Tag dabei, es auch zu bleiben.
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