Erfolgreicher Meilenstein im Lackierkonzept: Neue Pulverlackieranlage in Betrieb genommen
Erfolgreicher Meilenstein im Lackierkonzept: Neue Pulverlackieranlage in Betrieb genommen
KVP des Monats Januar: Optimierte Besuchsanmeldung übers Launchpad
Ein Blick ins Innere des AutoStore: Wie funktioniert das automatisierte Kleinteilehandling?
Branch Manager Meeting 2025
Unser BEM-Team stellt sich neu auf
5.000 Euro für Menschen in Not – Wir unterstützen „Helfen macht Spaß“
Automatisiertes Strahlen von Großkomponenten setzt neue Maßstäbe
Wer möchte das Rösler-Handball-Team beim BUSINESS CUP 2026 unterstützen?
Wir haben neue Kollegen – Herzlich willkommen in der Rösler Group!
Pünktlich zum Jahresende konnte mit der erfolgreichen Abnahme der neuen Pulverlackieranlage der erste Bauabschnitt des neuen Lackierkonzeptes am Standort Untermerzbach abgeschlossen werden. Bereits jetzt werden rund 70 Prozent aller Lackieraufträge in der neuen Anlage abgewickelt. Konkret alle Bauteile, die im Pulverbeschichtungsverfahren beschichtet werden können.
Installiert wurden unter anderem ein moderner Zweikammer-Einbrennofen mit integriertem Haftwassertrockner, eine Hand- sowie eine Automatik-Pulverbeschichtungsanlage, die komplette Vorbehandlung und die neue Fördertechnik inklusive der beiden Auf- und Abgabestationen. Damit verfügt der Standort über eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Lackieranlage auf höchstem technischen Niveau.
Der Abschied von der bisherigen Lackieranlage, die nach 28 Jahren Betrieb verkauft wurde und voraussichtlich verschrottet wird, fiel den Mitarbeitenden nicht schwer. Abteilungsleiter Sebastian Hoffer berichtet, dass die Umstellung auf die neue Technik anfangs zwar eine gewisse Einarbeitung erforderte, sich das Team jedoch schnell an die neuen Abläufe gewöhnt habe. Die größte Veränderung liege im hohen Automatisierungsgrad der neuen Anlage. Lediglich bei großen Schweißbaugruppen oder komplexen Geometrien sei weiterhin manuelle Arbeit erforderlich. Insgesamt entfallen jedoch viele körperlich belastende Tätigkeiten, was sowohl die Arbeitssicherheit als auch die Ergonomie deutlich verbessert.
Nach dem Rückbau der alten Lackieranlage (Beginn in KW 05/2026) und den erforderlichen Vorbereitungsmaßnahmen wie dem Verlegen von Leitungen und dem Verfüllen von Gruben wird in der freigewordenen Halle die neue Nasslack- und Trocknungskabine sowie die Handfördertechnik samt Auf- und Abgabestation errichtet. Auch wenn das Nasslackieren aufgrund der eingesetzten Lösemittel weniger umweltverträglich ist, bleibt es für bestimmte Anwendungen unverzichtbar. Dies gilt insbesondere für temperaturempfindliche Bauteile wie Elektrokomponenten, gummierte Teile sowie PU-gespritzte oder gegossene Komponenten, welche die hohen Einbrenntemperaturen von 180 bis 200 °C nicht unbeschadet überstehen würden.
Der Aufbau der Nasslack- und Trocknungskabine und die dazugehörige Auf- und Abgabestation, die über eine Handverschiebebahn direkt an die Handpulverkabine aus dem ersten Bauabschnitt angebunden ist, soll bis Kalenderwoche 45 abgeschlossen sein, wie Projektleiter Ingo Staak bestätigt. Der Kammereinbrennofen, der zur Nasslackstrecke gehört, wurde bereits im Bauabschnitt 1 aufgebaut. Parallel dazu wird das zugehörige Logistikkonzept weitestgehend umgesetzt. Große Teile der Halle werden künftig als integraler Bestandteil der Lackierlogistik genutzt, unter anderem für Abstell- und Abholflächen sowie für Vorbereitungsbereiche. Das Projekt verläuft planmäßig „just in time“ und hat bereits zahlreiche positive Rückmeldungen erhalten. Mit der geplanten Fertigstellung des gesamten Lackierkonzeptes Ende 2026 wird der Standort Untermerzbach einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Effizienz, Qualität und Zukunftssicherheit gehen.
Der KVP des Monats Januar stammt von Florian Schulz aus dem Vertrieb Strahltechnik. Kundenbesuche werden dort regelmäßig über die Besuchsanmeldung im Launchpad angemeldet – ein Prozess, der grundsätzlich einfach und reibungslos funktioniert. Bei nachträglichen Änderungen bereits erfasster Anmeldungen war das System in der Vergangenheit aber unflexibel.
Probleme gab es vor allem dann, wenn sich Termine verschoben haben oder sich die Besucherzahl änderte. Anpassungen waren ausschließlich durch den Besuchsanmelder über einen Bearbeitungscode möglich – und auch nur, nachdem ein Mitarbeiter des CEC die Anfrage zuvor angenommen oder abgelehnt und damit wieder freigegeben hatte.
Florian Schulz schlug vor, dass der Anmelder seine Besuchsanmeldung jederzeit mit dem Bearbeitungscode ändern können sollte – unabhängig davon, ob das CEC den Vorgang bereits bearbeitet hat. Das CEC sollte über Änderungen informiert werden und diese nach Prüfung bestätigen.
Auf Basis dieses Vorschlags stellte er einen KVP-Antrag und entwickelte die Idee gemeinsam mit Diana Wawrzinek, Teamassistenz im CEC Gleitschlifftechnik, weiter. Dabei wurden zusammen mit Patrick Zimprich, der die Änderungen am Launchpad übernahm, mehrere Optimierungen umgesetzt:
Besuchsanmeldungen können nun bis zu einem Tag vor dem Termin unkompliziert im Launchpad angepasst werden. Durch den zusätzlichen Empfängerkreis des Änderungscodes bleibt der Prozess auch bei Ausfällen flexibel. Besonders positiv wirkt sich der vereinfachte Freigabeprozess aus: Termine werden deutlich schneller bestätigt – ein klarer Vorteil in der Kommunikation mit Kunden.
Mehr Picks, weniger Energieverbrauch, deutlich schnellere Prozesszeiten: Die Inbetriebnahme des neuen Kleinteilelager- und Lagerautomatisierungssystems AutoStore in Kombination mit der Einführung der neuen Logistiksoftware SAP EWM haben letzten Herbst einen Meilenstein in der digitalen Weiterentwicklung bei Rösler gesetzt und gleichzeitig die Arbeit für die Kollegen in der Abteilung Logistics Operations deutlich erleichtert. Möglich war das nur, weil zahlreiche Kollegen aus den Teams / Abteilungen SAP-Applications, Logistics Operations, Projektmanagement Office / Supply Chain Management sowie Montage GS und STR über eine lange Zeit intensiv zusammengearbeitet haben. Nach einer aufwendigen Anlaufphase arbeitet der AutoStore nun zuverlässig und störungsfrei, wenn nötig sogar über Nacht.
Viele Mitarbeiter haben den Würfel mit der aufwendig gestalteten Fassade schon von außen gesehen – und würden gerne mehr erfahren. Im Video blickt Lukas Reinwand, Abteilungsleitung Logistics Operations, mit uns in - und sogar auf den AutoStore.
Während des internationalen Branch Manager Meetings der Rösler Gruppe kamen im November letzten Jahres die Niederlassungs- und Bereichsleiter aller weltweiten Rösler-Standorte in Luzern / Schweiz zusammen, um die aktuelle Wirtschaftslage zu bewerten und sich über die neuesten Unternehmenserkenntnisse und -entwicklungen auszutauschen.
Gerade in Krisenzeiten bewährt sich dieses Format. Denn dass es auf dem deutschen Markt in den nächsten ein bis zwei Jahren zu einem spürbaren Aufschwung kommt, davon gehe man aktuell nicht aus, bestätigt der kaufmännische Geschäftsführer Oliver Grün. „Deshalb ist es entscheidend, dass wir unsere Kräfte noch stärker auf unsere internationalen Kunden und Märkte fokussieren.“
Als am besten performender Standort – hier wird nachhaltiges und profitables Wachstum bewertet – wurde auch in diesem Jahr wieder Brasilien ausgezeichnet, trotz schwieriger Rahmen- und Marktbedingungen vor Ort. Das zeige, so Oliver Grün, dass es auch in Märkten mit schwierigen Rahmenbedingungen möglich ist, unser Geschäft zu entwickeln und auszubauen. Unabhängig von der Größe einer Niederlassung kommt es vielmehr auf den persönlichen Einsatz aller Beschäftigten an. „Für die ganze Gruppe gilt: Wir müssen proaktiver werden, müssen uns mehr anstrengen und vor allem das Richtige tun. Dort, wo die Kollegen das umsetzen, sind wir erfolgreich. Wenn wir diesen Einsatz auf die ganze Gruppe übertragen, können wir es schaffen, auch unter diesen schwierigen Rahmenbedingungen ein Stück weit den zuletzt fehlenden Umsatz zu kompensieren.“ Er sei sich sicher, dass das möglich ist, so Grün weiter.
Obwohl sich die wirtschaftliche und politische Lage im Vergleich zum Branch Manager Meeting 2024 weiter zugespitzt habe, sei die Stimmung innerhalb der Gruppe gut, ergänzt Oliver Grün.
Sowohl auf geschäftlicher als auch auf menschlicher Ebene war das Branch Manager Meeting 2025 wieder ein großer Erfolg, dessen positive Auswirkungen sich auch weiterhin im Tagesgeschäft unserer weltweiten Standorte widerspiegeln werden.
Der Wiedereinstieg in den Job nach einer längeren, krankheitsbedingten Abwesenheit kann eine große Herausforderung sein. Vom Gesetzgeber sind wir aufgefordert, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten. Dieser gesetzlichen Vorgabe kommen wir seit vielen Jahren nach und konnten durch das BEM viele Mitarbeitende bei ihrem Wiedereinstieg begleiten und unterstützen.
Zum Jahresbeginn ändert sich die Zusammensetzung unseres BEM-Teams: Christine Friedmann zieht sich nach langjähriger Zugehörigkeit aus dem BEM-Team zurück und wird durch Alexandra Janson, Marie Laudenbach und Markus Vereschinski ersetzt. Weiter im Team bleiben Benjamin Haas und Marion Zeller. Christine Friedmann hat das BEM-Team fachkundig und einfühlsam unterstützt. Für ihre langjährige Mitarbeit danken wir ihr herzlich.
Ziel einer BEM-Maßnahme
Das Betriebliche Eingliederungsmanagement hat das Ziel, Beschäftigte nach längerer oder wiederholter Krankheit dauerhaft wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern und ihre Arbeitsfähigkeit zu sichern. Eine Teilnahme ist freiwillig und erfolgt nur mit Zustimmung der Betroffenen. Sie müssen zwar nicht ihre Diagnose preisgeben, aber Informationen über mögliche Einschränkungen am Arbeitsplatz mitteilen. Vertraulichkeit steht hierbei an erster Stelle.
Aufgaben der BEM-Beauftragten
BEM-Beauftragte sind zentrale Ansprechpartner für Mitarbeitende nach längerer Krankheit. Sie informieren über das BEM-Verfahren und seinen Ablauf, koordinieren Termine und den gesamten Prozess, erarbeiten gemeinsam mit den Betroffenen passende Maßnahmen und vermitteln zwischen Mitarbeitenden, Führungskräften, Fachabteilungen und evtl. externen Partnern (z .B. Rentenversicherung / Inklusionsamt). Außerdem begleiten sie das Ergebnis der Maßnahmen und schließen das Verfahren im beiderseitigen Einvernehmen ab.
Nutzen einer BEM-Maßnahme für Mitarbeitende
Eine erfolgreiche BEM-Maßnahme kann es Mitarbeitenden ermöglichen, langfristig möglichst gesund und leistungsfähig am Arbeitsplatz tätig zu sein. Ohne die BEM-Maßnahme besteht die Gefahr, dass alte Arbeitsmuster fortbestehen, die möglicherweise zur Erkrankung beigetragen haben. Im Rahmen des BEM wird geklärt, ob ergonomische oder arbeitszeitspezifische Anpassungen erforderlich sind. Vorschläge der Betroffenen sind ausdrücklich erwünscht. Die Maßnahmen werden gemeinsam auf Umsetzbarkeit geprüft, festgelegt, umgesetzt und überprüft. Ist das Ziel erreicht, wird die BEM-Maßnahme beendet.
Ein Zeichen der Solidarität, das bei uns Tradition hat: Wie in den vergangenen Jahren haben wir unsere Geschäftspartner und Lieferanten gebeten, auf Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter der Firma Rösler zu verzichten und stattdessen gemeinsam mit uns die regionale Hilfsorganisation „Helfen macht Spaß“ zu unterstützen.
Auch in diesem Jahr sind sie dieser Bitte wieder fleißig nachgekommen: Rund 2.800 Euro kamen von Seiten unserer Geschäftspartner zusammen. Diese Summe wurde von der Firma Rösler auf 5.000 Euro aufgestockt.
Den entsprechenden Scheck hat unser geschäftsführender Gesellschafter Stephan Rösler zu Beginn des Jahres an die Initiatoren der Spendenaktion, Obermain-Tagblatt-Redakteur Till Mayer (rechts) und BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Petrak (links) übergeben. Der komplette Betrag fließt in schnelle und unbürokratische Hilfe für Menschen aus der Region, die unverschuldet in Not geraten sind.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die gezeigt haben, dass gemeinsames Engagement mehr bewirkt als jedes Geschenk.
SEMAT ist ein führender Nutzfahrzeughersteller aus Frankreich, der sich auf Müll- und Reinigungsfahrzeuge spezialisiert hat. Die großvolumigen Container dieser Fahrzeuge müssen nach dem Zusammenschweißen und vor dem Lackieren in einem Stück reinigungsgestrahlt werden. Mit Höhen von bis zu 6.500 mm und Durchmessern von bis zu 4.000 mm stellen diese Bauteile höchste Anforderungen an den Strahlprozess. In vielen Betrieben erfolgt das Strahlen solcher Schweißkonstruktionen noch manuell – für SEMAT war das jedoch keine Option mehr.
Stattdessen entschied sich das Unternehmen für eine Hängebahn-Durchlaufstrahlanlage von Rösler. Ausschlaggebend waren nicht nur die deutlich schnellere, wirtschaftlichere und ressourcenschonendere Bearbeitung, sondern vor allem die Vielzahl hochentwickelter Features, die bei Rösler zwar längst zum Standard gehören, am Markt jedoch den Benchmark setzen.
Zentraler Bestandteil der Anlage sind die Gamma 400G Turbinen. Sie zeichnen sich durch eine hohe Durchschlagskraft bei gleichzeitig außergewöhnlicher Energieeffizienz aus – ein entscheidender Vorteil bei der zuverlässigen Entfernung von Rost und Zunder. Mit einer Leistungsaufnahme von lediglich 11 kW sind sie zudem deutlich sparsamer als herkömmliche Schleuderräder.
Auch die Strahlmittelaufbereitung der Anlage setzt Maßstäbe. Herzstück ist ein besonders breit ausgeführter Kaskadenwindsichter, der einen extrem dünnen Strahlmittelvorhang erzeugt. Dadurch werden Verunreinigungen zuverlässig aus dem Strahlmittel entfernt, sodass deutlich weniger Fremdpartikel in den Strahlmittelkreislauf gelangen. Das reduziert den Verschleiß und schützt empfindliche Komponenten wie die Turbinenschaufeln nachhaltig. Ergänzt wird dieses Konzept durch eine leistungsstarke Staubabscheidung, deren Absaugleistung auf Basis computersimulierter Luftströmungen ausgelegt wurde.
All diese Maßnahmen dienen jedoch nicht allein dem Schutz der Anlage. Im Fokus steht ein völlig staubfreies Werkstück, bei dem selbst nach dem Berühren kein Staubfilm sichtbar ist – die ideale Voraussetzung für einen hochwertigen und prozesssicheren Lackierprozess.
Auch durch den Erfolg der Anlage bei SEMAT hat in der Branche langsam ein Umdenken eingesetzt. Manuelles Strahlen in Freistellhäusern wird zunehmend durch automatisierte Lösungen ersetzt. Kürzlich konnte Rösler eine ähnliche Anlage an einen weiteren Kunden ausliefern und dabei die Erkenntnisse aus dem SEMAT-Projekt gezielt einfließen lassen.
Alle Handballspieler und vor allem auch Spielerinnen innerhalb der Belegschaft dürfen sich angesprochen fühlen: Die Firma Rösler würde gerne ein Team zum BUSINESS Cup 2026 am 18. April nach Coburg schicken. Dort treten die Mannschaften verschiedener regionaler Unternehmen gegeneinander an.
Der BUSINESS Cup, präsentiert vom HSC 2000 Coburg und den Sana Kliniken Oberfranken, bietet eine großartige Gelegenheit, Teamgeist zu stärken, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam Spaß zu haben – fernab des Arbeitsalltags.
Gespielt wird nach den Regeln des Deutschen Handballbundes, ergänzt durch einige Anpassungen, die den Spaßfaktor und die Chancengleichheit in den Vordergrund stellen. Wichtig: Pro Team müssen mindestens zwei Frauen gemeldet werden, zudem muss durchgehend eine Spielerin auf dem Feld stehen. Tore von Spielerinnen zählen doppelt.
Wer Interesse hat, Teil des Rösler-Handball-Teams zu werden, meldet sich bitte bis zum 05.02.2026 per E-Mail bei Doris Brockardt-Riemann (d.brockardt-riemann@rosler.com). Gebt dabei kurz Euer Spielniveau an (aktiver Vereinsspieler, Hobby-/Freizeitspieler oder Einsteiger).
Auch Kolleginnen und Kollegen ohne Handballerfahrung sind ausdrücklich willkommen. Die einzige Voraussetzung ist eine gewisse Grundfitness sowie körperliche Robustheit.
Gutseel, Pascal
Fachkraft Arbeitssicherheit
Untermerzbach - Memmelsdorf
Dr. Luft, Thomas
Bereichsleiter Technik
Untermerzbach - Memmelsdorf
Pabstmann, Anja
Controller
Untermerzbach - Memmelsdorf
Yilmaz, Kerim
Teamleiter IT-Service
Untermerzbach - Memmelsdorf