Ihr seid Rösler -
DANKE fĂŒr die langjĂ€hrige Treue!
Ihr seid Rösler -
DANKE fĂŒr die langjĂ€hrige Treue!
KVP des Monats Dezember:
LĂ€ngere Standzeit, weniger Verbrauch
Gemeinsam genieĂen: Weihnachtsstimmung im Betriebsrestaurant
KI bei Rösler â aktueller Stand der Nutzung und Ausblick
Team âOffshoareâ in See gestochen: Sponsoring-Engagement fĂŒr das âWorldâs Toughest Rowâ
WeltmarktfĂŒhrer Nord-Lock setzt auf Rösler-Lösung
Wir haben neue Kollegen â Herzlich willkommen in der Rösler Group!
FleiĂ, Erfahrung und Fachkompetenz sind das wertvollste Kapital eines Unternehmens â besonders in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Deshalb war es unserem geschĂ€ftsfĂŒhrenden Gesellschafter Stephan Rösler eine besondere Freude, Anfang Dezember die langjĂ€hrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen der jĂ€hrlichen Ehrungsfeier zu wĂŒrdigen.
Insgesamt 56 Kolleginnen und Kollegen wurden fĂŒr 10, 25 oder sogar 40 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt. Viele von ihnen haben ihr gesamtes Berufsleben bei Rösler verbracht â ein Zeichen tiefer Verbundenheit, auf das wir sehr stolz sind.
Die Auszeichnungen selbst wurden wie in jedem Jahr persönlich von Stephan Rösler an die Mitarbeiter ĂŒberreicht. Seine GeschĂ€ftsfĂŒhrerkollegen Volker Löhnert und Oliver GrĂŒn lieferten bereits vorab wertvolle Einblicke in das zurĂŒckliegende GeschĂ€ftsjahr.
Wir bedanken uns herzlich bei allen geehrten Mitarbeitenden â fĂŒr ihre LoyalitĂ€t, ihre Einsatzbereitschaft und den unermĂŒdlichen Beitrag zum Erfolg unseres Unternehmens.
Die Rösler OberflÀchentechnik GmbH gratuliert
⊠zum 40-jÀhrigen BetriebsjubilÀum:
Bernd Bartelmann, Roland BĂŒttner, Wolfgang Freisleben, Stephan GeuĂ, Reinhard Grell, Bernhard HĂ€fner, Karl Heinz Hertel, Ute Klee, GĂŒnther Landvogt, Norbert Oberst, Matthias Scharpf, Sonja Smuda, Harald Steinert, Karlheinz Thron, alle tĂ€tig am Hauptstandort Untermerzbach.
âŠzum 25-jĂ€hrigen BetriebsjubilĂ€um:
Benjamin Bertl, Dmitrij Devjatov, Robert Fischer, Martin Götz, Bernhard GrieĂer, Thomas Gundermann, Waldemar Ketschik, Wolfgang Kettler, Michael Klopf, Florian Kraus, Nicole Lehnick, Petra Neeb, Ronny Paasche, Gabriele Rögner, Tino Rottenbacher, Walter Rull und Christoph Sakautzky, alle tĂ€tig am Hauptstandort Untermerzbach, sowie Stephan Cichy vom Werk Hausen.
âŠzum 10-jĂ€hrigen BetriebsjubilĂ€um:
Steffen Albrecht, Lisa Ankenbrand, Daniel BĂŒhling, Jens GeiĂenhöner, RenĂ© Hanf, Patrick Kalb, Achim Langguth, Thomas Luthardt, Ralph Morgenroth, Rudolf MĂŒller, Maria Ăckler, Jutta Posekardt, Daniel Quinger, Michael Schmidt, Michael Schneider-von Nordheim, Lena Wahl, Marcus Witter, Patrick Zimprich, alle tĂ€tig am Hauptstandort Untermerzbach. Aus dem Werk Hausen gratulieren wir Alexander Cichy, Alexandr Gaizer, Steffen Scheibel, Peter Sommer, David Wich und Kerstin Zeck.
Nach langjĂ€hrigen, verdienstvollen Einsatz wurden Detlef Griebel, Gisela HĂŒmmer, Waldemar Riwe, Harald Saske, Margarete Steppert, Stefan Thierauf, Christine Wehrsdorfer, Anna Wige und Georg Ziegmann in den Ruhestand verabschiedet. Zudem fand die feierliche Ăbergabe der Ausbildungsurkunden an die Auszubildenden des Jahrgangs 2025 sowie an die dualen Studierenden statt.
Das Weihnachtsessen im Betriebsrestaurant am Standort Untermerzbach sorgte auch 2025 wieder fĂŒr echte Vorweihnachtsstimmung und volle Tische.
Am 11. Dezember standen Roulade mit Blaukraut und SemmelkloĂ auf dem Speiseplan â und das zum stark subventionierten Preis von 5,50 Euro. Rund 250 Mitarbeitende lieĂen sich dieses besondere Angebot nicht entgehen.
Auch an den ĂŒblichen Besuchstagen ist das Betriebsrestaurant gut ausgelastet: Im Jahr 2025 wurden dort rund 30.000 Mittagessen und 82.000 FrĂŒhstĂŒcke ausgegeben. Besonders hoch im Kurs standen dabei, wie schon im letzten Jahr, die bekannten Klassiker. Laut Benjamin Nowotnik, Teamleiter Restaurant, zĂ€hlen Currywurst mit Pommes, Burger und Schnitzel zu den absoluten Favoriten.
Sie ist in aller Munde, viele nutzen sie tĂ€glich im privaten Umfeld und an vielen Stellen ist ihr Einsatz â bei aller Bedenken â einfach praktisch: KĂŒnstliche Intelligenz (KI) ist lĂ€ngst auch im deutschen Mittelstand angekommen. Das Thema verlangt eine klare Positionierung der Unternehmen â auch bei Rösler â um zu vermeiden, dass die Mitarbeiter KI einfach auf eigene Faust nutzen. âBei uns im Unternehmen wird KĂŒnstliche Intelligenz bereits in verschiedenen Abteilungen genutzt, darunter Marketing, Produktmanagement, strategischer Einkauf, der Bereich Central IT-Services sowie in ausgewĂ€hlten Niederlassungen. Diese Abteilungen haben Zugang zu KI-Tools, die ĂŒber den Varios AI Broker zur VerfĂŒgung gestellt werden, welcher den Nutzern Zugriff auf verschiedene Large Language Models (LLMs) gewĂ€hrt. Die Auswahl des Modells erfolgt je nach Anwendungsfallâ, erklĂ€rt der zustĂ€ndige Bereichsleiter Central IT-Services, Marcus Henkel.
DarĂŒber hinaus werden in verschiedenen Abteilungen diverse Standard-KI-Tools getestet, im Marketing etwa Perplexity (Recherche / Informationstool), Eleven Labs (verwandelt Texte in gesprochene Sprache), Notebook LM (zur Analyse gröĂerer Textmengen) und ChatGPT. Die Abteilung Strategischer Einkauf sowie das Team Projekteinkauf und unser kaufmĂ€nnischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer Oliver GrĂŒn nutzen Microsoft Teams Transcription, ein KI-basiertes Programm, welches den gesprochenen Text transkribiert und so somit etwa das Niederschreiben von Meetings ĂŒbernimmt.
Um sicherzustellen, dass keine sensiblen Daten preisgegeben werden, ist die allgemeine Nutzung von KI Tools durch unsere IT-Sicherheitssysteme derzeit streng reguliert. Des Weiteren wird in der Betriebsordnung auf den sachgemĂ€Ăen Umgang mit den Werkzeugen hingewiesen. âWir wissen natĂŒrlich, dass viele Kollegen privat mit KI Tools wie ChatGPT schon sehr vertraut sind und der Reiz groĂ ist, diese auch im beruflichen Kontext zu nutzen. Deshalb arbeiten wir derzeit an einer Lösung, wie wir dies ermöglichen können, ohne dabei unsere sensiblen Unternehmensdaten in Gefahr zu bringenâ, erklĂ€rt Henkel. ChatGPT auf den Arbeitsrechnern fĂŒr alle, ergĂ€nzt er, werde es aber so schnell erst mal nicht geben.
Eine umfassende KI-Strategie fĂŒr das gesamte Unternehmen, welche ĂŒber die individuelle Nutzung von LLM-Tools hinausgeht, befindet sich in der Entwicklung, erklĂ€rt Marcus Henkel, der auch betont, dass man bei dem Thema jetzt Gas geben mĂŒsse. âWir arbeiten in Bezug auf das Wissensmanagement an einem interessanten Ansatz â mehr kann ich aktuell dazu noch nicht sagen. GrundsĂ€tzlich haben wir extrem viele Daten, aus denen sich viele RĂŒckschlĂŒsse ziehen lassen. Kernaufgabe wird es sein, diese in Zukunft so einzusetzen, dass sie unser Handeln in allen Bereichen des Unternehmens verbessern und uns effektiver werden lassen. Was wir unbedingt vermeiden wollen ist, dass Kollegen Tools wie ChatGPT auf eigene Faust verwenden, wir brauchen verbindliche Regeln.â
Bereits im Januar sollen die Niederlassungsleiter auf den aktuellen Stand zum Thema KI-Strategie bei Rösler gebracht werden. AnschlieĂend werden auch die Mitarbeiteten zeitnah informiert. Laut Marcus Henkel zeige sich derzeit, dass die KI dabei helfe, Dinge zu beschleunigen, aber niemanden ersetzen könne. Zudem wolle man auch bei diesem Thema im Einklang mit der Mission und Vision vorgehen.
Mit einigen Tagen VerspĂ€tung â aufgrund der stĂŒrmischen See â ist am 14. Dezember auf La Gomera das âWorldâs toughest Rowâ gestartet, der hĂ€rteste Ruderwettbewerb der Welt. Neben zahlreichen Teams aus der ganzen Welt ist dabei auch ein Boot mit oberfrĂ€nkischer Beteiligung am Start. Die Rede ist von Jana Stahl aus Coburg und dem Team âOffshoareâ, die wir von Rösler seit Monaten als Sponsor begleiten.
Weil sie fĂŒr die Strecke bis nach Antigua und Barbuda in der Karibik (fast 3.000 Seemeilen) ungefĂ€hr 40 bis 50 Tage brauchen, werden sie das Festland wohl erst Anfang Februar wieder sehen. Unterwegs wollen sie nicht nur ihre persönlichen Grenzen ausloten, sondern auch Geld sammeln fĂŒr den Kampf gegen Brustkrebs und fĂŒr den Meeresschutz.
Neben der körperlichen Belastung durch das permanente Rudern ist vor allem die psychische Belastung enorm: Der Schlafmangel in Kombination mit der eintönigen Ruderroutine vor der immer gleichen Kulisse von Meer und Himmel, dazu bis zu sechs Meter hohe Wellen. Im Ernstfall sind die Frauen auf sich gestellt â und auch an Heilig Abend und zum Jahreswechsel irgendwo drauĂen in den weiten des Atlantiks allein. Doch gerade das ist es, was fĂŒr die Teilnehmer den Reiz des Rennens ausmacht.
Bereits zum Start des Sponsorings im April zeigte sich unser geschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter Stephan Rösler tief beeindruckt: âDieses Vorhaben ist absolut auĂergewöhnlich und stellt eine besondere Herausforderung dar. Es erfordert Mut, Disziplin, Organisation und vor allem ein hohes MaĂ an Durchhaltevermögen â sowohl in der Planung als auch auf See. Aufgrund der Einzigartigkeit des Projekts möchte ich das Team Offshoare bei der Umsetzung unterstĂŒtzen. Ich bin sehr gespannt auf die Erfahrungen, die das Team wĂ€hrend der AtlantikĂŒberquerung sammelt.â
Wir wĂŒnschen Jana Stahl und dem Team Offshoare, sowie allen anderen Teilnehmern am Rennen Viel Durchhaltevermögen, eine ruhige See und eine gute und unvergessliche Reise.
Wer den Status der Reise von Jana und ihren Mitstreiterinnen live mitverfolgen möchte, kann diese jederzeit tun, unter The Worldâs Toughest Row
Unterlegscheiben sind auf den ersten Blick unscheinbare Bauteile. Und doch sind sie aus der modernen Industrie nicht wegzudenken: Sie kommen in Maschinen und Anlagen zum Einsatz, im Hoch- und Tiefbau, in der Forst- und Landwirtschaft. Kurz gesagt ĂŒberall dort, wo ZuverlĂ€ssigkeit, Sicherheit und Langlebigkeit gefragt sind. Umso mehr erfĂŒllt es uns mit Stolz, dass die Nord-Lock-Gruppe mit Hauptsitz in Mattmar, Schweden, weltweiter MarktfĂŒhrer im Bereich Verschraubungslösungen, bei der Bearbeitung dieser SchlĂŒsselkomponenten auf unsere Technologie vertraut.
FĂŒr das Reinigen und Entgraten von Unterlegscheiben hat Nord-Lock kĂŒrzlich in eine FKS 65.1 A2 von Rösler sowie eine Z1000 II-ASS Turbo inklusive Ăl-Simmer investiert.
Die Anlage ist vollstĂ€ndig in einen automatisierten ZufĂŒhr- und Bearbeitungsprozess eingebunden, der folgendermaĂen ablĂ€uft: Die Unterlegscheiben werden zunĂ€chst in kundenseitigen Boxen angeliefert und mithilfe einer Ameise auf den Kettenförderer geladen. AnschlieĂend wird jede einzelne Box per RFID eindeutig identifiziert. So erkennt das System automatisch die GröĂe der Unterlegscheiben und kann das passende Bearbeitungsprogramm auswĂ€hlen, ein wichtiger Baustein fĂŒr einen fehlerfreien, reproduzierbaren Bearbeitungsprozess.
Auf dem Kettenförderer können parallel bis zu vier volle Boxen bereitgestellt werden. Die jeweils aktive Box fĂ€hrt zur definierten Bearbeitungsposition, an der die Unterlegscheiben in die Fliehkraftanlage geleert werden und der Bearbeitungsprozess startet. Sollte das Chargengewicht einmal zu hoch sein, sorgt das System dafĂŒr, dass die Charge automatisch in zwei gleich groĂe Bearbeitungsschritte aufgeteilt wird. Die leere Box wird wĂ€hrenddessen zurĂŒckgefĂŒhrt, auf dem Förderer neu positioniert und verbleibt dort, bis der gesamte Prozess abgeschlossen ist. AnschlieĂend werden die bearbeiteten Unterlegscheiben wieder vollstĂ€ndig in exakt dieselbe Box zurĂŒckgefĂŒhrt und bis zur Endposition transportiert.
Auch fĂŒr SonderfĂ€lle ist vorgesorgt: Wird ein RFID-Tag einmal nicht erkannt, erfolgt eine klare Fehlermeldung und der Bediener kann Artikel und Bearbeitungsprogramm manuell eingeben. So bleibt der Prozess jederzeit transparent, flexibel und sicher.
Diese Anlage ist ein eindrucksvolles Beispiel dafĂŒr, wie unsere Lösungen Teil einer globalen Wertschöpfungskette werden und letztlich in Produkte verbaut werden, die ĂŒberall auf der Welt im Einsatz sind.
Kraus, Christian
Mitarbeiter - Werkschlosserei
Untermerzbach - Memmelsdorf