Neues Mitglied im Vertrauensrat bei Rösler
Neues Mitglied im Vertrauensrat bei Rösler
KVP des Monats Mai: Optimierung unserer Blechtransportwagen
Service Manager Meeting 2026 bei Rösler: Internationale Zusammenarbeit als SchlĂŒssel fĂŒr exzellenten Service
Rösler bleibt Premiumpartner des HSC 2000 Coburg
Rösler unterstĂŒtzt Wasserwacht Michelau mit neuer Beschilderung
Brokelmann investiert in dritte Rösler-HÀngebahn-Strahlanlage
Wir haben neue Kollegen â Herzlich willkommen in der Rösler Group!
Unser Vertrauensrat bei Rösler hat ein neues Mitglied:
Katja Herbst aus der Abteilung Produktmanagement Verfahrensmittel.
Sie ĂŒbernimmt die Position von Stefanie Hufnagel, die auf eigenen Wunsch das Gremium verlassen hat.
Somit sind im Vertrauensrat nun vertreten (v.l.n.r.): Simone Fleck, Thomas Schmelcher, Gerhard Wagner, Alexander Hofmann, Holger Burkard, Sebastian Martin, Kerstin Knöferl und Katja Herbst.
Der Vertrauensrat fungiert als Bindeglied zwischen den Mitarbeitenden und der GeschĂ€ftsfĂŒhrung. Er vertritt die Interessen der BeschĂ€ftigten insbesondere in sensiblen oder schwierigen Situationen und ist anteilig mit Kollegen aus Hausen und Memmelsdorf besetzt. Die Mitglieder des Vertrauensrates sind unter folgender E-Mail-Adresse zu erreichen: vertrauensrat@rosler.com
Great service starts with strong collaboration: Am 20. und 21. Mai 2026 kamen Rösler-Kollegen aus ganz Europa und der TĂŒrkei am Standort Untermerzbach zum âService Manager Meeting 2026â zusammen.
Zum Auftakt gaben GeschĂ€ftsfĂŒhrer Volker Löhnert und Serviceleiter Marco Bott einen Ăberblick ĂŒber die kĂŒnftige, strategische Ausrichtung des Servicebereichs sowie die aktuellen Schwerpunktthemen. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen rund um effiziente Serviceprozesse, den Ausbau von ServicevertrĂ€gen, proaktive Serviceleistungen sowie die Gewinnung und Entwicklung qualifizierter Servicetechniker.
AnschlieĂend ging es eher um die konkreten Alltagserfahrungen der internationalen Kollegen: In verschiedenen Workshop- und World-CafĂ©-Formaten diskutierten die Service Manager aktuelle Herausforderungen aus ihrem Servicealltag und entwickelten gemeinsam LösungsansĂ€tze. Besonders im Fokus standen dabei Themen wie kĂŒrzere Durchlaufzeiten, Prozessoptimierungen, Wachstumspotenziale im ServicegeschĂ€ft sowie die Weiterentwicklung interner Systeme und AblĂ€ufe. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem internationalen Wissens- und Erfahrungsaustausch.
Insgesamt 29 MaĂnahmen fĂŒr die nachhaltige Weiterentwicklung des Services bei Rösler stellte Abteilungsleiter Marco Bott im Rahmen des Meetings vor. Eine davon ist ein Ticketsystem zur transparenten Erfassung und Dokumentation sĂ€mtlicher ServicefĂ€lle. âMit dem Ticketsystem schaffen wir einen deutlichen Effizienzgewinn, da der Bearbeitungsstatus jeder Anfrage jederzeit nachvollziehbar ist. Dadurch können wir Anliegen schneller bearbeiten und unseren Kunden einen spĂŒrbaren Mehrwert bieten. Zudem hoffen wir, mittelfristig auch die Niederlassungen von der EinfĂŒhrung ĂŒberzeugen zu können, denn insbesondere in der internationalen Zusammenarbeit spielt das Ticketsystem seine StĂ€rken aus: Viele E-Mails und Telefonate könnten kĂŒnftig durch die einfache Ăbermittlung einer Ticketnummer ersetzt werdenâ, erlĂ€utert Marco Bott.
Am zweiten Veranstaltungstag arbeiteten die Teilnehmer in vertiefenden Workshops an konkreten MaĂnahmen und individuellen AktionsplĂ€nen, die sie in den kommenden 90 Tagen direkt an ihrem jeweiligen Standort in die Praxis umsetzen sollen. AuĂerdem wurden die Möglichkeiten eines kontinuierlichen Austauschs auch ĂŒber das Service Manager Meeting hinaus erörtert, um die neu geschaffenen Synergien langfristig zu nutzen.
Neben den fachlichen Inhalten stand beim Service Manager Meeting aber auch das Networking und der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Diese Themen kamen ebenfalls nicht zu kurz â etwa beim gemeinsamen Abendessen oder in den Veranstaltungspausen.
Mit dem Service Manager Meeting 2026 setzt Rösler ein klares Zeichen fĂŒr die kontinuierliche Weiterentwicklung und Standardisierung des weltweiten Services als zentralen Baustein des Rösler Ăkosystems und die enge Vernetzung der internationalen Teams.
Der HSC 2000 Coburg kann sich weiterhin auf einen seiner wichtigsten Partner verlassen: Die Firma Rösler bleibt dem Verein fĂŒr weitere zwei Jahre als Premiumsponsor treu und setzt damit ein starkes Zeichen fĂŒr KontinuitĂ€t und regionale Verbundenheit.
HSC-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Stefan Apfel betont die Bedeutung der Partnerschaft: âDie VerlĂ€ngerung der Zusammenarbeit mit Rösler freut uns auĂerordentlich. Das Unternehmen steht seit vielen Jahren verlĂ€sslich an unserer Seite und trĂ€gt maĂgeblich dazu bei, dass wir unsere sportlichen und strukturellen Ziele verfolgen können. Besonders schĂ€tzen wir, dass die UnterstĂŒtzung weit ĂŒber das rein Sponsoringtechnische hinausgeht â die enge Verbindung zu den Verantwortlichen und deren Begeisterung fĂŒr den HSC sind etwas ganz Besonderes. Daneben zeigt die regelmĂ€Ăige PrĂ€senz der Rösler-Mitarbeiter in der HUK-COBURG arena, wie sehr diese Partnerschaft auch emotional gewachsen ist.â
ErgĂ€nzend unterstreicht HSC-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Jan Gorr die sportliche Dimension: âDas Unternehmen Rösler begleitet sowohl unser Bundesligateam als auch den Nachwuchsbereich seit langer Zeit und mit ganzem Herzen. Diese BestĂ€ndigkeit schafft Vertrauen und ermöglicht uns, langfristig und nachhaltig an unserer Weiterentwicklung zu arbeiten.â
Auch unser geschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter Stephan Rösler lobt die gewachsene Verbundenheit mit dem HSC 2000 Coburg und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit: âAls familiengefĂŒhrtes Unternehmen mit starken Wurzeln in der Region ist es fĂŒr uns selbstverstĂ€ndlich, den Spitzensport und insbesondere den HSC 2000 Coburg zuverlĂ€ssig zu unterstĂŒtzen. Der Verein steht fĂŒr Leidenschaft, Teamgeist und nachhaltige Entwicklung. Das sind genau die Werte, mit denen wir uns auch als Unternehmen identifizieren. Wir freuen uns sehr, die erfolgreiche Partnerschaft fortzusetzen und den HSC auch in den kommenden Jahren begleiten zu dĂŒrfen.â
Die Wasserwacht Michelau freut sich ĂŒber die Spende von 18 Edelstahlschildern fĂŒr den Rudufersee in Michelau. Gefertigt wurden die Schilder im Stahlbau bei Rösler â und sie leisten nun einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit am GewĂ€sser. Zuvor hatten abgestellte FahrrĂ€der immer wieder die Zufahrtswege der Wasserwacht blockiert und damit RettungseinsĂ€tze erschwert. Dank der neuen Beschilderung bleiben die Rettungswege kĂŒnftig frei und der See wird fĂŒr alle BadegĂ€ste noch sicherer.
âWir freuen uns sehr ĂŒber diese nachhaltige Lösung und wĂŒnschen allen BadegĂ€sten eine ruhige und entspannte Badesaison â ohne Stellplatzchaos und blockierte Rettungswege. Vielen Dank an die Firma Rösler fĂŒr die UnterstĂŒtzung und die Spendeâ, so Sebastian Hoffer, technischer Leiter der Wasserwacht-Ortsgruppe Michelau.
Die Firma Brokelmann mit Hauptsitz im polnischen Milicz zĂ€hlt zu den weltweit fĂŒhrenden Herstellern von Edelstahl-AusrĂŒstung fĂŒr die Lebensmittel- und Prozessindustrie, insbesondere fĂŒr die Fleischverarbeitung und Hygienetechnik. Mit Produkten wie RĂ€ucherwagen, Edelstahlkesseln und Arbeitstischen gehört das Unternehmen in diesem Branchensegment zu den MarktfĂŒhrern.
Das anspruchsvolle, zeitintensive und qualitĂ€tsentscheidende GlĂ€tten der OberflĂ€chen dieser teils bis zu einer Tonne schweren und entsprechend groĂen Bauteile wurde bis vor Kurzem noch manuell durchgefĂŒhrt. Erst 2023, zeitgleich mit einer Erweiterung des Produktionsstandorts in Milicz, begann Brokelmann damit, die OberflĂ€chenbearbeitung konsequent zu modernisieren und zu automatisieren.
Dieser Prozess hat inzwischen deutlich an Dynamik gewonnen. Mittlerweile hat das Unternehmen drei HĂ€ngebahn-Strahlanlagen von Rösler an seinem Hauptstandort stehen. Die jĂŒngste Anlage, eine RHBE 27/32-HD, wurde Anfang dieses Jahres ausgeliefert.
Wie bereits die beiden Anlagen zuvor wurde auch diese erneut speziell auf die Anforderungen von Brokelmann zugeschnitten.
Diese bestehen vor allem darin, die sehr groĂen und sperrigen, teils aber auch extrem dĂŒnnwandigen Edelstahlkomponenten prozesssicher und ohne Verzug zu strahlen. Um dies zu ermöglichen, wurde die Anlage mit einem PowerLine Valve ausgestattet, das die Strahlmittelmenge prĂ€zise an die Drehzahl der Turbine anpasst und so ein zu intensives Strahlen der Teile verhindert.
Vor der Anlage sorgt ein Kratzförderboden mit stabilen Gitterrosten einerseits fĂŒr die notwendige Sicherheit und Befahrbarkeit, andererseits ermöglicht seine spezielle konstruktive AusfĂŒhrung ein Fundament mit lediglich rund 250 Millimetern Tiefe. Bei herkömmlichen Trichterböden waren bislang Fundamenttiefen von etwa 1.250 Millimetern erforderlich. Die RĂŒckfĂŒhrung des Strahlmittels funktioniert dennoch ebenso zuverlĂ€ssig wie bei einem klassischen Trichterboden. Dank der Gitterstruktur wird das eingesetzte Strahlmittel direkt in das Fördersystem abgefĂŒhrt und kann sich nicht auf der ArbeitsflĂ€che ansammeln. Dadurch wird die Gefahr des Ausrutschens reduziert.
Die Ergebnisse der Automatisierung durch die Rösler-Anlagen sprechen fĂŒr sich: SchleifauftrĂ€ge, die zuvor rund eine Woche in Anspruch nahmen, können heute mit der Strahlanlage innerhalb von nur zwei Tagen abgeschlossen werden. Gleichzeitig lassen sich pro Schicht bis zu zehn Mitarbeitende einsparen.
Dass sich Brokelmann trotz starker Konkurrenz im Strahlanlagenbau am polnischen Markt immer wieder fĂŒr Rösler entscheidet und bereits ĂŒber eine vierte HĂ€ngebahn-Strahlanlage gesprochen wird, ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in unsere Technologie, unsere Kompetenz und die Zusammenarbeit vor Ort - unterstĂŒtzt durch unsere polnische Vertretung Awexim.
Balko, Arthur
Mitarbeiter Produktion Schleifkörper
Bad Staffelstein - Hausen
Malik, Roman
Mitarbeiter Team - SchweiĂen 1
Untermerzbach - Memmelsdorf