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Gussteile entsanden: Strahltechnik fĂŒr Sandguss, Kokillenguss & Feinguss
ENTSANDEN Gussteile reinigen - wie funktioniert das Entsanden mittels Strahltechnik? Nach dem GieĂprozess ist Reinigung Pflicht: Sand zuverlĂ€ssig entfernen! Das Entsanden gehört zu den klassischen Putzstrahlverfahren der Strahltechnik und wird auch als Auspackstrahlen bezeichnet. HĂ€ufig stellt es eine Vorstufe der spanenden Bearbeitung oder eines Beschichtungsprozesses dar und kommt somit in zahlreichen Branchen zum Einsatz, wie zum Beispiel Fahrzeugbau, Maschinenbau und Aerospace. Obwohl das Sandgussverfahren die Ă€lteste und am weitesten verbreitete GieĂerei-Methode ist, kommen daneben auch Kokillengussverfahren, Feingussverfahren oder Kerngussverfahren und weitere spezifische Produktionsarten zur Anwendung. Dabei stellt jedes spezifische Gussverfahren ganz eigene Anforderungen an eine rĂŒckstandslose Reinigung des Gusskörpers, fĂŒr die sich fast immer die Strahltechnik anbietet. FĂŒr das Entsanden wird ein energiereicher Prozess mit durchschlagkrĂ€ftigem Strahlmittel benötigt, der am effektivsten mithilfe einer Turbinenstrahlanlage bzw. Schleuderradstrahlanlage erzeugt werden kann. Konkrete WerkstĂŒcke, die im Industriealltag schnell entsandet werden mĂŒssen, sind beispielsweise Motorblöcke vom Automotive-Bereich bis hin zum Schiffsbau, Ăl- und KĂŒhlwasserkanĂ€le, Fahrwerksteile, Motorkomponenten oder GetriebegehĂ€use. Warum ist das Entsanden von Gussteilen die ultimative Belastungsprobe fĂŒr jede Strahlanlage? Das Entsanden von WerkstĂŒcken aus der GieĂereitechnik stellt höchste Anforderungen an die Robustheit der Strahlanlage . Der an den WerkstĂŒcken haftende, scharfkantige und harte GieĂereisand, aggressives Strahlmittel sowie RĂŒckstĂ€nde am Bauteil wie etwa Zunder sorgen fĂŒr einen hohen AnlagenverschleiĂ. Deshalb muss bei Strahlanlagen zur Entsandung von Gussteilen die permanente AbfĂŒhrung von Grobteilen wie etwa Kernresten und Graten einerseits sowie des Sandes andererseits gewĂ€hrleistet sein. RegelmĂ€Ăig wiederkehrende Wartungsintervalle sind unverzichtbar. Als besonders stabil und langlebig haben sich Strahlkammern aus Manganstahl erwiesen, die zusĂ€tzlich mit VerschleiĂschutzplatten aus Gussstahl ausgestattet werden können. Diese garantieren eine hohe Standzeit der Maschine auch bei intensiver Strahlwirkung. Ein weiterer wirkungsvoller und neuer Ansatz gegen den VerschleiĂ im Inneren der Strahlkammer ist die Auslegung des Bodenbereiches mit Stahlkugeln. Diese lenken das Strahlmittel besser ab und verhindern die Einschleppung von Flittergraden in den Strahlmittelkreislauf. Auch die Turbinen sind beim Entsanden von Gussteilen höchsten Belastungen ausgesetzt. Besonders gut geeignet fĂŒr die anspruchsvollen Entsandungsjobs sind die SchleuderrĂ€der aus der Rutten-Serie. Sie sind aus Hartmetalllegierungen gefertigt und erlauben eine bis zu 16-mal höhere Standzeit als einfache Standardturbinen. Auch Evolution-Turbinen mit geraden Wurfschaufeln fĂŒr einen maximalen Strahlmitteldurchsatz haben sich beim Reinigen von Metallguss bewĂ€hrt. Im Vergleich zu Standardturbinen halten moderne Hochleistungsturbinen bis zu achtmal so lang. Welche verschiedenen GieĂverfahren gibt es und welche Anforderungen stellen sie an die Strahltechnik? Flexibel und wirtschaftlich: Das Sandgussverfahren und das Entsanden der Gussteile Mit einem Marktanteil von rund 60 Prozent bei EisengieĂereien ist das Sandgussverfahren das dominierende GieĂverfahren in Deutschland. Beim Sandguss wird Metall in einen Hohlraum, definiert durch eine feste Form aus Sand, gegossen. Nach dem Erkalten des Metalls wird der Sand abgeschlagen und das Gussteil kann entnommen und weiterverarbeitet werden. Aufgrund der Tatsache, dass die Sandform nach ihrer einmaligen Verwendung immer wieder zerstört wird und somit keine exakte Reproduzierbarkeit der Bauteile erreichbar ist, bietet sich das Verfahren fĂŒr die Herstellung von Kleinserien weniger an. FĂŒr mittelgroĂe Serien, Prototypen sowie gröĂere EinzelstĂŒcke wie Motoren- und Getriebeteile und sogar Motorblöcke fĂŒr den Schiffsbau mit tonnenschwerem Gewicht ist das Sandgussverfahren aber ideal geeignet. Vorteile des Verfahrens sind die relativ gĂŒnstige Herstellung von Teilen im Sandgussverfahren und die hohe FlexibilitĂ€t der Gussformen. Nachteile sind eine geringe MaĂhaltigkeit und vergleichsweise schlechte OberflĂ€chenbeschaffenheit. Das Reinigen von Sandgussteilen erfordert extrem robuste Turbinen- bzw. Schleuderradstrahlanlagen, da sich am Guss RĂŒckstĂ€nde von Formsand und AngĂŒssen befinden, die sehr scharfkantig sind und konstant an der Auskleidung des Strahlraumes, der Turbinen und dem ĂŒbrigen Anlagensetup reiben. Doch es gibt noch eine weitere Herausforderung: Durch die hohen Temperaturen, die beim Sandgussprozess herrschen, kann es zu Verschmelzungen von Formsand und OberflĂ€che kommen, die unbedingt entfernt werden mĂŒssen, um eine Weiterverarbeitung der Teile zu ermöglichen, ohne dass es zu BeschĂ€digungen an den dafĂŒr eingesetzten Werkzeugen kommt. Um diese Verschmelzungen aus dem Herstellungsprozess zu entfernen, muss extrem intensiv gestrahlt werden â oft ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum. Dabei darf aber die OberflĂ€che des bearbeiteten Materials nicht beschĂ€digt werden, es sind also gleichzeitig PrĂ€zision und HĂ€rte gefragt. Diese werden erreicht durch die angepasste Anzahl der Turbinen, deren exakte Ausrichtung, den Strahlmitteldurchsatz, der bei bis zu 500 Kilogramm pro Minute und Turbine liegen kann, und eine ermittelte ideale Durchlaufgeschwindigkeit der Bauteile durch die Anlage. Unterschiede beim Entsanden von Aluminium-Sandguss Beim Entsanden von Leichtmetallen wie Aluminium-Sandguss und Magnesium-Guss muss unbedingt auf die MaterialkompatibilitĂ€t des Strahlmittels geachtet werden: Diese Metalle sind weich, deshalb sollte auch das gewĂ€hlte Strahlmittel an den weicheren Werkstoff angepasst sein. BewĂ€hrt haben sich etwa Aluminium-/Zinkdrahtkorn oder feines Edelstahlstrahlmittel. Auch die Auswahl des entsprechenden Strahlverfahrens ist entscheidend: Druck und Strahlzeit mĂŒssen gering gehalten werden, um OberflĂ€chenabtrag und Verzug zu verhindern. Zudem sind Aluminium- und Magnesiumfeinstaub leicht entzĂŒndlich, daher sind entsprechende MaĂnahmen in Bezug auf Brand- und Explosionsschutz zu treffen in Form von speziellen Filteranlagen. Entsanden von Bauteilen aus dem Kokillenguss- und Feingussverfahren Der Kokillenguss eignet sich fĂŒr kleinere Gussteile, die eine hohe MaĂgenauigkeit und eine gute OberflĂ€chenqualitĂ€t fordern. Beim Kokillenguss wird das flĂŒssige Metall â etwa Aluminium, Magnesium, Zink oder Kupfer â nicht in eine Form aus Sand, sondern in eine dauerhafte Form, die Kokille, gegossen. Formsand kommt aber auch hier zum Einsatz â etwa zum Ausformen der komplexen Innengeometrien. Dieser Sandkern kann im Strahlverfahren entfernt werden. Obwohl die OberflĂ€chenqualitĂ€t von Bauteilen aus dem Kokillenguss besser ist als die von Sandgussteilen, ist hĂ€ufig auch bei diesem Gussverfahren eine umfassende OberflĂ€chenbearbeitung nötig, die ĂŒblicherweise neben der Entfernung der KernsandrĂŒckstĂ€nde das Abstrahlen von TrennmittelrĂŒckstĂ€nden und hĂ€ufig auch Oxidschichten beinhaltet. Feinguss ist ein PrĂ€zisionsgussverfahren, bei dem mithilfe eines Wachsausschmelzmodells sehr maĂgenaue und komplexe Metallteile mit glatten OberflĂ€chen hergestellt werden. Diese mĂŒssen vor ihrer Weiterverarbeitung ebenfalls reinigungsgestrahlt werden. Wenn dabei Reste der keramischen oder sandhaltigen Form entfernt werden, kann man auch hier vom Entsanden sprechen. Dabei herrschen aber weniger raue Bedingungen wie beim Abstrahlen von Sandguss. Das Entfernen von Formsand beim Kerngussverfahren Die wohl gröĂte Herausforderung im GieĂereialltag stellt das Entfernen von Sandkernen aus DurchgĂ€ngen und HohlrĂ€umen dar, die verwendet werden, um komplexe Geometrien oder Hinterschneidungen wĂ€hrend der Fertigung zu simulieren. Die Kerne sind nach dem GieĂen oft stark mit dem jeweiligen Metallguss verwachsen und verfĂŒgen ĂŒber eine enorme Festigkeit. Die Trennung ist ein aufwendiger Schritt, der viel Erfahrung und eine ausgereifte Technologie erfordert. Eine besonders neue und effektive Entwicklung, die das schnelle Entfernen von Formsand aus dem Inneren von Bauteilen ermöglicht, ist der Zweiachsmanipulator. Eine neuartige Aufspannung der Teile ermöglicht es, diese fest zu greifen und ĂŒber mehrere Achsen rotieren zu lassen. Es ist auch möglich, das Bauteil so zu positionieren, dass in Hinterschneidungen oder Ăffnungen direkt eingestrahlt werden kann und somit das Bauteil im Inneren prĂ€zise entsandet wird. Was mĂŒssen Sie ĂŒber das Entsanden wissen? HĂ€ufige Fragen im Ăberblick Was versteht man unter Entsanden in der GieĂerei? Beim Entsanden werden Form- und KernsandrĂŒckstĂ€nde sowie andere GieĂereirĂŒckstĂ€nde von Gussteilen entfernt. Der Prozess bereitet die Teile auf nachfolgende Bearbeitungsschritte wie Zerspanung, OberflĂ€chenveredelung oder Beschichtung vor. Warum wird Strahltechnik zur Entsandung eingesetzt? Strahltechnik ist die effizienteste und vielseitigste Methode zur Reinigung von Sandgussteilen. Sie eignet sich fĂŒr nahezu jede BauteilgröĂe und -form, sorgt fĂŒr gleichmĂ€Ăige OberflĂ€chen und kann zugleich die OberflĂ€che fĂŒr Beschichtungen oder Lackierungen aufrauen. Welche Strahlverfahren kommen zum Einsatz? Vorwiegend wird Turbinenstrahlen (Schleuderradstrahlen) verwendet. Druckluft- oder Nassstrahlen kommen bei empfindlichen oder speziellen Anwendungen zum Einsatz, etwa bei Turbinenschaufeln fĂŒr die Luftfahrt. Wie lange dauert das Entsanden? Die Dauer hĂ€ngt von GröĂe, Form und Verschmutzung ab. Moderne Anlagen benötigen meist nur einen Strahldurchgang. Je nach TeilgröĂe liegen die Strahlzeiten pro Teil zwischen 20 Sekunden und fĂŒnf Minuten. Welche Strahlmittel werden verwendet? Meist kommen metallische Strahlmittel wie runder oder kantiger Stahlguss in unterschiedlichen Körnungen zum Einsatz. Die Wahl hĂ€ngt vom Werkstoff, der gewĂŒnschten OberflĂ€che und der Verschmutzung ab. Wie wird die QualitĂ€t ĂŒberprĂŒft? Durch visuelle Kontrolle, Messung der Rauheit (Ra-, Rz-Werte) und ggf. HaftfestigkeitsprĂŒfungen bei beschichteten Teilen. Typische Rz-Werte bei Stahlguss liegen zwischen 50 und 75 ”m. Kann das Strahlmittel wiederverwendet werden? Ja. Das Strahlmittel wird in geschlossenen KreislĂ€ufen gereinigt und wiederverwendet. Besonders metallische Strahlmittel eignen sich dafĂŒr gut. Unterscheidet sich das Reinigen bzw. Entsanden je nach Gussverfahren? Ja. Sandguss erfordert intensive Strahlung, Feinguss die schonende Entfernung keramischer Schalen. Kokillen- und Vollformguss benötigen im Vergleich einen geringeren Nachbearbeitungsaufwand. Wie oft mĂŒssen Strahlanlagen gewartet werden? RegelmĂ€Ăige Wartung ist entscheidend, ganz besonders im GieĂereialltag werden die Anlagen stark beansprucht. StandardmĂ€Ăig erfolgt eine jĂ€hrliche Inspektion; bei starker Beanspruchung sind kĂŒrzere Intervalle sinnvoll. Moderne Anlagen erreichen dank VerschleiĂschutz lĂ€ngere Wartungszyklen. Wie energieeffizient ist moderne Entsandungstechnik? Neue Turbinensysteme senken den Energieverbrauch um bis zu 25 % und die Gesamtbetriebskosten um ĂŒber 30 %, besonders bei Retrofit-Projekten. Können alle Gusswerkstoffe gleich entsandet werden? Nein. Weiche Legierungen wie Aluminium oder Magnesium erfordern schonende Parameter, wĂ€hrend Eisen- und Stahlguss intensiver gestrahlt werden können. Verwenden Sie den Solution Finder, um das richtige System fĂŒr Ihre Verarbeitungsmethode zu finden. Solution finder
Standort Tubize
WELTWEIT Rösler Benelux B.V. Lenniksebaan 451 1070 Anderlecht BelgiĂ« +32 2 361 0200 rosler-be@rosler.com Rösler Benelux B.V. in Anderlecht (B) ist eine Tochtergesellschaft der deutschen Rösler OberflĂ€chentechnik GmbH und Schwesterunternehmen von Rösler Benelux in Oss (NL). An unserem Standort in Belgien sind sechs Mitarbeiter beschĂ€ftigt. Die Rösler Gruppe ist ein attraktives Familienunternehmen, das sich auf die Herstellung und Lieferung von Maschinen und Verfahrensmitteln fĂŒr die mechanische OberflĂ€chenbearbeitung spezialisiert hat, wie z.B.: Gleitschleifen, Strahlen, Reinigen und die Veredelung oder Nachbearbeitung von additiv gefertigten WerkstĂŒcken. Neben dem Vertrieb von Maschinen konzentrieren wir uns bei Rösler Benelux in unserem "Process Development Center" in Oss auf die Entwicklung kundenspezifischer "Finishing"-Prozesse. DarĂŒber hinaus verfĂŒgt unser Werk in Oss ĂŒber ein eigenes Customer Experience Center, an das sich Kunden aus allen Benelux-LĂ€ndern und dem Grenzgebiet zu Deutschland wenden können, um die oben genannten OberflĂ€chenbehandlungen auszulagern. DarĂŒber hinaus bieten wir eine breite Palette von Dienstleistungen, Ersatzteilen, Schulungen und ProzessunterstĂŒtzung an. Mit einer eigenen Serviceabteilung und einem professionellen Team von AuĂendiensttechnikern sind wir in der Lage, unsere Kunden in den BeneluxlĂ€ndern und im Grenzgebiet zu Deutschland schnell und effektiv bei der Wartung, Reparatur und Ăberholung ihrer Maschinen zu unterstĂŒtzen. In Oss verfĂŒgt Rösler ĂŒber ein eigenes Lager, von dem aus die Kunden im Vertriebsgebiet mit Schleifkörpern, Compounds, Trocknungsmitteln, Reinigungs- und Strahlmitteln versorgt werden. Unsere Leistungen im Ăberblick After Sales & Service / Ersatzteile Customer Experience Center Automation Training Lohnfertigung Finding a better way ... After Sales & Service / Spare parts Unsere Service-Experten bieten Ihnen fachkundige Besuche und WartungsvertrĂ€ge an, welche wir individuell auf Ihre Anlage und Nutzungsrate zuschneiden. Gerne geben wir Ihnen auch VorschlĂ€ge zur Prozessverbesserung und Tipps in Bezug auf Wartung, Reparatur und Ăberholung Ihrer Anlagen. Wir bieten Ihnen mit dem "TuneUp"-Service auch die Möglichkeit, Ihre aktuellen Maschinen aufzurĂŒsten. Mit einem groĂen Lager an Ersatz- und VerschleiĂteilen in unserem Logistikzentrum garantieren wir Ihnen die VerfĂŒgbarkeit Ihrer Teile und eine schnelle Lieferung. Customer Experience Center (CEC) Unser CEC ist mit Gleitschliffanlagen, Strahlanlagen, Zentrifugen zur Prozesswasseraufbereitung und Nachbearbeitungsmaschinen fĂŒr 3D-Teile ausgestattet. Wir sind in der Lage, das beste Verfahren fĂŒr die Endbearbeitung von Teilen und die Prozesswasseraufbereitung zu ermitteln. AuĂerdem können wir die erzielten Ergebnisse mit Hilfe eines kompletten internen Messlabors bewerten und demonstrieren. Die in die GeschĂ€ftsprozesse integrierte R&D-Abteilung kann spezielle Entwicklungen unterstĂŒtzen und so Innovation und kontinuierliche Verbesserung fördern. Automation Eine unserer HaupttĂ€tigkeiten ist der Bau von automatisierten Systemen, und unsere höchste PrioritĂ€t ist es, die Projekte unserer Kunden möglichst wunschgemÀà zu verwirklichen. Unsere Engineering-Abteilung arbeitet mit den modernsten Zeichnungswerkzeugen und prĂŒft die Machbarkeit jedes Projekts, um dem Kunden mögliche Lösungen in Bezug auf die Handhabung der Teile, die Verbindung zwischen den Maschinen und die zu verwendende Software aufzuzeigen. Seminare Wir bieten Schulungen in den Bereichen Gleitschleifen, Prozesswasseraufbereitung, Strahlen und Nachbearbeitung von mit 3D-Druck hergestellten Teilen an. Unser Ziel ist es, durch das Schulungsprogramm unser Wissen und unsere Erfahrung weiterzugeben, um die Kunden bei ihrer industriellen Entwicklung zu unterstĂŒtzen. Lohnbearbeitung im Surface Finishing Center An unserem Standort in Oss haben wir ein Surface Finishing Center, das speziell fĂŒr die AusfĂŒhrung von LohnbearbeitungsauftrĂ€gen eingerichtet wurde. Zur kurzfristigen BewĂ€ltigung von Produktionssteigerungen, zur DurchfĂŒhrung von Vorserien oder zur Auslagerung von Produktionsserien ohne Investition in eine Maschine können wir Ihnen unsere Dienstleistungen in gewohnter SpitzenqualitĂ€t mit unserem eigenen Maschinenpark fĂŒr Gleitschleifen, Strahlen, Druckluftstrahlen und AM-Lösungen anbieten.. In unserem Surface Finishing Center bieten wir Ihnen folgende Bearbeitungsoptionen: Entgraten und Kantenverrunden GlĂ€tten und Polieren Walzhautentfernung und Entrosten Entfetten und Reinigen Mattieren und Strukturieren 3D-Nachbearbeitung Nassstrahlen Weitere Details zu unserer Lohnbearbeitung Ihr Ansprechpartner fĂŒr unseren Service Sales E-Mail Service E-Mail Ersatzteile E-Mail Lohnfertigung E-Mail Aktuelle Stellenangebote Rösler Benelux B.V. in Oss ist Teil der internationalen Organisation Rösler OberflĂ€chentechnik GmbH, dem weltweit gröĂten Hersteller von Maschinen und Verfahrensmitteln in den Bereichen Entgraten, Polieren, Reinigen, Strahlen und AM 3D post processing. Rösler Benelux B.V. ist eine Vertriebs- und Serviceorganisation mit ca. 45 Mitarbeitern. Sie liefert hochwertige, Maschinen, Techniken und Lösungen fĂŒr die OberflĂ€chenbearbeitung in einem B2B-Umfeld in den Benelux-LĂ€ndern und im Grenzgebiet zu Deutschland. Medewerker testcentrum OberflĂ€chentechnik liegt in unserer DNA. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! Anfrage senden Kurt Beyens GeschĂ€ftsfĂŒhrer rosler-nl@rosler.com Folgen Sie unseren Social Media KanĂ€len:
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SICHERHEITSDATENBLĂTTER Unsere SicherheitsdatenblĂ€tter werden gemÀà der aktuell gĂŒltigen Verordnung erstellt. Durch umfangreiche Kenntnisse ist es uns möglich fĂŒr alle europĂ€ischen LĂ€nder SicherheitsdatenblĂ€tter in Landessprache zur VerfĂŒgung zu stellen. AuĂerhalb der EU werden die jeweils gĂŒltigen nationalen Vorschriften berĂŒcksichtigt. FĂŒr Fragen zum Thema Produktsicherheit stehen wir Ihnen gerne zur VerfĂŒgung. ZusĂ€tzliche Information: Bei Schleifkörpern, sowohl Keramik als auch Kunststoff und bei allen Produkten aus natĂŒrlichen Rohstoffen handelt es sich um Erzeugnisse. Seit der Umstellung auf GHS (Global Harmonisiertes System zur Einstufung von Chemikalien) besteht keine Verpflichtung mehr, SicherheitsdatenblĂ€tter fĂŒr Erzeugnisse bereitzustellen. FĂŒr diese Produkte stehen Technische Informationen zur VerfĂŒgung.. Bitte den Produktnamen ohne nĂ€here Produktbeschreibung, ohne Leerzeichen und mit â â â angeben (z.B. Compound ZF115/1 mit ZF115-1, Flocculant AR 8401 mit AR8401, bei Schleifkörper nur Typ ohne Form und GröĂe aufrufen z.B. RPM).
Rösler Insight 08/2026
08/2026 Inhalt / Themen Agenda 2030: Gemeinsam die Zukunft gestalten Zum Artikel KVP des Monats August: Einsparungen von SchweiĂgas im Stahlbau Zum Artikel Junge Kollegen auf Malta und in China: In Ausbildung und Studium den Horizont erweitern Zum Artikel Wieder fast ausverkauft: Rösler Open Air begeistert tausende Zuschauer Zum Artikel SAP S/4-Conversion: Integrationstest 1 erfolgreich abgeschlossen â nĂ€chste Schritte stehen an Zum Artikel Zusammenarbeit mit Orchid setzt neue MaĂstĂ€be in der Implantatbearbeitung Zum Artikel Wir haben neue Kollegen â Herzlich willkommen in der Rösler Group! Zum Artikel Agenda 2030: Gemeinsam die Zukunft gestalten Aktuell befindet sich die deutsche Wirtschaft und damit auch wir in sehr herausfordernden Zeiten. In den schwierigen Rahmenbedingungen mĂŒssen wir als Rösler Gruppe unseren âbesseren Weg âŠâ finden getreu unserem Motto âfinding a better way âŠâ . Aus diesem Anlass haben wir das Projekt âAgenda 2030â gestartet, um die ZukunftsfĂ€higkeit des Unternehmens nachhaltig zu stĂ€rken und die Weichen fĂŒr eine erfolgreiche Entwicklung in den kommenden Jahren zu stellen. Im Juli haben unsere GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Bereichsleiter gemeinsam mit einem externen Spezialisten einen zweitĂ€gigen Workshop durchgefĂŒhrt. Ăber eine Marktstruktur-Matrix entlang von Regionen und FokusmĂ€rkten wurden die GeschĂ€ftsfelder positioniert, Szenarien erarbeitet und bewertet sowie priorisierte Handlungsfelder fĂŒr die Agenda 2030 abgeleitet. In den kommenden Monaten wird das Projekt mit den Bereichen und Abteilungen weiter konkretisiert und Schritt fĂŒr Schritt in die Umsetzung gebracht. KVP des Monats August: Einsparungen von SchweiĂgas im Stahlbau Das Problem: Ein Gasgemisch aus Argon und CO2 wird bei unseren SchweiĂern dafĂŒr eingesetzt, dass die Bauteile wĂ€hrend der Bearbeitung nicht oxidieren. Dabei sorgen Entnahmestellendruckregler fĂŒr die richtige Zuteilung dieses Schutzgases, das durch Rohre unterirdisch an die SchweiĂplĂ€tze geleitet wird und dort je nach anstehender SchweiĂarbeit dosiert werden muss. Besonders beim Heften und beim Erstellen von kurzen SchweiĂnĂ€hten war der Verbrauch dieses Schutzgases in der Vergangenheit sehr hoch. Die Idee: Ăber eine ProduktprĂ€sentation wurden German Gerstenlauer (Teamleiter SchweiĂen groĂ), Adolf Deininger (Mitarbeiter GerĂ€teprĂŒfung/Reparatur) und Max Schulz (Abteilungsleitung Stahlbau/ Laser / Gummischneiden) auf einen neuen Typ von Entnahmedruckstellenregler aufmerksam, der beim Heften (Vorprozess des eigentlichen SchweiĂens) einen deutlich geringeren Verbrauch versprach â von bis zu 30 oder gar 40 Prozent weniger Gaseinsatz war die Rede. Angesichts der hohen Energiepreise ein vielversprechender Ansatz, dachten die drei Kollegen, und reichten einen entsprechenden KVP ein, der den Austausch der alten Entnahmestellendruckregler empfahl. Die Umsetzung: ZunĂ€chst wurden testweise nur einige SchweiĂplĂ€tze mit den neuen Reglern ausgestattet. Der Austausch wurde ganz unkompliziert durch Dirk Keller vom GebĂ€udemanagement durchgefĂŒhrt. Nachdem sich gezeigt hatte, dass es dort tatsĂ€chlich zu betrĂ€chtlichen Einsparungen kam, wurden mittlerweile alle SchweiĂplĂ€tze bei Rösler umgerĂŒstet. Fazit: Seit geraumer Zeit sind nun alle SchweiĂplĂ€tze mit den neuen Entnahmestellendruckreglern ausgestattet. Im Langzeittest ĂŒber ein Jahr hat sich mittlerweile eine stabile Einsparquote von rund 20 Prozent bestĂ€tigt. Nicht ganz so viel, wie zunĂ€chst erhofft, aber trotzdem eine nicht zu vernachlĂ€ssigende Einsparung, die sich finanziell enorm auszahlt und zusĂ€tzlich die Umwelt schont. Vielen Dank an German Gerstenlauer, Adolf Deininger und Max Schulz fĂŒr diesen KVP des Monats! Junge Kollegen auf Malta und in China: In Ausbildung und Studium den Horizont erweitern Lernen findet nicht nur am Ausbildungsplatz oder im Hörsaal statt â manchmal fĂŒhrt der Weg dafĂŒr ins Ausland und sogar fast um die halbe Welt. Unsere kaufmĂ€nnische Auszubildende Jule Rippl hatte in diesem Sommer die Möglichkeit, zwei Wochen auf Malta zu verbringen und dort ihre Englischkenntnisse im Rahmen einer Sprachreise zu vertiefen. Dabei hat sie nicht nur jeden Tag Englisch gesprochen, sondern auch eine neue Kultur kennengelernt, internationale Kontakte geknĂŒpft und viele spannende Orte entdeckt. Vor allem aber hat sie wertvolle Erfahrungen gesammelt, die ihr mehr SelbststĂ€ndigkeit und Selbstvertrauen fĂŒr ihren weiteren Weg geben. FĂŒr Jan Ferber, dualer Student Data Science und KĂŒnstliche Intelligenz, ging es im Rahmen seines dualen Studiums bei Rösler sogar fĂŒr vier Wochen nach China an die Xiâan Jiaotong-Liverpool University (XJTLU) in Taicang. Auf die âImmersive Technopreneurship Summer Schoolâ war er durch die DHBW Mosbach aufmerksam geworden, wo er den theoretischen Teil seines Studiums absolviert. Weil er sich sehr fĂŒr die Themen KI und neue Technologien interessiert, war fĂŒr ihn schnell klar, dass er diese Chance nutzen möchte. âEin echtes Highlight meines Besuchs in China war ein Ausflug zu einem Unternehmen aus dem Drohnenbereich. Dort konnten wir einen Einblick bekommen, wie Drohnen in der Praxis eingesetzt werden und welche Technologien dahinterstecken. So wurde aus dem theoretischen Wissen schnell eine praktische Erfahrung,â erklĂ€rt Jan. âAuch abseits des Unterrichts hatte die Summer School einiges zu bieten. Der moderne Campus war nicht nur technisch sehr gut ausgestattet, sondern auch zum Wohnen ideal. Mit Unterkunft, Restaurants, SportplĂ€tzen und kleinen GeschĂ€ften direkt auf bzw. in der NĂ€he des Campus war alles vorhanden, was man fĂŒr die vier Wochen benötigte.â Genau solche Erlebnisse erweitern den Horizont und fördern Kompetenzen, die weit ĂŒber den Unterricht hinausgehen und auch im Berufsleben eine wichtige Rolle spielen. Wir freuen uns, unseren junge Kollegen solche besonderen Möglichkeiten bieten zu können! Wieder fast ausverkauft: Rösler Open Air begeistert tausende Zuschauer Das Rösler Open Air in Eyrichshof hat in diesem Jahr mal wieder bewiesen, dass es zu den schönsten und beliebtesten Festivals in der Region gehört. Mit knapp 13.500 Besuchern wurde zwar kein neuer Zuschauerrekord erreicht, da in diesem Jahr aber auch nur sechs Konzerte stattfanden und von diesen viele bestuhlt waren, war das aber auch nicht zu erwarten gewesen. âDie guten Besucherzahlen freuen uns umso mehr, da die diesjĂ€hrige Open-Air-Saison insgesamt in Franken, Bayern und ganz Deutschland schwierig istâ, erklĂ€rt Gaby Heyder vom Veranstaltungsservice Bamberg. Das Rösler Open Air stellt sich klar gegen diesen Trend und macht unseren Firmennamen Rösler jedes Jahr aufs Neue weit ĂŒber die Grenzen der Region bekannt. Ein Erfolgsgeheimnis des Rösler Open Airs ist â neben dem einmaligen Ambiente im Eyrichshofer Schlosshof â die gelungene Auswahl an unterschiedlichsten KĂŒnstlern und Bands, bei der jeder etwas Passendes fĂŒr sich findet. Hier haben die Veranstalter auch in diesem Jahr wieder ein gutes HĂ€ndchen bewiesen. Ganz besonders gut kam die Samstagsveranstaltung an: Mit 2.228 Besuchern war der Auftritt von âSchmidbauer, KĂ€lberer und Ringlstetterâ sogar ĂŒberverkauft: Wegen der enormen Nachfrage an der Abendkasse wurden spontan StehplĂ€tze fĂŒr die eigentlich bestuhlte Veranstaltung organisiert. Auch die ĂŒbrigen Veranstaltungstage waren durchweg erfolgreich und gut besucht. Mittendrin feierten jeden Abend unsere 60 Mitarbeitenden, die Karten bei der internen Verlosung gewonnen hatten. Zu sehen, wie sich die Mitarbeitenden ĂŒber ihre Karten freuen, die viele mit der Aussage âIch habe davor noch nie was gewonnenâ in der Abteilung Marketing entgegennehmen, ist jedes Jahr aufs Neue eine wahre Freude. Ein kleines Zeichen der WertschĂ€tzung seitens unserer GeschĂ€ftsfĂŒhrung, das wirklich gut ankommt, und ganz oft einfach auch die Richtigen trifft. Ein riesiges Dankeschön geht auch in diesem Jahr wieder an das begeisterte Publikum und das gesamte Organisationsteam unter der Leitung unseres langjĂ€hrigen Partners Veranstaltungsservice Bamberg. Wir freuen uns schon jetzt auf das Rösler Open Air 2027. Mit Hubert von Goisern steht der erste KĂŒnstler fĂŒr das kommende Jahr bereits fest. Bilder: BAM Magazin/Rudi Hein SAP S/4-Conversion: Integrationstest 1 erfolgreich abgeschlossen â nĂ€chste Schritte stehen an Schöner Erfolg dank der UnterstĂŒtzung zahlreicher Kollegen: Der erste groĂe Integrationstest im Rahmen der EinfĂŒhrung von SAP S/4 â Hana konnte noch vor den Sommerferien erfolgreich abgeschlossen werden. In knapp sechs Wochen, vom 1. Juni bis zum 17. Juli, haben unsere Process Experts von Rösler Deutschland sowie den Niederlassungen rund 6.900 definierte TestfĂ€lle intensiv geprĂŒft. Das Ergebnis ist sehr positiv: Es traten insgesamt nur wenige Fehler auf, die auch bereits gröĂtenteils durch die SAP-Organisation behoben werden konnten. Ein groĂer Dank gilt daher allen Process Experts, Key Usern und weiteren Kollegen, die mit viel Engagement und Einsatzbereitschaft zum erfolgreichen Abschluss der Testphase beigetragen haben. Nun laufen die Vorbereitungen fĂŒr den Integrationstest 2, der am 31. August 2026 startet. Dabei geht es zunehmend um das Zusammenspiel verschiedener Bereiche und um komplette, abteilungsĂŒbergreifende Prozessketten, die Tests werden also komplexer. Parallel arbeitet eine Projektgruppe an der Migration in das SAP Transportation Management (SAP TM). Unser bisher eingesetztes Touren-Tool Ortec soll kĂŒnftig durch SAP Sub TM abgelöst werden. Auch hier ist die Projektgruppe sehr erfolgreich unterwegs: Alle bisherigen terminlichen Ziele wurden erreicht. In den kommenden Wochen wird die weitere Zeitschiene finalisiert. Das Gesamtprojekt EinfĂŒhrung von SAP S/4 â Hana geht nun in die entscheidende Phase. Unser gemeinsames Ziel bleibt der Go-Live am 16. November 2026. Nach dem bisherigen Projektverlauf sieht es sehr gut aus, dass wir diesen Termin erreichen können. DafĂŒr zĂ€hlen wir weiterhin auf die UnterstĂŒtzung unserer Kolleginnen und Kollegen. Zusammenarbeit mit Orchid setzt neue MaĂstĂ€be in der Implantatbearbeitung Der Medizintechnik-Erstausstatter Orchid (mittlerweile Teil von Tecomet) mit Hauptsitz in den USA bietet seinen Kunden ein umfassendes Portfolio an Dienstleistungen (Schmieden, GieĂen, 3D-Druck, Endbearbeitung usw.), um den orthopĂ€dischen OEMs einsatzbereite Implantate und Instrumente zu liefern. Mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in den USA, GroĂbritannien und der Schweiz verfĂŒgt Orchid ĂŒber jahrzehntelange Erfahrung in Bereichen wie Gelenkrekonstruktion, WirbelsĂ€ule, Trauma, Sportmedizin, Dental- und Herz-Kreislaufchirurgie. Bei der OberflĂ€chenbearbeitung komplexer Femur-Bauteile, die als Gelenkersatz im Knie zum Einsatz kommen, setzte Orchid lange Zeit auf manuelle Verfahren. Dieser Ansatz ist â gerade in den USA â noch erstaunlich weit verbreitet. Doch seit rund zehn Jahren hat Orchid den Prozess automatisiert und setzt fĂŒr das Schleifen und Polieren dieser Bauteile auf die Schleppschleif-Technologie von Rösler. Nur so können die extremen Anforderungen an die Gelenkersatz-OberflĂ€chen zuverlĂ€ssig eingehalten werden, heiĂt es von Orchid. Der SchlĂŒssel zum Erfolg ist fĂŒr Orchid allerdings nicht nur die ĂŒberragende QualitĂ€t der Maschinentechnik von Rösler, sondern das gemeinsame ProzessverstĂ€ndnis. Man habe erkannt, dass die Maschine allein nicht ĂŒber den Erfolg entscheidet. Erst das optimale Zusammenspiel aller Faktoren fĂŒhre zu stabilen, validierbaren Ergebnissen, erklĂ€rte einer der Verantwortlichen bei Orchid. Heute sind sieben Schleppfinisher an den US-Standorten Oregon und Alabama sowie in Sheffield, GroĂbritannien, im Einsatz. Trotz unterschiedlicher WerkstĂŒcke, Prozesszeiten und Verfahrensmittel erzielen die Anlagen konsistent die besten Ergebnisse â reproduzierbar, skalierbar und unabhĂ€ngig von Standort oder Bediener. Mittlerweile geht die Zusammenarbeit zwischen Orchid und Rösler weit ĂŒber das Schleppschleif-Verfahren hinaus. Am Standort Lansing/ Michigan (USA) sollen kĂŒnftig HĂŒftschĂ€fte nach dem Schmieden in Rösler-Fliehkraftanlagen gereinigt und entzundert werden â ein Zwischenschritt, der bislang manuell erfolgt und pro WerkstĂŒck, abhĂ€ngig von der AusgangsqualitĂ€t, rund ein bis zwei Minuten dauert. Mit der Fliehkraftanlage können kĂŒnftig bis zu 150 Teile gleichzeitig bearbeitet werden. Auch in der Dentaltechnik steht die Partnerschaft vor dem nĂ€chsten Innovationsschritt: FĂŒr den Standort Santa Ana (USA) wird derzeit im Rösler-Testzentrum am Standort Battle Creek die Entgratung von Dentalinstrumenten mittels Schleppfinisher getestet. Die Partnerschaft zwischen Orchid und Rösler basiert auf Vertrauen und einem engen, kontinuierlichen Austausch. Auch die Rösler-Niederlassung vor Ort hat ihren Anteil an dem Erfolg. Doch ohne die technische Exzellenz der Anlagen, die, ausgehend vom Standort Untermerzbach die Bearbeitung von Gelenkersatz in den USA und darĂŒber hinaus neu definieren, wĂ€re dies nicht denkbar. Darauf können wir stolz sein. Herzlich willkommen in der Rösler Group! Möx, Piere Pascale Monteur Neumaschinenmontage Untermerzbach - Memmelsdorf Naperkowski, Nikolai Mitarbeiter Restaurant Untermerzbach - Memmelsdorf Remke, Benedikt Konstrukteur Bad Lippspringe Stahl, Stephan Controller Untermerzbach - Memmelsdorf Stang, Lukas Konstrukteur Untermerzbach - Memmelsdorf Rösler INSIGHT Archiv INSIGHT Archiv 2026 INSIGHT Archiv 2025 INSIGHT Archiv 2024
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SicherheitsdatenblĂ€tter Unsere SicherheitsdatenblĂ€tter werden gemÀà der aktuell gĂŒltigen Verordnung erstellt. Durch umfangreiche Kenntnisse ist es uns möglich fĂŒr alle europĂ€ischen LĂ€nder SicherheitsdatenblĂ€tter in Landessprache zur VerfĂŒgung zu stellen. AuĂerhalb der EU werden die jeweils gĂŒltigen nationalen Vorschriften berĂŒcksichtigt. FĂŒr Fragen zum Thema Produktsicherheit stehen wir Ihnen gerne zur VerfĂŒgung. Bei Schleifkörpern, sowohl Keramik als auch Kunststoff und bei allen Produkten aus natĂŒrlichen Rohstoffen handelt es sich um Erzeugnisse. Seit der Umstellung auf GHS (Global Harmonisiertes System zur Einstufung von Chemikalien) besteht keine Verpflichtung mehr, SicherheitsdatenblĂ€tter fĂŒr Erzeugnisse bereitzustellen. FĂŒr diese Produkte stehen Technische Informationen zur VerfĂŒgung. Bitte den Produktnamen ohne nĂ€here Produktbeschreibung, ohne Leerzeichen und mit â â â angeben (z.B. Compound ZF115/1 mit ZF115-1, Flocculant AR 8401 mit AR8401, bei Schleifkörper nur Typ ohne Form und GröĂe aufrufen z.B. RPM) . FĂŒr Fragen zum Thema Produktsicherheit stehen wir Ihnen gerne zur VerfĂŒgung. Anfrage senden
Partners4Steel sind Ihre Spezialisten fĂŒr abgestimmte Fertigungslinien
Partners4Steel: SchlĂŒsselfertige Bearbeitungslinien fĂŒr Stahlbau & Stahlhandel aus einer Hand Drei Partner, jahrzehntelange Erfahrung und ein gemeinsames Ziel: maĂgeschneiderte Komplettlösungen fĂŒr Stahlhandel und Stahlverarbeitung Mit den Partners4Steel erhalten Unternehmen leistungsstarke Komplettlösungen fĂŒr den Stahlbau und den Stahlhandel â von der Planung bis zur schlĂŒsselfertigen Fertigungslinie. Die Partner entwickeln und realisieren weltweit maĂgeschneiderte Anlagen, in denen SĂ€geanlagen, Bohrzentren und Strahlanlagen optimal aufeinander abgestimmt zusammenarbeiten. Durch die nahtlose Integration aller Bearbeitungsschritte entstehen effiziente Produktionsprozesse ohne Schnittstellenverluste. Das reduziert Stillstandzeiten, erhöht die ProduktivitĂ€t und sorgt fĂŒr eine gleichbleibend hohe BearbeitungsqualitĂ€t. Höchste Planungssicherheit im Anlagenbau Bereits in der Projektierungsphase profitieren Kunden von einer strukturierten Planung, transparenter Projektabwicklung und einer prĂ€zisen Auslegung der gesamten Fertigungslinie. Alle Maschinen und Prozesse werden individuell auf die Anforderungen der Stahlverarbeitung abgestimmt, um wirtschaftliche und zukunftssichere Produktionslösungen zu schaffen. Weltweite Kompetenz aus einer Hand Mehr als 2.000 Mitarbeitende bĂŒndeln ihr Know-how im Netzwerk der Partners4Steel. Gemeinsam realisieren sie weltweit integrierte Fertigungslinien fĂŒr die Stahlindustrie und unterstĂŒtzen Unternehmen mit innovativen Lösungen fĂŒr SĂ€gen, Bohren und Strahlen â zuverlĂ€ssig, effizient und aus einer Hand. Ă Konservierungslinie Hochkomplexe Giganten fĂŒr die Bearbeitung von Stahlblechen oder âprofilen. HerzstĂŒck ist eine Rollenstrahlanlage mit bis zu acht Hochleistungsturbinen. Mehr erfahren Ă Rollenbahn-Strahlanlage Eine Rollenbahn-Strahlanlage eignet sich perfekt zur Bearbeitung langer WerkstĂŒcke im kontinuierlichen Durchlauf. Mehr erfahren Ă GehrungsbandsĂ€ge Die Hochleistungs-GehrungsbandsĂ€ge HBE520-926G ist fĂŒr das automatische SĂ€gen von Konstruktions-Baustahl, Profilen und Rohren ausgelegt. Mehr erfahren Ă GehrungsbandsĂ€ge Die GehrungssĂ€ge HBE420-723G ist fĂŒr vielseitige AblĂ€ng- und Gehrungsschnitte leichter bis mittlerer Profile aus Baustahl, Edelstahl oder Aluminium konzipiert. Mehr erfahren Ă GehrungsbandsĂ€ge Die Hochleistungs-GehrungsbandsĂ€ge HBE610-1256G ist fĂŒr das automatische SĂ€gen von Konstruktions-Baustahl, Profilen und Rohren ausgelegt. Mehr erfahren Ă HDX - Bearbeitungszentrum fĂŒr Stahlprofile Das Profilbearbeitungszentrum HDX von Vernet Behringer ist die schnellste Bohr-, FrĂ€s- und Markiermaschine auf dem Markt. Mehr erfahren Drei Spezialisten. Eine Komplettlösung. Rösler: Rollenbahn-Strahlanlagen und Konservierungslinien Rösler ist weltweit fĂŒhrend in der Entwicklung und Fertigung von Rollenbahn-Strahlanlagen und Konservierungslinien fĂŒr den Stahlbau und den Stahlhandel. Die leistungsstarken Anlagen ermöglichen das Entrosten, Entzundern und Reinigen von Stahlprofilen, TrĂ€gern, Blechen und komplexen Stahlkonstruktionen sowie die automatisierte Aufbringung von Korrosionsschutzbeschichtungen. Als Teil von Partners4Steel liefert Rösler maĂgeschneiderte Strahl- und Konservierungslösungen, die sich nahtlos in moderne Fertigungslinien integrieren lassen. Behringer: PrĂ€zise SĂ€getechnik Behringer entwickelt und produziert Hochleistungs-BandsĂ€gen sowie automatisierte SĂ€gesysteme fĂŒr die Bearbeitung von StahltrĂ€gern, Profilen, Rohren und Blechen. Mit innovativer SĂ€getechnik und intelligenten Materialflusslösungen sorgt das Unternehmen fĂŒr prĂ€zise Schnittergebnisse und wirtschaftliche Produktionsprozesse. Vernet Behringer: Bohr- und Bearbeitungszentren Vernet Behringer ist Spezialist fĂŒr automatisierte Bohr-, FrĂ€s-, Markier- und Bearbeitungszentren fĂŒr den Stahlbau. Das Unternehmen entwickelt leistungsfĂ€hige Fertigungslösungen fĂŒr Profile, Winkel und Bleche sowie individuelle Automatisierungssysteme, die höchste PrĂ€zision und ProduktivitĂ€t gewĂ€hrleisten. Was unsere P4S-Kunden sagen Butzkies Stahlbau, Krempe Vollautomatische Split-Line zum Strahlen, Bohren, FrĂ€sen und SĂ€gen VIDEO ANSEHEN MCR Lausitz GmbH, Spremberg Bearbeitung von Eisenbahnkomponenten VIDEO ANSEHEN Handelshof Riesa GmbH, Riesa Vollautomatische Bearbeitungslinie zum SĂ€gen, Bohren, Strahlen und Lackieren VIDEO ANSEHEN Ă Auszug aus unserer Kundenliste Wir sind Ihr Partner im Bereich abgestimmter Fertigungslinien und beraten Sie gerne. Vasili Schaermann Sales Manager Strahltechnik Bereich Stahlbau/Stahlhandel Rösler OberflĂ€chentechnik GmbH +49 9533 / 924-254 E-Mail Contact Patrick Rhein Sales Manager SĂ€geanlagen- / Transport- und Steuerungstechnik Behringer GmbH +49 7266 / 207-300 E-Mail Contact Yannick Beauchamp Sales & Marketing Manager Vernet Behringer +33 380 / 738-873 E-Mail Contact P4S ... not just an empty promise Prospekt
Standort Italien
WELTWEIT Rösler Italiana S.r.l. Via Elio Vittorini 10/12 I-20863 Concorezzo (MB) +39 039 611521 rosler-it@rosler.com Rösler Italiana S.r.l. ist ein Standort der Rösler OberflĂ€chentechnik GmbH im Industriegebiet nordöstlich von Mailand, nahe der Stadt Monza, die auf den Bereich OberflĂ€chentechnik spezialisiert ist. In einem modernen Firmensitz auf rund 20.000 mÂČ beschĂ€ftigen wir mehr als 70 Mitarbeiter. Wir stellen Systeme und Maschinen fĂŒr die Gleitschlifftechnik, Zentrifugen, Prozesswasseraufbereitungsanlagen und Kunststoffschleifkörper her und vertreiben die von der Muttergesellschaft oder von anderen Unternehmen der Gruppe hergestellten Maschinen und Verfahrensmittel. Mit unseren Engineering- sowie Forschungs- und Entwicklungsabteilungen sind wir in der Lage, den OberflĂ€chenbearbeitungsprozess ohne Reibungsverluste in die Produktionsprozesse unserer Kunden einzupassen, Projekte, die den Anforderungen von Industrie 4.0 entsprechen, eingeschlossen. Der italienische Standort verfĂŒgt ĂŒber ein eigenes "Customer Experience Center" (CEC), in welchem wir passgenaue Lösungen fĂŒr die Bearbeitung der OberflĂ€chen unserer Kunden bieten. Eine Vielzahl von Dienstleistungen, wie z. B. UnterstĂŒtzung, Ausbildung, Schulung und Ersatzteillieferung, runden unser Angebot ab. Rösler Italiana S.r.l. verfĂŒgt ĂŒber einen kommerziellen Exportdienst. Am gleichen Standort wie Rösler Italiana S.r.l. ist ein weiteres Unternehmen der Gruppe angesiedelt, AM Solutions S.r.l. â Manufacturing service partner. Unsere Leistungen auf einen Blick After Sales & Service / Ersatzteile Customer Experience Center Automatisierung Produktion Seminare Finding a better way ... After Sales & Service / Ersatzteile Unsere Service-Experten bieten Ihnen fachkundige Besuche und WartungsvertrĂ€ge an, welche wir individuell auf Ihre Anlage und Nutzungsrate zuschneiden. Gerne geben wir Ihnen auch VorschlĂ€ge zur Prozessverbesserung und Tipps in Bezug auf Wartung, Reparatur und Ăberholung Ihrer Anlagen. Wir bieten Ihnen mit dem "TuneUp"-Service auch die Möglichkeit, Ihre aktuellen Maschinen aufzurĂŒsten. Mit einem groĂen Lager an Ersatz- und VerschleiĂteilen in unserem Logistikzentrum garantieren wir Ihnen die VerfĂŒgbarkeit Ihrer Teile und eine schnelle Lieferung. Customer Experience Center (CEC) Unser CEC ist mit Gleitschliffanlagen, Strahlanlagen, Zentrifugen zur Prozesswasseraufbereitung und Nachbearbeitungsmaschinen fĂŒr 3D-Teile ausgestattet. Wir sind in der Lage, das beste Verfahren fĂŒr die Endbearbeitung von Teilen und die Prozesswasseraufbereitung zu ermitteln. AuĂerdem können wir die erzielten Ergebnisse mit Hilfe eines kompletten internen Messlabors bewerten und demonstrieren. Die in die GeschĂ€ftsprozesse integrierte R&D-Abteilung kann spezielle Entwicklungen unterstĂŒtzen und so Innovation und kontinuierliche Verbesserung fördern. Automatisierung Eine unserer HaupttĂ€tigkeiten ist der Bau von automatisierten Systemen, und unsere höchste PrioritĂ€t ist es, die Projekte unserer Kunden möglichst wunschgemÀà zu verwirklichen. Unsere Engineering-Abteilung arbeitet mit den modernsten Zeichnungswerkzeugen und prĂŒft die Machbarkeit jedes Projekts, um dem Kunden mögliche Lösungen in Bezug auf die Handhabung der Teile, die Verbindung zwischen den Maschinen und die zu verwendende Software aufzuzeigen. Produktion Wir können die gesamte Palette von Standardmaschinen oder kundenspezifischen Linien und Systemen anbieten, sowohl manuell als auch automatisiert. Am Standort Italien werden Kunststoffschleifmittel "Made in Italy" in drei verschiedenen Zusammensetzungen hergestellt: Polyester, Harnstoff und Thermoplast (patentiert und mit recyceltem PET hergestellt). Seminare Wir bieten Schulungen in den Bereichen Gleitschleifen, Prozesswasseraufbereitung, Strahlen und Nachbearbeitung von mit 3D-Druck hergestellten Teilen an. Unser Ziel ist es, durch das Schulungsprogramm unser Wissen und unsere Erfahrung weiterzugeben, um die Kunden bei ihrer industriellen Entwicklung zu unterstĂŒtzen. Ihr Ansprechpartner fĂŒr unseren Service Verkauf Anlagen E-Mail Verkauf Verfahrensmittel E-Mail Service / Ersatzteile E-Mail Export E-Mail OberflĂ€chentechnik liegt in unserer DNA. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! Anfrage senden Marco Barsotti GeschĂ€ftsfĂŒhrer rosler-it@rosler.com Downloads La Finitura Circolare Prodotti chimici di consumo Trattamento superficiale dei componenti medicali ISO 45001-2023 Certificato Rösler Italy IT EN Politica QSA IT-EN ISO 9001:2015 Certificato Rösler Italy IT EN Folgen Sie uns in den sozialen Medien
Technisch hochwertige, langfristige und wirtschaftliche Lösungen von
PRODUKTE Strahlanlagen mit maximaler Effizienz fĂŒr Ihre perfekte OberflĂ€che Zur Produktauswahl Solution Finder Unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten - fĂŒr jeden Bedarf die richtige Strahllösung Unsere Strahlanlagen bieten Ihnen nahezu uneingeschrĂ€nkte Möglichkeiten im Bereich der OberflĂ€chenbearbeitung: vom Entgraten, Entzundern, Entsanden und Entrosten ĂŒber das Aufrauen, Mattieren, GlĂ€tten und Kanten-Verrunden bis hin zum Verfestigen, dem sogenannten Shot Peening. Denn FunktionalitĂ€t und Ăsthetik von OberflĂ€chen sind nicht nur ein wesentliches QualitĂ€tsmerkmal von technischen Produkten, sondern entscheiden erheblich ĂŒber deren Markterfolg. Aus diesem Grund ist eine OberflĂ€chenbehandlung in den meisten FĂ€llen unvermeidlich und muss in den bestehenden Produktionsprozess als zusĂ€tzlicher Wertschöpfungsschritt integriert werden. Insbesondere fĂŒr metallische OberflĂ€chen gibt es wenige technische Verfahren, die so vielfĂ€ltig anwendbar sind wie die Strahltechnik, egal, ob dabei groĂe Teilemengen oder kleinere StĂŒckzahlen bearbeitet werden sollen. Aber auch eine Bearbeitung von mineralischen Baustoffen wie Beton und Sandstein, Glas, Textilien und Holz sowie Kunststoffen ist mit Maschinen von Rösler möglich. Ăbrigens: Umgangssprachlich werden die Strahlanlagen auch als Sandstrahlanlagen bezeichnet und der Strahlprozess selbst als Sandstrahlen. Intelligent, flexibel, individuell â unser Angebot an Sie Das Maschinenprogramm von Rösler umfasst sowohl Anlagen zum prĂ€zisen Druckluftstrahlen als auch zum Strahlen mit hoch effizienten Turbinen, die hĂ€ufig als SchleuderrĂ€der bezeichnet werden. Turbinen-Strahlanlagen ĂŒberzeugen dabei vor allem durch geringen Energieaufwand, ein groĂflĂ€chiges Trefferbild, den sogenannten âHot Spotâ, und das Erzielen gleichmĂ€Ăiger OberflĂ€chen. Injektor- und Druckstrahlanlagen zeigen ihre StĂ€rken sowohl im automatisierten als auch im manuellen Einsatz, in kleinflĂ€chigen Anwendungen und bei Aufgaben mit punktgenauer Wirkung. Daneben erlauben sie den Einsatz hoch abrasiver Strahlmittel wie Korund, Siliziumcarbid, Glasperlen oder auch feiner Kunststoffgranulate, die nur in SonderfĂ€llen bei Turbinen-Strahlanlagen zum Einsatz kommen. Turbinen-Strahlanlagen Druckluft-Strahlanlagen Nass-Strahlanlagen Kunststoff-Strahlanlagen Damit nicht genug Mit der Entscheidung fĂŒr eine unserer Anlagen ist Ihre Reise durch die Rösler-Produktwelt aber noch lange nicht abgeschlossen. Denn wir als Ihr Partner verfĂŒgen ĂŒber ein einzigartiges Angebotsspektrum, welches keine WĂŒnsche offenlĂ€sst: Optimale Kundenberatung durch unsere global agierenden Industrie-Experten in Zusammenarbeit mit unseren weltweiten Standorten Einsatz modernster Simulationslösungen, um anspruchsvolle Strahlprozesse zu simulieren und letztendlich optimal auszulegen Digitale ProzessĂŒberwachung fĂŒr noch stabilere und wirtschaftlichere Prozesse Kompetente Beratung und Tests in unseren weltweiten Customer Experience Centern Modernste ProduktionsstĂ€tten mit einer einzigartigen Fertigungstiefe After Sales Service der Strahlanlagen inkl. individueller WartungsvertrĂ€ge und Retrofitberatung Weltweite Betreuung durch eigene Service- und Anwendungstechniker vor Ort Training und Weiterbildung Ihrer FachkrĂ€fte in unserer Rösler Academy Wir bieten Ihnen ein Rundum-Sorglos-Paket. Das macht uns einzigartig und Sie erfolgreich! Kompetent & individuell â wir entwickeln Ihren optimalen Prozess Prozessentwicklung - unsere StĂ€rke fĂŒr Ihr bestes Verfahren Dank unseres langjĂ€hrigen verfahrenstechnischen Know-hows, der Kompetenz, komplexe SystemzusammenhĂ€nge schnell zu erkennen, sowie zahlreicher Test- und SimulationslĂ€ufe in unseren weltweiten Customer Experience Centern sind wir in der Lage, zuverlĂ€ssig die besten Lösungen fĂŒr Ihre Anforderungen zu finden. Wir bieten unseren Kunden ein HöchstmaĂ an QualitĂ€t und Wirtschaftlichkeit und ermöglichen damit entscheidende Wettbewerbsvorteile. Individual- und Sonderlösungen - Strahltechnik nach MaĂ 90 Prozent der Strahlanlagen, die unsere Werke verlassen, sind kundenspezifische Sonderlösungen. Dabei sind wir in nahezu jeder Branche beheimatet. FĂŒr die Bereiche Aerospace und Automotive haben wir zudem mit unserer Niederlassung in Frankreich einen absoluten Spezialisten mit viel praktischer Erfahrung. Wussten Sie auĂerdem, dass wir auch Speziallösungen im Bereich des Shot Peening-Verfahrens entwickeln? Digitale Prozessentwicklung auf höchstem Niveau Da die EffektivitĂ€t und Kosten einer OberflĂ€chenbearbeitung entscheidend von der Auslegung der Anlagentechnik und Prozesse abhĂ€ngt, setzen wir auf modernste Multiphysik-Simulations-Software, um Maschinenkonstruktionen zu optimieren und Prozesse zielgerichtet auszulegen Die Mehrwerte fĂŒr Sie sind signifikant: effektivere und schnellere Bearbeitung, geringerer VerschleiĂ, reduzierte Kosten und eine optimierte Staubabsaugung beim Strahlen sowie eine deutliche VerkĂŒrzung bei der Entwicklung und Auslegung von komplexen Prozessen. Innovativ, langlebig, effizient â maximale Power fĂŒr Sie Wir verstehen unser Handwerk: Mit unseren Leistungen sind wir immer am Puls von Fertigung und Industrie und bieten Zubehör ganz nach dem Bedarf unserer Kunden. Zum Beispiel durch die Auskleidung unserer Strahlkabinen / Strahlkammer (10 mm statt marktĂŒblicher 8 mm), durch beidseitig verwendbare und einzeln austauschbare Mangan-Platten zum Beispiel in HĂ€ngebahn-Strahlanlagen sowie eine besonders effiziente und effektive Strahlmittelaufbereitung durch strömungstechnisch optimierte Windsichtereinheiten. Auch die bedienerfreundlichere Ergonomie durch reduziertere Aufgabenhöhen bei Durchlaufanlagen sowie die einfache Bedienbarkeit durch modernsten Steuerungsaufbau stehen bei uns im Fokus. Das Herz jeder Strahlanlage sind aber ihre Turbinen (SchleuderrĂ€der). Wir haben in den letzten Jahren viel Energie in die Weiterentwicklung dieser entscheidenden Anlagenkomponente gesteckt und bieten Ihnen mit unserer patentierten Rösler-Turbinentechnik einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Unsere Gamma-Turbinen erlauben Ihnen eine Leistungssteigerung von bis zu 15 Prozent bei gleichbleibendem Energieeinsatz. DarĂŒber hinaus ermöglicht die beidseitige Verwendung der Wurfschaufeln, die Betriebskosten um bis zu 30 Prozent zu reduzieren. Auch Digitalisierung und Prozessmonitoring spielt im Bereich der Strahltechnik eine immer wichtigere Rolle. Wir bieten unseren Kunden mit Rösler Smart Solutions eine digitale Lösung fĂŒr alle Bereiche der ProzessĂŒberwachung: von der TeilequalitĂ€t ĂŒber die Analyse der Betriebsparameter bis hin zur vorausschauenden Instandhaltung. Letztendlich können Sie schneller auf Abweichungen und Störungen reagieren, aktives Monitoring betreiben, Ihre Prozesskosten senken und vieles mehr. Turbinen-Strahlanlagen Rollenbahn-Strahlanlagen Eine Rollenbahn-Strahlanlage eignet sich perfekt zur Bearbeitung langer WerkstĂŒcke im kontinuierlichen Durchlauf. Produkt entdecken Konservierungslinien Hochkomplexe Giganten fĂŒr die Bearbeitung von Stahlblechen oder âprofilen. HerzstĂŒck ist eine Rollenstrahlanlage mit bis zu acht Hochleistungsturbinen. Produkt entdecken Drahtgurt-Strahlanlagen Mit bis zu acht Turbinen ist dieser Kraftprotz ein Multitalent fĂŒr das Bearbeiten von langen, flachen oder volumigen Teilen â wirtschaftlich und prozesssicher. Produkt entdecken HĂ€ngebahn-Strahlanlagen Schwere, groĂvolumige und massive Teile werden in diesen Anlagen an Traversen aufgehĂ€ngt und chargenweise oder im Durchlaufverfahren bearbeitet. Produkt entdecken Multi-Tumbler Dank speziell geformter Rippen, pyramidenförmigem Trommelboden und spaltfreier AusfĂŒhrung strahlt der Multi-Tumbler innovativ, schnell und grĂŒndlich. Produkt entdecken Muldenband-Strahlanlagen Entrosten, Entzundern oder Aufrauen im Durchlauf- oder Chargenverfahren: Muldenband-Strahlanlagen eignen sich fĂŒr alle robusten, trommelfĂ€higen WerkstĂŒcke. Produkt entdecken Drehtisch-Strahlanlagen Die beste Lösung fĂŒr die Bearbeitung gröĂerer WerkstĂŒcke mit teils komplexen Geometrien â weitgehend nach dem Prinzip der Einzelteilbearbeitung. Produkt entdecken vorherige nĂ€chste Druckluft-Strahlanlagen RSK Strahlkabinen Flexibel und kompakt: Unsere Strahlkabinen bieten wir in den AusfĂŒhrungen Injektor- oder DĂŒsenstrahlen und mit vielen Erweiterungsmodulen an. Produkt entdecken VB-Anlagen Robustes und variables Anlagensystem, ideal fĂŒr den Handstrahlbetrieb und mit vielen Features fĂŒr ein komfortables und ergonomisches Arbeiten erweiterbar. Produkt entdecken AST-Anlagen Kompakte Roboter-Strahlanlage mit motorisiertem, ausschwenkbarem Drehtisch zur AuĂen- und Innenbearbeitung mit verschiedenen Werkzeugen. Produkt entdecken ARD-Anlagen Robuste, prĂ€zise und automatisierte Anlage fĂŒr gleichzeitiges Strahlen und Beladen â fĂŒr eine hohe ProduktivitĂ€t und wenig Leerlauf. Produkt entdecken ALS-Anlagen Roboterstrahlanlage fĂŒr die Bearbeitung sehr groĂer und schwerer Teile mit motorisierter HaupttĂŒre. Robotergesteuert und bedienerfreundlich. Produkt entdecken ATT-Anlagen BewĂ€hrte Anlage fĂŒr ein mĂŒheloses Handling schwerer WerkstĂŒcke im CNC-oder Roboterbetrieb mit motorisiertem Beladewagen. Produkt entdecken ATV-Anlagen Durchlauf-Strahlanlage fĂŒr die Bearbeitung groĂer Strukturbauteile mit vertikalem Teiletransport, hochprĂ€zise dank Dualstrahlroboter. Produkt entdecken Vacjet S oder P Mobiles manuelles Strahlsystem fĂŒr die Bearbeitung sehr groĂer, immobiler Teile â etwa in der Luft- und Raumfahrt, der Energie oder dem Schiffsbau. Produkt entdecken vorherige nĂ€chste Nass-Strahlanlagen ALS UHPW-Anlagen Ultra-Hochdruck-Wasserstrahlanlage fĂŒr das Entfernen hĂ€rtester Beschichtungen mit bis zu 4.000 Bar, speziell fĂŒr die Luft- und Raumfahrtindustrie. Produkt entdecken VB H-Anlagen Manuelle oder automatisierte Edelstahl-Nassstrahlkabine mit hocheffizienten Pumpen fĂŒr ein perfektes Produkt-Wasser-Gemisch und wiederholbare Ergebnisse. Produkt entdecken ABR Pure Finish-Anlagen Nassstrahlraum fĂŒr die Bearbeitung besonders groĂer Teile und das Erzielen niedriger Rauheiten Ra < 0,8 ”m auf EdelstahloberflĂ€chen. Produkt entdecken ARD-Anlagen Robuste, prĂ€zise und automatisierte Anlage fĂŒr gleichzeitiges Strahlen und Beladen â fĂŒr eine hohe ProduktivitĂ€t und wenig Leerlauf. Produkt entdecken vorherige nĂ€chste Kunststoff-Entgratungsanlagen Muldenband-Strahlanlagen Die kompakte Lösung fĂŒr die allseitige und effektive Bearbeitung trommelfĂ€higer duroplastischer und hochgefĂŒllter thermoplastischer WerkstĂŒcke. Produkt entdecken Multi-Tumbler GleichmĂ€Ăig und zuverlĂ€ssig erfasst das Strahlmittel in dieser Anlage auch kleinste SchĂŒttgutteile â dank des einzigartigen âMulti-Tumbleâ-Effektsâ. Produkt entdecken Drahtgurt-Strahlanlagen Hochleistungsanlage fĂŒr berĂŒhrungsloses Strahlen im Durchlauf mit bis zu vier Turbinen fĂŒr die kontinuierliche Bearbeitung von KunststoffwerkstĂŒcken. Produkt entdecken Strahlkabinen Vom manuellen Strahlen bis hin zum vollautomatischen Prozess â bewĂ€hrtes System mit vielen Zusatzoptionen fĂŒr ein breites Anwendungsspektrum. Produkt entdecken Satelliten-Strahlanlagen Besonders geeignet fĂŒr die Entgratung empfindlicher WerkstĂŒcke mit komplexen Geometrien â als Injektor- oder Turbinenstrahlanlage betreibbar. Produkt entdecken vorherige nĂ€chste Was mĂŒssen Sie ĂŒber die Strahltechnik wissen? HĂ€ufige Fragen im Ăberblick. Was ist Strahltechnik? Die Strahltechnik ist ein Teilgebiet der OberflĂ€chentechnik und bietet verschiedene Verfahren zur mechanischen Bearbeitung von OberflĂ€chen. Die gefragtesten Trockenstrahlverfahren sind Aufrauen, Entgraten, Entlacken, Entrosten, Entsanden, Entschichten, Entzundern und das Shot Peening bzw. Kugelstrahlen (Verdichtungsstrahlen). Die Herstellung leicht reinigbarer OberflĂ€chen, das sanfte Reinigen empfindlicher WerkstĂŒcke, das Kantenverrunden von Werkzeugen und das Herstellen von optisch edlen OberflĂ€chen sind typische Anwendungen fĂŒr das Nassstrahlverfahren, welches sich durch besonders schonende OberflĂ€chenbearbeitung auszeichnet. Dabei wird das Strahlmittel mit Geschwindigkeiten von bis zu 170 m/s auf die WerkstĂŒckoberflĂ€che geschleudert. Die fĂŒr den Strahlprozess eingesetzte Energie, d.h. die Beschleunigung des Strahlmittels, wird durch Strahlturbinen (SchleuderrĂ€der), Druckluft oder Hochdruckpumpen erzeugt. Die Strahlergebnisse hĂ€ngen unter anderem von der Art der Anlage und den Prozessparametern ab, vor allem aber von der Art und GröĂe des Strahlmittels, das fĂŒr den Strahlprozess verwendet wird. Welche Strahlverfahren gibt es auf dem Markt? Bei der Turbinenstrahltechnik werden sogenannte SchleuderrĂ€der, auch Turbinen genannt, eingesetzt, die durch hohe Rotationsgeschwindigkeiten das Strahlmedium beschleunigen und auf das WerkstĂŒck schleudern. Diese Technologie wird hauptsĂ€chlich zum Entrosten, Entgraten, Entzundern, Entsanden und Aufrauen von OberflĂ€chen eingesetzt. Das Druckluft-Strahlverfahren wird immer dann eingesetzt, wenn eine gezielte, relativ kleine OberflĂ€che auf den WerkstĂŒcken behandelt werden muss oder besonders abrasive mineralische Strahlmittel eingesetzt werden mĂŒssen. Diese Technologie wird hĂ€ufig zum Shot Peening verwendet. Beim Nassstrahlen wird ein Wasserstrahl mit einem Druck von bis zu 4.000 bar (58.000 psi) erzeugt oder alternativ ein Gemisch aus Wasser und speziellen Strahlmitteln durch eine Hochdruckpumpe beschleunigt. Diese Technologie wird hĂ€ufig im Aerospace-Bereich eingesetzt. Das sogenannte " Shot Peening "-Verfahren oder Verfestigungsstrahlen wird vor allem in der Automobil-, Luftfahrt- und Raumfahrtindustrie eingesetzt. Durch die Erzeugung einer Druckeigenspannung an der OberflĂ€che von Teilen, die hohen dynamischen Betriebsbelastungen ausgesetzt sind, trĂ€gt das Shot Peening zur VerlĂ€ngerung der Lebensdauer solcher Bauteile bei. Das Kunststoffentgraten ist eine spezielle Anwendung der Strahltechnik zur Behandlung von Kunststoffbauteilen, vornehmlich aus Duroplast- und speziellen Thermoplast-Materialien. Dabei wird mit deutlich weniger Energie und speziellen, weichen Strahlmitteln gearbeitet. Was sind die gĂ€ngigsten Strahlmittel? Die Auswahl des geeigneten Strahlmittels ist eine der wichtigsten Entscheidungen in der Strahltechnik. Es gibt zahlreiche Strahlmitteltypen, von denen viele dieselbe Aufgabe erfĂŒllen können. Wichtige Auswahlkriterien fĂŒr das richtige Strahlmittel sind das gewĂŒnschte Strahlergebnis, der zu erwartende AnlagenverschleiĂ und die Wirtschaftlichkeit des Strahlmittels. Die heute verwendeten Strahlmittel lassen sich unterteilen in metallische, natĂŒrlich-mineralische, synthetisch-mineralische, natĂŒrlich-organische, synthetisch-organische Strahlmittel sowie FlĂŒssigkeiten und Gase. Die gĂ€ngigsten im Ăberblick: Metallische Strahlmittel aus Eisen und Stahl: Stahlguss rund, Stahlguss kantig und Hartguss kantig werden hĂ€ufig zum Reinigen, Entrosten, Entzundern, Entsanden, Entgraten, Aufrauen, Mattieren und Verfestigungsstrahlen (nur Rundkorn) zum Einsatz gebracht. Geeignet sind diese fĂŒr Turbinen-, Injektorstrahl- und Druckstrahlsysteme. Stahldrahtkorn-Strahlmittel in verschiedenen Formen (zylindrisch, abgerundet, fast rund und rund) werden zum Reinigen, Entrosten, Entzundern, Entsanden, Entgraten/EntschĂ€rfen und teils zum Verfestigungsstrahlen eingesetzt. Geeignet sind diese fĂŒr Turbinen-, Injektorstrahl- und Druckstrahlsysteme. Edelstahlstrahlmittel: Edelstahlguss rund, Edelstahlguss unregelmĂ€Ăig und Edelstahlguss kantig sind zum Reinigen, Entzundern, Entsanden, Entgraten/EntschĂ€rfen, Aufrauen, Mattieren und Verfestigungsstrahlen (bei Rundkorn) geeignet. Geeignet sind diese fĂŒr Turbinen-, Injektorstrahl- und Druckstrahlsysteme. Edelstahldrahtkorn (zylindrisch, abgerundet, fast rund und rund) ist gut geeignet zum Entzundern und teilweise zum Verfestigungsstrahlen. Geeignet ist dieses fĂŒr Turbinen-, Injektorstrahl- und Druckstrahlsysteme. Mineralische Strahlmittel: Glasperlen, Glasgranulat, Keramikperlen, Keramikgranulat, Korund und Siliziumkarbid werden zur OberflĂ€chenreinigung, Aufrauhung, Mattierung und Entgratung verwendet. Sie können nur in Druckluftstrahlsystemen eingesetzt werden. Mineralische Strahlmittel â Nichteisenmetalle: MessingspĂ€ne, kleine Messingpellets, Messingdraht, Aluminiumgranulat, Aluminiumdraht, Zinkgranulat und Zinkdraht werden zur OberflĂ€chenreinigung und zum Entgraten verwendet. Sie können sowohl in Turbinen- als auch in Druckluft-Saug- (Injektions-) und Druckstrahlsystemen eingesetzt werden. NatĂŒrlich-mineralische Strahlmittel: Granatsand, Soda und Quarzsand eignen sich zum Entlacken, Entzundern, Entrosten, Reinigen von OberflĂ€chen, Erzeugen einer matten OberflĂ€che und Entgraten. Sie können nur in Druckluft-Saug- (Injektions-) und Druckstrahlmaschinen verwendet werden. Bei Quarzsand trifft dies jedoch nur teilweise zu: In vielen LĂ€ndern, darunter auch in Deutschland, ist das Strahlen mit Quarzsand verboten, da es eine ernsthafte Gesundheitsgefahr in Form der Lungenerkrankung Silikose darstellt. Bei Nassstrahlverfahren kann Quarz weiterhin verwendet werden, da dabei kein Staub entsteht. Welche sind die gĂ€ngigsten Strahlanlagen? Welche Strahlanlage fĂŒr die Bearbeitung eines WerkstĂŒckes geeignet ist, muss individuell geklĂ€rt werden. Das passende Strahlverfahren ist dabei nur ein Faktor von vielen. Entscheidend ist auch die Frage, ob die Teile in Charge bearbeitet werden sollen, was sich insbesondere bei der Bearbeitung von kleinen und sehr kleinen Massenteilen anbietet, oder ob eine Einzelteilbearbeitung sinnvoll ist. Typische Chargenanlagen sind Muldenband-Strahlanlagen, Multi-Tumbler und Handstrahlkabinen mit rotierenden Körben. HĂ€ngebahn-Strahlanlagen können sowohl fĂŒr die Einzelteilbearbeitung als auch fĂŒr die Chargenbearbeitung etwas gröĂerer WerkstĂŒcke eingesetzt werden. Am hĂ€ufigsten werden Rollenbahn- und Drahtgurt-Strahlanlagen eingesetzt, die fĂŒr eine Vielzahl von Strahlanwendungen geeignet sind, sowie Roboterstrahlanlagen fĂŒr spezielle Aufgaben und empfindliche WerkstĂŒcke. 90 von 100 Strahlanlagen, die unser Werk verlassen, sind Sonderanfertigungen, die genau auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten sind. Rösler verkauft ĂŒberwiegend Schleuderrad- bzw. Turbinen-Strahlanlagen, die aufgrund ihrer LeistungsstĂ€rke und der kurzen Bearbeitungszeiten fĂŒr viele Kunden attraktiv sind: Immer dann, wenn groĂe FlĂ€chen bearbeitet werden mĂŒssen, stellen die Turbinenstrahlanlagen die kostengĂŒnstigste Lösung dar. Zudem sind bei diesen Anlagen die Investitions- und Betriebskosten im VerhĂ€ltnis zum erzielbaren Durchsatz vergleichsweise gering. Allerdings werden jedes Jahr auch mehrere Roboteranlagen an Kunden weltweit geliefert, bei denen anspruchsvolle Aufgaben gelöst werden mĂŒssen. Turbinen-Strahlanlagen Druckluft-Strahlanlagen Nass-Strahlanlagen Kunststoff-Strahlanlagen Sie wollen nur das Beste fĂŒr Ihre OberflĂ€che? Wir helfen Ihnen gerne weiter! Anfrage senden Telefon Johannes Lindner Leitung Vertrieb Strahltechnik info@rosler.com Downloads Airblast DE 273.pdf PDF Giessen Schmieden DE 270.pdf PDF Retrofit DE 262.pdf PDF Shot Peening DE 272.pdf PDF Stahlbau Stahlhandel DE 271.pdf PDF
Rösler Insight 09/2026
09/2026 Inhalt / Themen Ausbildungsstart 2026: Wir begrĂŒĂen unsere âNeuenâ Zum Artikel KVP des Monats â Hinschauen. Hinterfragen. Verbessern. Zum Artikel Wenn SAP Pause macht: So meistern wir die Umstellung des ERP-Systems Zum Artikel Orange Welle beim NP-Firmenlauf: Rösler mit fast 80 Teilnehmern beim Firmenlauf am Start Zum Artikel Ferienabenteuer 2026 â Mit Rösler gut betreut durch die Ferien Zum Artikel GKN Aerospace optimiert die Instandhaltung von Turbinenschaufeln mit Rösler-Prozessen Zum Artikel Wir haben neue Kollegen â Herzlich willkommen in der Rösler Group! Zum Artikel Ausbildungsstart 2026: Wir begrĂŒĂen unsere âNeuenâ Die Zukunft der OberflĂ€chentechnik beginnt nicht erst mit der nĂ€chsten Innovation â sondern mit den Menschen, die sie möglich machen. Deshalb freuen wir uns sehr, zum 1. September unsere 23 neuen Auszubildenden an unserem Hauptstandort Untermerzbach begrĂŒĂen zu dĂŒrfen. Ob in der Fertigung, im Labor, in der Elektro- und Automatisierungstechnik, im Lager, in der Konstruktion, in der KĂŒche oder im kaufmĂ€nnischen Bereich: Unsere Ausbildung verbindet fundiertes Fachwissen mit praktischer Erfahrung und echter Verantwortung. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen begleiten die neuen NachwuchskrĂ€fte dabei vom ersten Tag an. Gemeinsame Outdoortage und ein herzlich gestaltetes Onboarding-Programm sorgen von Anfang an fĂŒr Zusammenhalt und ZugehörigkeitsgefĂŒhl. Wir wĂŒnschen allen einen erfolgreichen Start, viele spannende Einblicke und Freude daran, gemeinsam Zukunft zu gestalten. Willkommen bei Rösler! đ§Ą KVP des Monats â Hinschauen. Hinterfragen. Verbessern. Im Arbeitsalltag werden Handgriffe, Wege und Arbeitsschritte schnell zur Routine. Vieles erledigen wir auf dieselbe Weise wie immer, ohne zu prĂŒfen, ob es inzwischen einfacher, schneller oder sicherer geht. Genau darum geht es beim Kontinuierlichen Verbesserungsprozess, kurz KVP: Bestehende AblĂ€ufe aufmerksam beobachten, Hindernisse erkennen und gemeinsam bessere Lösungen entwickeln. âAuch kleine Verbesserungen können im Arbeitsalltag viel bewirken: Ein vereinfachter Arbeitsschritt, ein optimierter Ablauf oder eine praktische Hilfestellung können Zeit sparen, Fehler vermeiden und die Arbeit erleichternâ, erklĂ€rt Dominik Baumann, Abteilungsleiter Lean- und Prozessmanagement. Unsere bisherigen KVPs zeigen, wie vielfĂ€ltig solche Verbesserungen sein können. Von einer Papiereinsparung in der Logistik ĂŒber die optimierte Fertigung eines selbstentwickelten Blechtransportwagens bis hin zu Vorrichtungen, die das RĂŒsten in der mechanischen Fertigung deutlich verkĂŒrzen und die QualitĂ€t der Teile verbessern. Alle Ideen haben eines gemeinsam: Jemand hat aufmerksam hingeschaut, einen Ablauf hinterfragt und den ersten Schritt zur Verbesserung gemacht. Es lohnt sich deshalb jederzeit, den eigenen Arbeitsalltag bewusst unter die Lupe zu nehmen: Welche Arbeitsschritte sind unnötig kompliziert? Wo entstehen Wartezeiten, Umwege oder vermeidbare Handgriffe? Welche AblĂ€ufe fĂŒhren wiederholt zu Fehlern oder Störungen? Was lĂ€sst sich sicherer, ergonomischer oder einfacher gestalten? Welche TĂ€tigkeit erledigen wir noch wie vor Jahren, obwohl es heute eine bessere Lösung geben könnte? Wichtig: FĂŒr einen KVP braucht es keine vollstĂ€ndig ausgearbeitete Lösung. Eine konkrete Beobachtung und ein erster Verbesserungsgedanke genĂŒgen. Gemeinsam mit den betroffenen Fachabteilungen entwickeln die Kollegen aus dem Lean- und Prozessmanagement passende VerbesserungsmaĂnahmen. Entscheidend ist der erste Schritt: hinschauen, hinterfragen und die Idee einreichen. Denn jede Verbesserung beginnt mit einer Beobachtung. Deshalb: Augen auf, Idee festhalten und KVP-Vorschlag einreichen. Die Einreichung ist jederzeit ĂŒber das Rösler Public Desktop Launchpad möglich. Wenn SAP Pause macht: So meistern wir die Umstellung des ERP-Systems Die Umstellung unseres SAP-Systems auf SAP S/4HANA rĂŒckt nĂ€her. âDer 16. November steht als offizieller Umstellungstermin nun unumstöĂlich fest. Mittlerweile ist das Projekt so weit fortgeschritten, dass es kein ZurĂŒck mehr gibtâ, erklĂ€rt Marcus Henkel, Bereichsleiter Central IT-Services. Das heiĂt, jetzt wird es richtig spannend. Herausforderung Freeze-Phase Denn bevor das neue System startet, steht eine besondere Herausforderung bevor: die sogenannte Freeze-Phase rund um den Umstellungstermin. Vom 11. bis zum 15. November wird SAP nicht zur VerfĂŒgung stehen. Das betrifft nicht nur die zahlreichen Kolleginnen und Kollegen, die SAP als zentrales Arbeitstool nutzen und in dieser Zeit nicht wie gewohnt arbeiten können. Viel wichtiger ist: Von unserem ERP-System hĂ€ngen fast alle zentralen Prozesse innerhalb des Unternehmens ab. Von Vertrieb, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Einkauf, Beschaffung, Logistik und Fertigung bis hin zu Montage und Service â fĂŒr viele Abteilungen ist das ERP-System die Lebensader, durch die die Informationen flieĂen, die sie fĂŒr ihre tĂ€gliche Arbeit zwingend brauchen. FĂŒr die Abteilung Industrial Engineering, die im Bereich Maschinenbau fĂŒr die Arbeitsvorbereitung, Beschaffung und die Planung der Produktion zustĂ€ndig ist, kĂŒmmert sich unter anderem Abteilungsleiter David Zeitz um einen möglichst reibungslosen Ăbergang vom alten auf das neue ERP-System. Gemeinsam mit seiner Kollegin Manuela Kettler-Gawlich, Teamleitung Projektmanagement Office und âTreiberâ der Cut-over-Themen, werden derzeit die Details rund um die Freeze-Phase geplant: âWann geht der letzte Versand raus? Wann findet die letzte Warenannahme statt? Welche Bestellungen und FertigungsauftrĂ€ge mĂŒssen vorgezogen oder nach hinten verschoben werden? Und wann sind die letzten Material- und Leistungsbuchungen in der Produktion möglich? All diese Fragen stimmen wir im Rahmen der sogenannten Cut-over-Planung ab und behalten dabei unser oberstes Ziel im Blick: Einen Stillstand der Produktion in jedem Fall zu verhindern.â Um das zu erreichen, wird die Materialversorgung so geplant, dass fĂŒr die betroffenen Tage ausreichend Material vorhanden ist. Die Produktionszeiten werden von den Kollegen in der Montage wĂ€hrend der Umstellung ĂŒber Excel-Listen erfasst und anschlieĂend in S/4HANA nachgetragen. Parallel laufen die Vorbereitungen fĂŒr unsere externen Partner: Aktuell werden etwa unsere Lieferanten ĂŒber die anstehende Systemumstellung und die damit verbundenen EinschrĂ€nkungen informiert. So sollen unter anderem Liefertermine, Warenannahmen und VersandvorgĂ€nge rechtzeitig abgestimmt werden, damit auch auĂerhalb des Unternehmens alle Beteiligten gut durch die Umstellungsphase kommen. Was bedeutet die Freeze-Phase fĂŒr die Mitarbeitenden? WĂ€hrend die Kolleginnen und Kollegen in der Produktion auch wĂ€hrend der Freeze-Phase weiterarbeiten sollen, sieht es in anderen Unternehmensbereichen anders aus, insbesondere dort, wo tĂ€glich nahezu ausschlieĂlich mit SAP gearbeitet wird. âIm Industrial Engineering beispielsweise ist ein normales Arbeiten wĂ€hrend der Freeze-Phase nicht möglich. Deshalb haben wir, neben dem Abbau von Gleitzeit und Urlaub, vorab bereits Aufgaben definiert, die in dieser Zeit erledigt werden können. Etwa das Aufarbeiten liegengebliebener Themen, Schulungen oder die Ăberarbeitung von Roxtra-Dokumentenâ, erklĂ€rt David Zeitz. Auch Mitarbeitende aus Bereichen wie Konstruktion, Vertrieb oder Service werden ihre TĂ€tigkeiten entsprechend anpassen. Die Freeze-Phase bedeutet aber nicht fĂŒr alle Mitarbeitenden drei Tage voller Ersatzaufgaben. Die jeweiligen Vorgesetzten entscheiden deshalb abhĂ€ngig von TĂ€tigkeit und Situation, ob eine Anwesenheit sinnvoll ist oder beispielsweise Gleitzeit abgebaut werden kann. Ein Teil der Kolleginnen und Kollegen wird wĂ€hrend dieser Zeit zu Hause bleiben. NĂ€chste Herausforderung: die Ramp-up-Phase Nach dem Go-live wartet bereits die nĂ€chste Herausforderung: Wenn S/4HANA wieder lĂ€uft, mĂŒssen die Prozesse Schritt fĂŒr Schritt hochgefahren werden, die sogenannte Ramp-up-Phase beginnt. Nun gehen die Ăberlegungen in die andere Richtung: Wann können die ersten Spediteure wieder anliefern? Wann starten die ersten WarenausgĂ€nge? Und wie wird die Materialversorgung der Produktion wieder auf das normale Niveau gebracht? Durch die Unterbrechung kann sich in dieser Zeit einiges aufstauen. Ziel ist deshalb, den entstehenden Belastungspeak so zu steuern, dass Produktion, Wareneingang und KundenauftrĂ€ge schnell wieder störungsfrei bearbeitet werden können. Die Voraussetzungen dafĂŒr werden bereits jetzt geschaffen. Die beteiligten Teams stimmen sich eng ab, planen die AblĂ€ufe bis ins Detail und definieren klare Schritte fĂŒr die Zeit vor, wĂ€hrend und nach der Umstellung. Auch Kunden und Lieferanten werden frĂŒhzeitig eingebunden, damit die AblĂ€ufe entlang der gesamten Lieferkette entsprechend vorbereitet werden können. So soll aus der mehrtĂ€gigen, notwendigen Unterbrechung kein lĂ€ngerer Stillstand werden, sondern ein kontrollierter Ăbergang in das neue SAP-System. Abteilungsleiter David Zeitz blickt optimistisch auf die bevorstehende Herausforderung: âIch bin absolut zuversichtlich, dass uns der Ăbergang gut gelingt. Wir haben im Team und gerade unter den Test-Usern viele alte Hasen, die unsere Prozesse sehr gut kennen und dafĂŒr sorgen, dass wir nichts vergessen.â Orange Welle beim NP-Firmenlauf: Rösler mit fast 80 Teilnehmern beim Firmenlauf am Start 5 Kilometer. Ăber 1.700 LĂ€uferinnen und LĂ€ufer. Und mittendrin: Rund 80 Kollegen vom Team Rösler. Beim âNeue Presse Firmenlaufâ 2026 haben wir unsere Teilnehmerzahlen im Vergleich zum letzten Jahr mehr als verzehnfacht. Vielen Dank an unsere GeschĂ€ftsfĂŒhrung, die die Teilnahme an dem Laufevent fĂŒr viele durch die Bereitstellung von Verzehrgutscheinen und den T-Shirts im ikonischen Rösler-Orange erst richtig attraktiv gemacht hat. Alle, die dort waren, werden den Abend bestimmt in guter Erinnerung behalten. Viele Kollegen schwĂ€rmten geradezu von der Möglichkeit, mal wieder jenseits des Arbeitsalltages zusammensitzen zu können und gemeinsam SpaĂ zu haben. LĂ€uferisch waren alle Leistungsstufen vorhanden: Mit Philipp Reuter von AM Solutions kam mal wieder der schnellste Mann aus unseren Reihen. Doch auch in der Mitte und am Schluss des Feldes leuchtete es intensiv in Orange. Danke an alle, die dabei waren! Wir haben nicht nur farblich ein Ausrufezeichen gesetzt, sondern auch noch etwas Gutes getan, denn die Einnahmen des Firmenlaufes werden fĂŒr einen guten Zweck eingesetzt. Es wĂ€re schön, wenn wir dieses Erlebnis im kommenden Jahr wiederholen könnten. Ferienabenteuer 2026 â Mit Rösler gut betreut durch die Ferien Wenn Schule und Kindergarten Ferien machen, stehen berufstĂ€tige Eltern jedes Jahr vor der Frage nach einer zuverlĂ€ssigen Betreuungslösung. Das Ferienabenteuer der Verwaltungsgemeinschaft Ebern bietet hier eine verlĂ€ssliche Lösung, die den Kindern SpaĂ macht und die Eltern entlastet. Deshalb haben wir das Betreuungsprogramm auch in diesem Jahr wieder gerne mit einer Spende an den Veranstalter unterstĂŒtzt. AuĂerdem erhielten Rösler-Mitarbeiter, die ihre Kinder beim Ferienabenteuer betreuen lieĂen, einen Preisvorteil. Wie vielseitig das Ferienabenteuer in diesem Sommer war, zeigt ein Blick auf das Programm, bei dem Gemeinschaft, Bewegung, KreativitĂ€t und sommerliche AbkĂŒhlung im Mittelpunkt standen. Neben FuĂball, Tischtennis und Gruppenspielen konnten die Kinder bei einem âSuperheldenâ-Nachmittag Masken gestalten, ein Quiz lösen und einen Hindernisparcours meistern. Bei der âSpiele-Olympiadeâ standen Teamgeist, Fairness und gemeinsamer SpaĂ im Mittelpunkt. FĂŒr AbkĂŒhlung sorgten zwei Freibadbesuche. Weitere Höhepunkte fĂŒr die Kinder waren der Besuch auf einem Reiterhof sowie ein gemeinsamer Kinonachmittag mit Popcorn. Wir freuen uns, dass wir als Sponsor des Ferienabenteuers dazu beitragen konnten, dass unsere Mitarbeitenden Familie und Beruf noch besser miteinander vereinbaren konnten und die Kinder abwechslungsreiche, spannende und unvergessliche Ferientage erlebt haben. GKN Aerospace optimiert die Instandhaltung von Turbinenschaufeln mit Rösler-Prozessen GKN Aerospace ist ein weltweit fĂŒhrender Hersteller fĂŒr Hochleistungskomponenten und -systeme fĂŒr die Luft- und Raumfahrtindustrie mit Kunden wie Pratt & Whitney, General Electric und Boeing. Das Unternehmen hat in El Cajon (Kalifornien) ein hochmodernes Werk in Betrieb genommen, das sich auf die Bereiche Instandhaltung und Wartung (englisch: Maintenance, Repair and Overhaul, kurz MRO) von Luftfahrtkomponenten konzentriert. An dem kalifornischen Standort bestehen aufgrund von regulatorischen Vorgaben strikte Umweltauflagen. Gleichzeitig erfordern die Prozesse prĂ€zise und hocheffiziente Technik, damit die geforderten Ergebnisse zuverlĂ€ssig erreicht werden können. FĂŒr das prozessintensive Wiederaufbereiten von Flugzeug-Turbinenschaufeln entschied sich GKN Aerospace bei zwei Prozessschritten fĂŒr Anlagen und Prozesse von Rösler. Sowohl beim Entschichten als auch beim finalen Gleitschleifen konnten wir uns mit unseren leistungsstarken Lösungen durchsetzen. Das Entschichten erfolgte bislang mithilfe eines chemischen Prozesses, wobei Stoffe zum Einsatz kamen, die anschlieĂend aufwendig und teuer entsorgt werden mussten. Jetzt setzt das Unternehmen fĂŒr das Stripping eine ALS-Anlage, also eine Roboterstrahlanlage mit Drehtisch ein. Darauf können bis zu sechs Turbinenschaufeln nebeneinander aufgespannt werden, die dann nacheinander mittels Hochdruckwasserstrahlen bearbeitet werden. Der Prozess lĂ€uft nun etwa doppelt so schnell ab wie vorher und es entstehen keine chemischen AbwĂ€sser sowie kontaminierte BeschichtungsrĂŒckstĂ€nde. AuĂerdem wird jeder Arbeitsschritt lĂŒckenlos protokolliert. Das gewĂ€hrleistet eine vollstĂ€ndige RĂŒckverfolgbarkeit der Bearbeitung und höchste Sicherheit. Auch beim finalen Gleitschleifen entschied sich GKN Aerospace fĂŒr Rösler â konkret fĂŒr zwölf Trogvibratoren sowie die zugehörigen Verfahrensmittel. Der Bearbeitungsprozess an sich war von Beginn an klar definiert und durfte von uns nicht verĂ€ndert werden. Der Effekt durch die neuen Anlagen und die hochwertigen Schleifkörper ist enorm: Rund 30 Prozent Schleifkörper können eingespart werden. Dabei ist die Bearbeitung rund 50 Prozent schneller als davor. Bahnbrechend fĂŒr die Nachhaltigkeit des Gleitschliffsystems ist der Umstieg vom Frischwasserbetrieb auf eine KreislauffĂŒhrung des Prozesswassers, wozu die Anlage mit vier vollautomatisierten Zentrifugen ausgestattet ist. Wir sparen damit pro Stunde bei zwölf Gleitschliffanlagen rund 1.500 Liter Wasser, die vorher einfach entsorgt werden mussten. Im Kreislauf gefĂŒhrt hat das Prozesswasser eine Standzeit von rund drei Monaten. Unser Kunde ist mit dieser Lösung absolut zufrieden. âWir haben uns jederzeit optimal von Rösler betreut gefĂŒhlt und wĂŒrden uns wieder fĂŒr diesen Weg entscheidenâ, so das Fazit von Salvador Jaimez-Meneses von GKN Aerospace. Abgerundet wird das Prozesswasser-Paket durch die Software Rösler Smart Solutions (RSS) Advanced. Darauf dĂŒrfen wir stolz sein. Herzlich willkommen in der Rösler Group! Hofmann, Finn Mitarbeiter - CEC Gleitschlifftechnik Untermerzbach - Memmelsdorf Möx, Calvin Monteur - Neumaschinenmontage Untermerzbach - Memmelsdorf Thome, Markus ProjekteinkĂ€ufer Untermerzbach - Memmelsdorf Rösler INSIGHT Archiv INSIGHT Archiv 2026 INSIGHT Archiv 2025 INSIGHT Archiv 2024
Polieren oder GlĂ€tten: Mit Gleitschleifen glĂ€nzen Ihre WerkstĂŒcke
POLIEREN & GLĂTTEN Hochglanzpolieren von metallischen Werkstoffen und Edelstahl: OberflĂ€chenbehandlung fĂŒr maximale FunktionalitĂ€t und Ăsthetik Polieren und GlĂ€tten als zentrale Bearbeitungsaufgaben im Gleitschleifen Sehr glatte und glĂ€nzende MetalloberflĂ€chen und insbesondere EdelstahloberflĂ€chen gelten als Zeichen ausgewiesener QualitĂ€t und Ăsthetik. Auch fĂŒr die optimale Funktion und Lebensdauer eines Produkts kann eine perfekt polierte OberflĂ€che notwendig sein. Auch das Hochglanzpolieren von Edelstahl zielt darauf ab, WerkstĂŒckoberflĂ€chen durch gezielten Materialabtrag im Mikrometerbereich zu optimieren (z. B. Kratzer oder Defekte entfernen) und dadurch die funktionalen und Ă€sthetischen Eigenschaften zu verbessern. Beim GlĂ€tten steht die Erzeugung einer OberflĂ€che mit geringer Rauheit und hohem Traganteil im Vordergrund, weniger ein optischer Aspekt. Anwendungsgebiete und Technologien Polieren, Edelstahl polieren, Hochglanzpolieren und GlĂ€tten â diese Begriffe erzeugen bei vielen schöne Bilder im Kopf: Von glĂ€nzenden Felgen, die sich ohne den kleinsten Kratzer in der Sonne spiegeln. Von edlem Schmuck, dessen hochwertiges Material auf Hochglanz poliert wurde. Von poliertem Edelstahl oder orthopĂ€dischen Produkten wie extrem geglĂ€tteten Kniegelenken und medizinischen GerĂ€ten oder von EdelstahloberflĂ€chen in der KĂŒche, auf denen Verschmutzungen und Wasserflecken keine Chance haben. Polierte und geglĂ€ttete OberflĂ€chen in Spiegelglanz-QualitĂ€t schmeicheln dem Auge und sind auch haptisch ein reines VergnĂŒgen. Polierte OberflĂ€chen sind aber nicht nur schön, sondern haben noch weitere Vorteile: Sie sind hĂ€ufig auch Voraussetzung fĂŒr die technisch einwandfreie Verwendbarkeit von Teilen â beispielsweise, wenn OberflĂ€chen aus Edelstahl in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden, weil sie hygienischer sind und besser zu reinigen. Sehr hĂ€ufig wird auĂerdem poliert und geglĂ€ttet bzw. Edelstahl poliert, damit etwas möglichst "reibungslos" ablaufen kann. Richtige HochleistungsoberflĂ€chen mit geringer Rauheit sind etwa in der Medizintechnik, dem Turbinenbau oder im Automotive-Bereich gefragt. Das Polieren der WerkstĂŒcke in diesem Bereich kann die Reinigung und das VerschleiĂverhalten optimieren sowie den Energiebedarf und die GerĂ€uschentwicklung beeinflussen. Beim Polieren werden glatte OberflĂ€chen optisch und funktional optimiert und auf mechanische (hier reicht das Spektrum von Tuch, Polierpaste oder Polierscheibe bis hin zur Gleitschliffanlage als klassische Poliermaschine) oder auf chemische Art zum GlĂ€nzen gebracht. Das Ziel sind hĂ€ufig Rauheitswerte von unter Ra 0,05 ÎŒm bzw. in EinzelfĂ€llen auch bis zu Ra 0,02 ÎŒm. Eine gewisse Vorbereitung des WerkstĂŒcks durch Vorschleifen und Reinigen ist in den allermeisten FĂ€llen unvermeidlich vor dem eigentlichen Arbeitsgang des Polierens. Im industriellen Umfeld stellt das Gleitschleifen hĂ€ufig die wirtschaftlichste Art und Weise des Polierens und GlĂ€ttens fĂŒr kleine und mittelgroĂe Teile dar. Wir bieten unseren Kunden dafĂŒr ein eigenes Programm an Schleifkörpern und Poliermittel / Polierpasten. AuĂerdem verfĂŒgen wir ĂŒber eine groĂe Bandbreite an unterschiedlichen Gleitschliffanlagen fĂŒr Nass- und Trockenverfahren. Bei der Auswahl der besten Anlagentechnik ist besonderes Augenmerk auf das Teilehandling zu legen, denn hochwertige OberflĂ€chen und besonders die anspruchsvollen EdelstahloberflĂ€chen erfordern eine entsprechend schonende Behandlung wĂ€hrend der Bearbeitung, aber auch in der Teilelogistik vor und nach der Bearbeitung. ISF Âź und Keramo-Finish Âź : Spezialverfahren fĂŒr das Polieren und GlĂ€tten Die Verfahren ISF Âź und Keramo-Finish Âź dienen der hochprĂ€zisen OberflĂ€chenbearbeitung von Bauteilen mit besonderen Anforderungen, etwa in der Luftfahrt oder im Automotive-Bereich. Das ISF Âź -Verfahren ist ein chemisch unterstĂŒtztes Gleitschleifen, das durch konversionsschichtbildende Compounds und Schleifkörper zu glatten, festigkeitssteigernden OberflĂ€chen fĂŒhrt. Es verbessert die Lebensdauer und reduziert Reibung sowie GerĂ€usche. Das Verfahren ist auch als "REM-Verfahren" bekannt. Es erzeugt ein optimales Erscheinungsbild: superfeine, glĂ€nzende oder auch dekorative OberflĂ€chen. Keramo-Finish Âź nutzt spezielle keramische Polierkörper und feinste Polierpasten, um OberflĂ€chen stufenweise bis auf Hochglanz zu polieren. Im Verlauf des Prozesses wird die Schleif-/Polierpaste immer weiter zerrieben: WĂ€hrend zu Beginn der Bearbeitung zunĂ€chst ein höherer Materialabtrag stattfindet, werden die WerkstĂŒcke am Ende des Bearbeitungsprozesses hochglanzpoliert. Der Prozess erzeugt extrem geringe Rauheiten (bis Ra 0,03 ”m) und verdichtet zugleich die OberflĂ€che â fĂŒr lĂ€ngere Haltbarkeit und bessere FunktionalitĂ€t. Die besondere Herausforderung: Polieren und GlĂ€tten von Edelstahl Technische Herausforderung Das Polieren von Edelstahl stellt deutlich höhere Anforderungen als die Bearbeitung herkömmlicher Metalle. Ursache sind die besonderen Eigenschaften des Werkstoffs â allen voran seine geringe WĂ€rmeleitfĂ€higkeit, hohe ZĂ€higkeit und die natĂŒrliche Passivschicht aus Chromoxid. Diese Faktoren machen Edelstahl technisch anspruchsvoll, gleichzeitig aber auch besonders langlebig und korrosionsbestĂ€ndig. Thermische und mechanische Besonderheiten Besonders bei mechanischen Polierverfahren muss auf die WĂ€rmeableitung geachtet werden. WĂ€rme kann zu Anlauffarben, OberflĂ€chenschĂ€den und erhöhter KorrosionsanfĂ€lligkeit fĂŒhren. Deshalb sind eine gute Temperaturkontrolle, geringe Schnittgeschwindigkeiten und zusĂ€tzliche KĂŒhlung essenziell. Auch mechanisch ist der Werkstoff Edelstahl anspruchsvoll: Er neigt zur Kaltverfestigung und âschmiertâ beim Polieren, anstatt sich sauber abzutragen. Das macht den Prozess langsamer und erfordert ein abgestimmtes Vorgehen mit geeigneten Werkzeugen und Schleifmitteln. Zudem reagiert Edelstahl empfindlich auf Kratzer. Eine hochwertige OberflĂ€che erfordert daher ein schrittweises Vorgehen mit fein abgestuften Körnungen und grĂŒndlicher Reinigung zwischen den Bearbeitungsschritten. Eine gleichmĂ€Ăige Bearbeitung ist besonders bei komplexen Geometrien schwierig, aber notwendig, um MaĂhaltigkeit und ein homogenes Finish zu gewĂ€hrleisten. Spezifische Verfahren und Sicherheitsaspekte beim Edelstahlpolieren Besonderes Augenmerk gilt der Passivschicht, die durch mechanisches Polieren geschĂ€digt werden kann. Sie muss im Anschluss gezielt wiederhergestellt werden â etwa durch chemische Nachbehandlung oder Elektropolieren. Letztere Lösung bietet zusĂ€tzlich den Vorteil eines gleichmĂ€Ăigen, spannungsfreien Abtrags. Alternativ können chemisches Polieren oder Plasmapolieren eingesetzt werden, fĂŒr die Veredelung von Medizin- und lebensmittelgeeigneten OberflĂ€chen. QualitĂ€t, Normen und Wirtschaftlichkeit In sensiblen Branchen wie der Lebensmittel- oder Medizintechnik gelten strenge Anforderungen an die OberflĂ€chenqualitĂ€t â meist mit definierten Rauheitswerten (z. B. Ra < 0,8 ”m, geringe Rautiefen). Die QualitĂ€tssicherung erfolgt durch SichtprĂŒfungen, Rauheitsmessungen und Korrosionstests. Das Polieren von Edelstahl ist aufwendiger und kostenintensiver als bei anderen Metallen â durch lĂ€ngere Bearbeitungszeiten, spezielles Equipment, geeignete Mittel und zusĂ€tzliche Nachbehandlungen. Dennoch zahlt sich der Aufwand aus: Polierte EdelstahloberflĂ€chen sind besonders langlebig, hygienisch und wartungsarm â ein klarer Vorteil in vielen modernen Anwendungen. Warum ist das Polieren von Edelstahl in der Medizintechnik so wichtig? Edelstahl gehört zu den Top 3 der verwendeten Materialien in der Medizintechnik. Verwendet wird es vor allem fĂŒr Materialien des tĂ€glichen Gebrauchs wie chirurgische Instrumente, OP-Tische oder Spritzbestecke. Diese GegenstĂ€nde mĂŒssen höchsten hygienischen Anforderungen standhalten, um die Ansiedlung von Keimen und Bakterien zu verhindern. Edelstahl eignet sich als Herstellungsmaterial besonders, weil es korrosionsbestĂ€ndig, leicht zu reinigen und biokompatibel ist. Eine entsprechende OberflĂ€chenbearbeitung maximiert den positiven Effekt, den das Material von Haus aus mitbringt: Eine polierte und geglĂ€ttete OberflĂ€che aus Edelstahl ist leichter zu reinigen und zu sterilisieren, was höchste Hygienestandards in medizinischen Anwendungen unterstĂŒtzt. In sensiblen Bereichen wie der Chirurgie oder der Implantattechnik ist dies entscheidend fĂŒr die Patientensicherheit. Auch optische und haptische Anforderungen spielen eine Rolle, etwa bei Instrumenten, die prĂ€zise gefĂŒhrt werden mĂŒssen. Insgesamt trĂ€gt das Polieren und die Verwendung von Edelstahlwerkstoffen wesentlich zur FunktionalitĂ€t, Sicherheit, Nachhaltigkeit und QualitĂ€t medizintechnischer Produkte bei. Was mĂŒssen Sie ĂŒber das Polieren und GlĂ€tten wissen? Wichtige Fragen im Ăberblick. Was ist der Unterschied zwischen Polieren und GlĂ€tten? Polieren, auch bei Edelstahl, ist ein Feinbearbeitungsverfahren zur Erzeugung von Glanz/Hochglanz mit minimalem Materialabtrag. GlĂ€tten zielt hauptsĂ€chlich auf die Reduzierung der OberflĂ€chenrauheit ab, wobei das OberflĂ€chenaussehen von fein strukturiert bis poliert variieren kann. Welche Materialien können poliert werden? Praktisch alle festen Materialien: Werkzeugstahl, Edelstahl, Aluminium, Messing, Kupfer, Titan, Hartmetall, Keramik, Kunststoffe, Glas und kristalline Werkstoffe können poliert werden. Welche Polierverfahren gibt es? Hauptverfahren sind: Mechanisches Polieren (Hand, Maschine, Tuch oder Vlies und Poliermittel, Scheibe, Superfinish), Elektrolytisches Polieren, DryLyte (Trockenes Elektropolieren), Plasmapolieren, Isotropic Superfinishing (kurz ISFÂź), Gleitschleifen sowie Trockenpolieren oder Nasspolieren, Keramo-FinishÂź oder Kugelpolieren. Was ist der Unterschied zwischen mechanischem und elektrolytischem Polieren? Mechanisches Polieren wie zum Beispiel Gleitschleifen im Nass- oder Trockenverfahren verwendet Schleif-/Poliermittel und mechanische Bewegung. Elektrolytisches Polieren wie das patentierte DryLyte-Verfahren ist eine Kombination aus elektrochemischem Abtragsprozess und mechanischer Bewegung. Welche Rauheitswerte können durch Polieren erreicht werden? Alle Polierverfahren können je nach Vorbehandlung durchaus Werte von bis zu Ra 0,05 ”m erreichen. Bietet das Polieren bzw. GlĂ€tten auch Schutz vor Korrosion? Die OberflĂ€chenstruktur geglĂ€tteter bzw. polierter Materialien weist weniger Defekte wie Kratzer, Grate und andere Verwerfungen auf, an denen Reaktionen stattfinden können oder in denen sich Feuchtigkeit und Schmutz sammeln. Somit trĂ€gt dieser Schritt zur Verbesserung der KorrosionsbestĂ€ndigkeit bei. Wenn ein weitreichender Schutz vor Korrosion erreicht werden soll, ist je nach Material und Aufgabenstellung eine umfangreichere Lösung erforderlich: Dann wird das Polieren bzw. GlĂ€tten mit einer Passivierung oder Beschichtung kombiniert. Anwendungen: In welchen Branchen werden Metalle und Edelstahl auf Hochglanz poliert? Medizintechnik: Polierte OberflĂ€chen sind ein QualitĂ€tsmerkmal und essentiell fĂŒr BiokompatibilitĂ€t und Hygiene von chirurgischen Instrumenten, Implantaten uvm. und erleichtern generell die bessere Reinigbarkeit der OberflĂ€chen. Automobilindustrie: Poliert und geglĂ€ttet wird hier sowohl aus funktionalen als auch aus optischen GrĂŒnden (Felgen). HochleistungsoberflĂ€chen mit geringer Rauheit minimieren Energiebedarf und GerĂ€uschentwicklung und optimieren VerschleiĂverhalten und KraftĂŒbertragung. Lebensmittelindustrie, Pharma und Chemie: Um das Anhaften von Verschmutzungen und somit Keimen vorzubeugen und die Reinigung zu erleichtern, sind in diesen Branchen bestimmte Rauhigkeitswerte fĂŒr OberflĂ€chen vorgeschrieben. Maschinenbau und Lagerindustrie: Polierte und geglĂ€ttete FlĂ€chen weisen bessere tribologische Eigenschaften auf. Auch die Themen optimiertes VerschleiĂverhalten sowie geringerer Energiebedarf und GerĂ€uschentwicklung sind hier oft relevant. Luft- und Raumfahrt: Glatte OberflĂ€chen sind entscheidend, um Strömungswiderstand zu minimieren, frĂŒhzeitige MaterialermĂŒdung zu vermeiden und die aerodynamische Effizienz zu steigern. Verwenden Sie den Solution Finder, um das richtige System fĂŒr Ihre Verarbeitungsmethode zu finden. Solution finder
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